Wladimir Putin : Sabotage-Verdacht - dunkle Rauchwolken über russischer Ölraffinerie

Aufnahmen im Netz zeigen meterhohe Rauchwolken. Die ukrainische Nachrichtenagentur berichtet von einem Brand im besetzten Baschkortostan. Der Verdacht: Sabotage. Wladimir Putin wird erneut empfindlich getroffen.

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Schon wieder brennt eine russische Ölraffinerie - Wladimir Putin muss erneut einen Rückschlag im Bereich der russischen Infrastruktur hinnehmen. (Foto) Suche
Schon wieder brennt eine russische Ölraffinerie - Wladimir Putin muss erneut einen Rückschlag im Bereich der russischen Infrastruktur hinnehmen. Bild: dpa/Pool Reuters/Ramil Sitdikov
  • Video zeigt Rückschlag für Wladimir Putin - schon wieder brennt eine Ölraffinerie
  • Ukrainische Nachrichtenagentur berichtet von Sabotageverdacht
  • Im Video: Meterhohe, dunkle Rauchwolken am Himmel
  • Wichtiger Knotenpunkt - das bedeutet die Zerstörung der Anlage für den Kreml

Während die USA und Russland weiter um einen möglichen Frieden im Ukraine-Krieg verhandeln, gehen die Kampfhandlungen im Ukraine-Krieg weiter. Während laut Medienberichten Moskau eine Großoffensive gegen die Ukraine plant und auch Kiew dabei ins Visier nehmen will, schwirren im Netz Bilder von einem weiteren Rückschlag für Wladimir Putin.

Wladimir Putin unter Druck - Infrastruktur im Visier der Ukraine

Warum? Der Ukraine gelingt es immer wieder, Russland empfindlich zu treffen. Durch Drohnen- und Raketenangriffe wurde in den vergangenen Wochen die russische Infrastruktur häufig empfindlich getroffen. Nun muss das russische Regime offenbar einen weiteren Rückschlag verkraften. Aufnahmen im Netz zeigen eine russische Ölraffinerie im besetzten Baschkortostan, die von meterhohen, dunklen Rauchwolken umgeben ist.

Russische Ölraffinerie brennt - war es Sabotage?

Allerdings: Luftalarmmeldungen seitens der Ukraine wurden indes nicht vermeldet. Der naheliegendste Verdacht sei daher eine mögliche Sabotage oder ein Raketenangriff ohne Drohnenbeteiligung.

Video zeigt Ausmaß des Brandes - russische Ölraffinerie inBaschkortostan stößt Rauch aus

Aktivist Igor Sushko teilt die Aufnahmen in den sozialen Netzwerken bei X. Darauf zu sehen: dicke, schwarze Rauchwolken am sonst so strahlend blauen Himmel.

Wichtiger Knotenpunkt im Transneft-Ural-Pipelinesystem

In dem Post des russischen Regierungskritikers heißt es dazu: "Russland: Die lineare Ölproduktions- und Verteilstation Nurlino brennt im besetzten Baschkortostan.
Es handelt sich um einen wichtigen Knotenpunkt im Transneft-Ural-Pipelinesystem.
In der Region gab es keine Luftalarmmeldungen, also vermutlich keine Drohnen.
Entweder Sabotage, ein Unfall oder eine ukrainische Rakete."

Ein ähnliches Bild zeichnet ebenfalls die ukrainische Nachrichtenagentur "Ukrinform". Hier heißt es in einem aktuellen Bericht: Die Informationen bezüglich des Brandes stammen angeblich aus der Telegram-Gruppe "Astra". Die Feuerwehr sei bereits am Einsatzort. Die betroffene Anlage gelte als einer der größten Knotenpunkte der russischen Öltransportinfrastruktur.

Eine offizielle Bestätigung seitens des Kremls zu dem Vorfall steht bisher aus.

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