Karoline Leavitt verabschiedet sich: Baby-Alarm sorgt für nächste Trennung bei Trump
Mit 28 Jahren schrieb Karoline Leavitt als jüngste Pressesprecherin des Weißen Hauses Geschichte. Nun verabschiedete sie sich hochschwanger mit einem Scherz von den Journalisten.
Von news.de Redakteurin Anika Bube - Uhr
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- Karoline Leavitt tritt Mutterschutz an – zweites Kind erwartet
- Historischer Rekord: Jüngste Sprecherin im Weißen Haus
- Reaktionen gespalten: Glückwünsche treffen auf harte Kritik
Die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, verabschiedet sich in den Mutterschutz. Am Freitag (24.04.2026) trat sie ein letztes Mal vor die Presse in Washington. Ihr Abgang sorgt für bissige Reaktionen.
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Mit ihrer Ernennung zu Beginn der zweiten Amtszeit von Donald Trump im Januar 2025 schrieb Leavitt Geschichte: Noch nie zuvor war jemand in diesem Amt so jung. Privat ist sie mit Immobilienunternehmer Nicholas Riccio verheiratet. Ihr erstes Kind, ein Sohn, kam bereits im Juli 2024 zur Welt. Nun erwartet die 28-Jährige im Mai ihr zweites Kind, ein Mädchen.
Karoline Leavitt verabschiedet sich in die Babypause - wer übernimmt ihren Posten?
Bei ihrem Abschied zeigte sich Leavitt gewohnt schlagfertig."Wie ihr sehen könnt, steht die Geburt meines Kindes kurz bevor", sagte sie mit einem Augenzwinkern. "Wir sehen uns sehr bald wieder." Sie versicherte, dass die Pressevertreter bei ihrem Team "in sehr guten Händen" seien, und legte noch einen scherzhaften Seitenhieb nach: "Ich weiß, dass Ihr alle die Telefonnummer des Präsidenten persönlich habt." Und weiter: "Ich habe also keinen Zweifel daran, dass es euch während meiner Abwesenheit nicht an Erklärungen und Nachrichten aus diesem Gebäude mangeln wird."
Unklar bleibt bislang, wer die Sprecherin während ihrer Abwesenheit ersetzt. Auch zur Dauer der Babypause äußerte sich das Weiße Haus nicht. Medienberichten zufolge könnten hochrangige Politiker wie JD Vance zeitweise selbst vor die Presse treten.
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Zwischen Glückwünschen und scharfer Kritik
Die Reaktionen auf Leavitts Abschied fielen erwartungsgemäß gespalten aus. Während einige Beobachter ihr eine sichere Entbindung und ein gesundes Baby wünschten, nutzten andere die Gelegenheit für deutliche Kritik an ihrer Arbeit als Sprecherin. "Wenn sie klug wäre, würde sie nicht zurückkommen", schreibt ein X-Nutzer unter einen Video-Mitschnitt der Pressekonferenz auf der Social-Media-Plattform X."Nichts ist wichtiger als Familie. Wir werden dich am Rednerpult vermissen – komm stärker zurück als je zuvor", schrieb ein Unterstützer. Ein anderer lobte, Leavitt habe "Klarheit und Ruhe" in die Pressekonferenzen gebracht. Kritiker hingegen warfen ihr vor, ihren Lebensunterhalt mit Lügen zu verdienen. Manche zeigten sich schlicht erleichtert, die Pressesprecherin für einige Wochen nicht mehr zu hören.
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bua/news.de/stg
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