Ukraine-Krieg aktuell: Fast 1,3 Millionen Soldaten gefallen - Putin-Verluste explodieren

Im Ukraine-Krieg werden die Verluste für Wladimir Putin immer dramatischer. Mittlerweile soll der Kremlchef fast 1,3 Millionen gefallene Soldaten zu beklagen haben. Die ukrainischen Streitkräfte kamen bislang offenbar deutlich glimpflicher davon.

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Wladimir Putin soll im Ukraine-Krieg weit über eine Million gefallene Soldaten zu beklagen haben. (Foto) Suche
Wladimir Putin soll im Ukraine-Krieg weit über eine Million gefallene Soldaten zu beklagen haben. Bild: picture alliance/dpa/AP Pool | Alexander Zemlianichenko
  • Wladimir Putin soll im Ukraine-Krieg bereits fast 1,3 Millionen Soldaten verloren haben
  • Bericht über weitere 760 eliminierte Kämpfer innerhalb von nur 24 Stunden
  • Ukrainische Verluste sollen bislang deutlich geringer ausfallen

Als Wladimir Putin am 24. Februar 2022 seine Invasion in der Ukraine startete, rechnete er offenbar damit, das Land innerhalb nur weniger Tage komplett unter russische Kontrolle zu bringen. Doch der Kremlchef unterschätzte die Widerstandskraft von Kiews Truppen sowie die starke westliche Unterstützung für die Ukraine. So dauert der Krieg mittlerweile seit über vier Jahren an, und die Verluste für Moskau sind immens. Aktuelle Zahlen des ukrainischen Generalstabs zeigen das katastrophale Ausmaß.

Ukraine-Krieg aktuell: Millionen-Verlust für Wladimir Putin enthüllt

Mittlerweile soll Wladimir Putin während des Krieges fast 1,3 Millionen Soldaten verloren haben. Den ukrainischen Angaben zufolge sind bis Montag, 16. März 2026, exakt 1.279.930 feindliche Kämpfer an der Front gefallen. Dabei gab es zuletzt einen weiteren verheerenden Tag für die russischen Streitkräfte. Innerhalb von nur 24 Stunden seien weitere 760 Soldaten eliminiert worden. Die Zahlen konnten bislang nicht unabhängig überprüft werden.

Wie viele ukrainische Soldaten sind bei den Kämpfen seit Kriegsbeginn gefallen?

Unklar bleibt auch, wie hoch genau die Verluste auf ukrainischer Seite sind. Dies hält der Generalstab der Streitkräfte geheim. Laut "Kyiv Independent" bestätigte Präsident Wolodymyr Selenskyj Anfang Februar in einem Interview mit France TV, dass mindestens 55.000 eigene Soldaten seit Beginn des Krieges gefallen seien. Viele weitere gelten als vermisst. Aufgrund der anhaltenden russischen Drohnenangriffe gestaltet sich die Bergung von Leichen als schwierig. Westliche Denkfabriken wie das Center for Strategic and International Studies schätzen, dass es bis Ende des vergangenen Jahres zwischen 500.000 und 600.000 Opfer in der ukrainischen Armee gab. 100.000 bis 140.000 davon seien im Kampf gefallen. Die russischen Verluste würden die ukrainischen jedoch deutlich übersteigen.

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