Donald Trump hatte es prophezeit: Zentralkommando bestätigt Tod von US-Soldaten nach Iran-Angriff
Als Donald Trump den Startschuss für "Operation Epic Fury" im Iran gab, rechnete der US-Präsident mit Verlusten in seiner Truppe - nun sind die ersten US-Soldaten bei Gegenangriffen in Nahost getötet und weitere Armeeangehörige verletzt worden.
Erstellt von Claudia Löwe - Uhr
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- Israel und USA verüben Militärschlag gegen den Iran
- "Operation Epic Fury" fordert drei Todesopfer im US-Militär
- Mehrere verletzte amerikanische Soldaten laut US-Regionalkommando im Nahen Osten
Die von Israel und den USA geführte Militäroperation "Epic Fury" gegen den Iran hat offenbar nicht nur das Leben des Obersten Führers des Irans, Ajatollah Ali Chamenei, ausgelöscht: Wie das das US-Zentralkommando für den Nahen Osten (Centcom) auf der Plattform X mitteilte, starben drei Soldaten der US-Armee. Fünf weitere Militärangehörige aus den Vereinigten Staaten von Amerika erlitten schwere Verwundungen.
US-Soldaten infolge von Militärschlag gegen den Iran getötet
Zusätzlich wurden mehrere Soldaten durch Splitter leicht verletzt oder zogen sich Gehirnerschütterungen zu. Diese befinden sich laut Centcom bereits auf dem Weg zurück in den aktiven Dienst. Die umfangreichen Kampfhandlungen dauern weiterhin an. Aus Respekt vor den Angehörigen hält das Militär die Identitäten der gefallenen Soldaten vorerst zurück. Erst 24 Stunden nach Benachrichtigung der Familien sollen weitere Details bekanntgegeben werden.
CENTCOM Update
— U.S. Central Command (@CENTCOM) March 1, 2026
TAMPA, Fla. – As of 9:30 am ET, March 1, three U.S. service members have been killed in action and five are seriously wounded as part of Operation Epic Fury.
Several others sustained minor shrapnel injuries and concussions — and are in the process of being…
Zu Beginn der Angriffe gegen den Iran hatte US-Präsident Donald Trump noch gesagt, die USA könnten dabei Verluste erleiden, aber sie täten dies für die Zukunft - nun ist Trumps Vorhersage eingetroffen.
Iran bestätigt Raketenangriff auf US-Flugzeugträger
Die iranischen Revolutionsgarden (IRGC) verkündeten am 1. März einen erfolgreichen Angriff auf den amerikanischen Flugzeugträger Abraham Lincoln. Nach Angaben der IRGC wurde das Kriegsschiff von vier ballistischen Raketen getroffen. Die Abraham Lincoln gilt als einer der größten Flugzeugträger weltweit. Von US-Seite steht eine Bestätigung dieses Treffers bislang aus. Ebenso ist unklar, ob die gemeldeten Todesopfer sich an Bord des Trägers befanden. Die Revolutionsgarden richteten zudem eine Drohung an die USA: "Land und Meer werden zunehmend zum Grab der terroristischen Aggressoren."
Operation "Epic Fury": US-Streitkräfte versenken iranisches Kriegsschiff
Im Rahmen der Operation "Epic Fury" nahmen die amerikanischen Streitkräfte auch ein iranisches Kriegsschiff ins Visier. Laut Centcom wurde das Schiff getroffen und versinkt derzeit an einem Pier in Tschahbahar auf den Grund des Golfes von Oman.
An Iranian Jamaran-class corvette was struck by U.S. forces during the start of Operation Epic Fury. The ship is currently sinking to the bottom of the Gulf of Oman at a Chah Bahar pier. As the President said, members of Iran’s armed forces, IRGC and police “must lay down your… pic.twitter.com/NzsR3dI2Hs
— U.S. Central Command (@CENTCOM) March 1, 2026
Das US-Militär erklärte, man habe Ziele priorisiert, von denen eine unmittelbare Bedrohung ausging. Dabei wurden Kommando- und Kontrollzentren der Revolutionsgarden angegriffen. Auch iranische Luftverteidigungsanlagen, Abschussrampen für Raketen und Drohnen sowie mehrere Militärflugplätze standen im Fokus der Angriffe.
Iranische Vergeltungsschläge auf US-Stützpunkte nach Bombardierung von Teheran - Todesopfer auf US-Seite
Der Iran hatte zuvor Gegenangriffe auf amerikanische Militärbasen in der Golfregion gestartet. Diese erfolgten als Reaktion auf Attacken durch Israel und die USA gegen iranisches Territorium. Noch am Vortag hatte das US-Militär vermeldet, dass bei den iranischen Vergeltungsschlägen keine amerikanischen Soldaten getötet oder verwundet worden seien. Die Schäden an US-Einrichtungen seien minimal gewesen und hätten den laufenden Einsatz nicht beeinträchtigt. Mit den nun bestätigten drei Todesopfern und fünf Schwerverletzten verzeichnen die USA erstmals signifikante Verluste seit Beginn der Operation "Epic Fury".
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loc/news.de/dpa/stg
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