Friedrich Merz News: Merz in der verbotenen Stadt in Peking
Der erste Tag des China-Besuchs des Kanzlers stand im Zeichen der politischen Gespräche. Am zweiten und letzten Tag wird er den Bogen vom kaiserlichen China in die Zukunft schlagen.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
Suche
Mit einer Besichtigung der verbotenen Stadt in Peking und Unternehmensbesuchen in der südchinesischen Hightech-Metropole Hangzhou beendet Bundeskanzler Friedrich Merz am Donnerstag seine zweitägige China-Reise. Die verbotene Stadt diente mehr als 500 Jahre als Kaiserpalast, ist heute Unesco-Weltkulturerbe und zählt zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten Chinas.
In Hangzhou sind Konzerne wie Alibaba und Chinas KI-Vorzeigeunternehmen Deepseek beheimatet. Die Stadt mit etwa 12,6 Millionen Einwohnern ist zu einem Zentrum für Hightech-Unternehmen geworden.
Eines davon ist Unitree Robotics. Die 2016 von Wang Xingxing gegründete Firma hat sich in China mit ihren vierbeinigen Robotern einen Namen gemacht. Großes Aufsehen erregten ihre menschenähnlichen Roboter, die 2025 bei der TV-Gala zum chinesischen Frühlingsfest auf der Bühne einen Volkstanz aufführten.
Außerdem besucht Merz Hangzhou Siemens Energy, das in Hangzhou seit 1995 mit einem Standort für Hochspannungsschaltanlagen vertreten ist.
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
Weitere aktuelle News im Ressort "Politik":
Ukraine-Krieg aktuell: 10.000 russische Drohnen zerstört? Videos zeigen Angriff auf Lagerhalle
Jeffrey Epstein News: Epstein-Affäre: Hillary Clinton sagt vor US-Kongress aus
Epstein-Skandal: Bericht: Bill Gates gesteht Affären und Fehler im Umgang mit Epstein
Noch mehr Nachrichten über Friedrich Merz lesen Sie hier.
kns/roj/news.de
Erfahren Sie hier mehr über die journalistischen Standards und die Redaktion von news.de.