Zeugenaufruf: Anschlag auf Stromnetz: Frist für Millionen-Belohnung endet
Der Brandanschlag auf Stromleitungen in Berlin legte die Versorgung ganzer Stadtteile lahm. Linksextremistische Bekennerschreiben wurden veröffentlicht. Eine Million Euro Belohnung wurde versprochen.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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Die Frist für die ausgelobte Millionen-Belohnung für Hinweise zu den Tätern des mutmaßlich linksextremistisch motivierten Brandanschlags auf das Stromnetz in Berlin läuft in Kürze ab - doch bislang ist nichts von einem Fahndungserfolg der Polizei bekannt. Eine Million Euro wurde demjenigen versprochen, der den Ermittlern bis zum 24. Februar entscheidende Informationen gibt, die zur Aufklärung des Brandanschlags vom 3. Januar führen.
Die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe äußerte sich auf Anfrage nicht zu der Zahl der eingegangenen Hinweise seit Bekanntgabe der Belohnung durch das Bundeskriminalamt vor einem Monat. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) sprach Anfang Februar von einer Vielzahl von Hinweisen und drückte seine Hoffnung aus, jemand aus der linksextremistischen Szene könnte die Täter kennen und der Polizei einen Tipp geben.
Durch den Anschlag wurde die Stromversorgung von 45.000 Haushalten im Südwesten der Hauptstadt tagelang unterbrochen.
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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kns/roj/news.de
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