Donald Trump und Barack Obama: Was steckt hinter der Alien-Verschwörung? Experten haben Befürchtungen

Barack Obama bekennt sich zu Außerirdischen, Donald Trump spricht offen über unbekannte Flugobjekte - laut Expert:innen soll hinter der Alien-Offenbarung sogar noch mehr stecken. Kommen nun alle Geheimnisse ans Licht?

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Mit seinem Bekenntnis zur Alien-Theorie brachte Barack Obama einen gewaltigen Stein ins Rollen. (Foto) Suche
Mit seinem Bekenntnis zur Alien-Theorie brachte Barack Obama einen gewaltigen Stein ins Rollen. Bild: dpa/AP/Matt Rourke
  • Barack Obama überrascht mit Alien-Bekenntnis in Podcast
  • Auch Donald Trump sprach bereits über Außerirdische
  • Experten sind sich sicher: Hier geht etwas Großes vor sich
  • Enthüllungen über außeririsches Leben von Donald Trump geplant

Die Wahrheit ist irgendwo da draußen – zumindest wenn man Barack Obama glauben darf. Der ehemalige US-Präsident sorgte am vergangenen Wochenende für Aufsehen, als er im Gespräch mit dem YouTuber Brian Tyler Cohen erklärte, dass er ganz fest an Aliens glaube, sie jedoch selbst noch nicht gesehen hat.

Barack Obama - er bekennt sich zur Alien-Theorie

Zwar wurde das überraschende Alien-Bekenntnis anschließend bei Instagram noch ein wenig relativiert - Obama verwies auf die enormen Entfernungen zwischen den Sonnensystemen, die einen Besuch der unbekannten Art eher unwahrscheinlich machten, dennoch haben seine Worte die UFO-Debatte neu entfacht – und Spekulationen über eine mögliche Enthüllung durch Donald Trump befeuert.

Donald Trump soll Alien-Enthüllungen veröffentlichen

Gerüchten zufolge könnte der amtierende Präsident zur Fußball-Weltmeisterschaft eine offizielle Stellungnahme zu dem abgeben, was die US-Regierung über unidentifizierte Phänomene weiß, berichten gleich mehrere Medien.

UFO-Experte sieht in den Aussagen von Obama und Trump eine gezielte Vorbereitung

Nick Pope, der in den 1990er Jahren für das britische Verteidigungsministerium unidentifizierte Flugobjekte untersuchte, sieht in Obamas Äußerungen mehr als nur lockere Plauderei. Gegenüber "Metro" erklärte er: "Ein Großteil der UFO-Community hat dies als quasi-offizielle Bestätigung einer außerirdischen Realität aufgefasst."

Experte: Bevölkerung soll auf Außerirdischen-Offenbarung vorbereitet werden

Laut Pope kursieren derzeit Gerüchte über ein sogenanntes "Enthüllungsereignis", bei dem lange unter Verschluss gehaltene Akten über "Unidentifizierte Anomalien" freigegeben werden sollen. "Obamas Äußerungen werden als Teil einer Eingewöhnungskampagne gesehen, mit der die Bevölkerung auf eine endgültige, formelle Ankündigung vorbereitet wird", so der ehemalige Ermittler.

Seine Einschätzung: "Haltet euch fest: Diese Geschichte hält wahrscheinlich noch weitere Wendungen bereit."

Insider-Quelle: Trump-Rede für Juli geplant

Der Ufologe und Filmemacher Mark Christopher Lee rechnet mit einer handfesten Überraschung aus dem Weißen Haus. Nach seinen Angaben verfügt er über Informationen aus dem direkten Umfeld des Präsidenten: "Ich wurde von einer zuverlässigen Quelle aus dem Umfeld von Präsident Trump darüber informiert, dass er bereits eine vollständige Rede zur Offenlegung des UFO-Themas vorbereitet hat und plant, diese am 8. Juli zu halten."

"Wahrhaft historische Entwicklungen"

Pikant dabei: Trump selbst hat öffentlich erklärt, dass er zwar gelegentlich über Außerirdische nachdenke, persönlich jedoch nicht an ihre Existenz glaube. Gerade deshalb, so Lee, könnten von der aktuellen Regierung "wahrhaft historische Entwicklungen" bevorstehen.

Bereits Anfang des Monats soll Trump die Freigabe sämtlicher Informationen zu geheimen UFO-Einrichtungen und Forschungsprogrammen in den USA genehmigt haben.

Jahrzehnte der Geheimnisse: Von Roswell bis heute

Die Debatte um außerirdische Phänomene hat in den USA eine lange Vorgeschichte. In den Jahren 2023 und 2024 sagten ehemalige Militärangehörige vor dem Kongress über rätselhafte Beobachtungen während ihrer Dienstzeit aus. Der pensionierte Navy-Pilot Ryan Graves bezeichnete UFOs als "offenes Geheimnis" unter Kampfpiloten.

Besonders brisant: Luis Elizondo, früherer Leiter des Pentagon-Programms zur Identifizierung von Bedrohungen aus der Luft, behauptet in seinem Buch "Imminent", dass eine "streng geheime Dachorganisation" seit über 50 Jahren außerirdische Überreste und Technologie berge. Laut Elizondo wurden beim berühmten Roswell-Zwischenfall 1947 "vier verstorbene nichtmenschliche Körper" geborgen.

Weitere angebliche Bergungsmissionen sollen 1950 in Mexiko sowie 1989 an vier verschiedenen Orten in Kasachstan stattgefunden haben.

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