Donald Trump krank: Schlaganfall-Anzeichen beim Präsident - Stammel-Rede entsetzt das Netz

US-Präsident Donald Trump trat bei einer Veranstaltung zu Ehren der Kohleindustrie im Weißen Haus vor die versammelte Presse. Während seiner Rede stammelte der 79-Jährige auffällig laut. Im Netz entbrennen heftige Spekulationen.

Von news.de-Redakteurin - Uhr

US-Präsident Donald Trump spricht während einer Veranstaltung zum Thema Kohlekraft im East Room des Weißen Hauses. Dabei geriet er ins Stammeln. (Foto) Suche
US-Präsident Donald Trump spricht während einer Veranstaltung zum Thema Kohlekraft im East Room des Weißen Hauses. Dabei geriet er ins Stammeln. Bild: dpa/AP/Evan Vucci
  • Donald Trump sorgt mit Stammel-Rede bei Kohleindustrie-Veranstaltung für Spekulationen
  • Rede des US-Präsidenten im Weißen Haus sorgt für Schlaganfall-Spekulationen
  • Wie krank ist Donald Trump? Symptome, die nichts Gutes vermuten lassen
  • Erlass zur Sicherstellung der Energieversorgung des Verteidigungsministeriums unterzeichnet

Neue Aufnahmen des US-Präsidenten schüren erneut Gerüchte um seine geistige und körperliche Verfassung. Warum? Bei einer Veranstaltung der Kohleindustrie im Weißen Haus vergangenen Mittwoch trat der 79-Jährige für eine kleine Rede vor die Öffentlichkeit. Doch die Ansprache, die eigentlich dafür gedacht war, die "saubere, schöne Kohle" als Amerikas zuverlässigsten und saubersten Energielieferanten anzupreisen, machte aufgrund einer ganz anderen Tatsache im Netz negative Schlagzeilen. Der US-Präsident stammelte nur so vor sich hin - und löste damit im Netz eine rege Diskussion aus.

Trump-Rede im Weißen Haus entsetzt X-User: "Würden Sie nicht einen Krankenwagen rufen?"

Der regierungskritische X-Kommentator Roshan Rinaldi teilte einen kurzen Ausschnitt aus der Rede auf der Kurznachrichtenplattform (hier zu sehen) - und das Netz tobte. Dazu schreibt Rinaldi: "Trumps Gehirn versagte live im Fernsehen komplett,... seine Rede verkam zu völligem Kauderwelsch." Sein folgender Kommentar sorgt für weitere, wilde Spekulationen: "Schlaganfall? Wenn das Ihr Großvater wäre – würden Sie nicht einen Krankenwagen rufen?"

"Anscheinend hatte er vor etwa 6 Monaten einen Schlaganfall"

Unter dem Post in den Kommentaren entbrennt darauf hin ein Feuer der Belustigung - und der Beunruhigung:

  • "Trump nutzt diese Methode schon seit geraumer Zeit, um seine Versprecher zu vertuschen. Das hat er auch schon in seiner ersten Amtszeit getan. Es ist absurd, dass er glaubt, es sei nicht offensichtlich. Das ist allerdings nichts ganz Neues für ihn."
  • "Nein, für einen Krankenwagen ist es zu spät, aber jetzt ist es an der Zeit, einen Bestatter zu beauftragen."
  • "Keine einzige Person reagierte so, wie sie hätte reagieren sollen, nämlich mit blankem Entsetzen..."
  • "Ich habe meinen Kindern schon vor langer Zeit gesagt: Wenn ich mich jemals wie der Präsident des mächtigsten Landes der Welt benehme, befehle ich ihnen, mich in angemessene Behandlung zu bringen – zu meiner und ihrer Sicherheit. Und für ihn war die Frist längst verstrichen. Ganz zu schweigen von der Sicherheit der Welt."
  • "Wie zum Teufel kann dieser Mann der mächtigste Mann der Welt sein?"
  • "Anscheinend hatte er vor etwa 6 Monaten einen Schlaganfall. Er musste zur Untersuchung ins Walter-Reed-Militärkrankenhaus gebracht werden."
  • "Und sie applaudieren dem Mann, weil er den Satz zu Ende gesprochen hat. Unglaublich."

Donald Trump krank - beängstigende Symptome beobachtet

Es ist nicht das erste Mal, dass dem Präsidenten geistiges Versagen nachgesagt wird. Und auch die Gerüchte um einen möglichen Schlaganfall sind nicht neu. Zu den möglichen Symptomen eines Schlaganfalls gehören unter anderem: Sprachunsicherheiten, ein veränderter Gang und die Tendenz zum Einschlafen - alles Auffälligkeiten, die in letzter Zeit immer wieder beim US-Präsidenten beobachtet wurden.

Spekulationen um Gesundheitszustand von Donald Trump reißen nicht ab

Wichtig dabei ist jedoch: Auch wenn Spekulationen durch Videos wie diese im Netz befeuerten werden - eine gesicherte Diagnose gibt es nicht. Und Feststellungen von außen dienen lediglich dem Gerüchte-Karussell. Donald Trump hat sich jedoch durch diesen öffentlichen Auftritt abermals keinen Gefallen getan.

US-Präsident und Verteidigungsminister unterzeichnen Kohle-Erlass

Der eigentliche Anlass verblasst angesichts seines Stammel-Auftritts. Er und Verteidigungsminister Pete Hegseth kamen am vergangenen Mittwoch auch zusammen, um einen neuen Erlass zu unterzeichnen, der die Energieversorgung des Verteidigungsministeriums sicherstellt.

Weitere Themen rundum Donald Trump, die ebenfalls interessant sind:

/sfx/news.de

Erfahren Sie hier mehr über die journalistischen Standards und die Redaktion von news.de.