Wladimir Putin: Direkt vor Putins Haustür - Kreml-General eiskalt niedergeschossen
Attentat direkt vor Wladimir Putins Haustür. In Moskau hat ein Unbekannter am Freitagmorgen (6. Februar) den russischen Top-General Wladimir Alexejew niedergeschossen. Bei dem 64-Jährigen handelt es sich um einen der ranghöchsten Putin-Militärs. Entsprechend erschütternd dürfte diese Nachricht für den Kremlchef sein.
Erstellt von Franziska Kais - Uhr
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- Wladimir Putin erhält verheerende Nachrichten
- Attentat direkt vor Putins Haustür
- Russischer Top-General Wladimir Alexejew in Moskau niedergeschossen
Verheerende Nachrichten für Wladimir Putin und das gesamte Kreml-Regime. In Moskau ist am Freitagmorgen (06.02.) ein Anschlag auf einen der ranghöchsten russischen Militärs verübt worden. Der 64-jährige Generalleutnant Wladimir Alexejew wurde in einem Wohnhaus an der Wolokolamskoje-Chaussee von mehreren Kugeln getroffen.
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Wladimir Putin erhält verheerende Nachrichten - Kreml-General niedergeschossen
Wie russische Staatsmedien berichten, feuerte eine bislang unbekannte Person mehrfach auf den stellvertretenden Chef des militärischen Geheimdienstes GRU und ergriff anschließend die Flucht. Rettungskräfte brachten den verwundeten Putin-General umgehend in ein städtisches Krankenhaus. Über den aktuellen Gesundheitszustand des Militärs sowie mögliche Hintergründe der Tat liegen derzeit keine weiteren Informationen vor.
Attentat direkt vor Putins Haustür - Wladimir Alexejew niedergeschossen
Alexejew zählt zu den einflussreichsten Figuren im russischen Militärapparat. Seit 2011 bekleidet er den Posten des Ersten stellvertretenden Leiters der GRU, der Hauptverwaltung des Generalstabs der russischen Streitkräfte. Für seinen Einsatz während der russischen Militärintervention im syrischen Bürgerkrieg erhielt der Putin-General die höchste staatliche Auszeichnung: den Titel Held der Russischen Föderation.
Vorwürfe gegen Putin-General - Wahleinmischung in den USA?
Neben seiner militärischen Karriere steht Wladimir Alexejew auch wegen mutmaßlicher verdeckter Operationen im Ausland im Fokus. Dem Generalleutnant wird vorgeworfen, an Versuchen zur Beeinflussung der amerikanischen Präsidentschaftswahl im Jahr 2020 mitgewirkt zu haben. Diese Anschuldigungen reihen sich in das bekannte Profil des GRU-Vizes ein: Er gilt als Schlüsselfigur bei der Koordinierung geheimdienstlicher Aktivitäten mit bewaffneten Gruppen rund um den Globus. Welche Rolle diese Verbindungen bei dem jüngsten Attentat spielen könnten, bleibt vorerst Gegenstand von Spekulationen.
Immer wieder Anschläge auf ranghohe russische Militärs
Es ist nicht das erste Mal, dass hochrangige russische Militärs zur Zielscheibe von Attentaten werden. Im April 2025 kam Generalleutnant Jaroslaw Moskalik durch die Explosion einer Autobombe ums Leben. Im Dezember 2024 war mit Igor Kirillow der Chef der russischen ABC-Abwehrtruppen ebenfalls durch einen Bombenanschlag getötet worden. Der ukrainische Geheimdienst bekannte sich zu der Tat. Russland hat die Anschläge als Terrorismus und als Zeichen dafür, dass Kiew nicht an einem Frieden interessiert sei, verurteilt.
Kreml-Sprecher Peskow hofft, dass Putin-General überlebt
Er hoffe, dass Alexejew überlebe und wieder auf die Beine komme, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow in einer ersten Reaktion. "Dass derartig (hochrangige) Befehlshaber und Spezialisten sich während des Kriegs in Gefahr befinden, ist eindeutig." Es sei allerdings Aufgabe des eigenen Geheimdienstes, diese Personen zu schützen, forderte er.
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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fka/kns/roj/news.de/stg
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