Donald Trump bald tot: Mediziner legt sich fest - US-Präsident "hat nur noch wenige Monate zu leben"

Da hilft auch kein Make-up mehr: Die Symptome seines Verfalls kann Donald Trump längst nicht mehr kaschieren. Der Mediziner Dr. Adam James hat nun ein Fazit gezogen und kommt zu dem Schluss, dass dem US-Präsidenten nur noch wenige Monate bleiben.

Von news.de-Redakteurin - Uhr

Mediziner wie Dr. Adam James legen sich fest: Angesichts seiner nicht zu verbergenden Symptome hat Donald Trump nur noch wenige Monate zu leben. (Foto) Suche
Mediziner wie Dr. Adam James legen sich fest: Angesichts seiner nicht zu verbergenden Symptome hat Donald Trump nur noch wenige Monate zu leben. Bild: picture alliance/dpa/AP | Alex Brandon
  • Donald Trump immer verwirrter: Demenz-Symptome des US-Präsidenten nicht mehr zu leugnen
  • Hängendes Gesicht, wirre Sprache, überbordender Narzissmus: So krank ist "The Don" laut ärztlicher Meinung
  • Mediziner legt sich fest: Donald Trump hat nur noch wenige Monate zu leben

Seit einem Jahr hat Donald Trump als wiedergewählter US-Präsident nicht nur das mächtigste Amt der Welt, sondern auch die Spitzenposition in den politischen Schlagzeilen inne - immerhin vergeht kaum ein Tag, an dem die kontroversen Verlautbarungen von "The Don", sei es bei Pressekonferenzen im Weißen Haus, bei globalen Events wie dem Weltwirtschaftsforum in Davos oder über sein Social-Media-Sprachrohr "Truth Social", nicht für Furore sorgen.

Donald Trump: Rasanter Verfall setzt sich vor den Augen der Welt fort

Die Berichterstattung über Donald Trumps politische Ansagen geht jedoch Hand in Hand mit ebenso regelmäßig erscheinenden Berichten über den immer besorgniserregenderen Zustand des US-Präsidenten. Vor Beginn seiner zweiten Amtszeit spottete Trump pausenlos über seinen Vorgänger Joe Biden, nannte den Demokraten "schläfrig" und sprach ihm altersbedingt jedwede Eignung für das Präsidentenamt ab. Doch Trump selbst macht wenige Monate vor seinem 80. Geburtstag im Juni 2026 alles andere als eine gute Figur auf der Weltbühne: Immer wieder fällt der US-Präsident mit fahrigen Bewegungen und kognitiven Ausfallerscheinungen auf, die eine Demenzerkrankung immer wahrscheinlicher wirken lassen.

Mediziner schlagen Alarm: Steht Donald Trump an der Schwelle des Todes?

Während Trump im eigenen Lager für seine Äußerungen ungebrochen begeistert gefeiert wird, schütteln Kritiker des Republikaners nur noch unentwegt die Köpfe - und Mediziner geben sich die sprichwörtliche Klinke in die Hand, um Donald Trumps deutlich erkennbare Symptome per Ferndiagnose einzuordnen. Dass der US-Präsident selbst immer wieder mit glänzender Gesundheit prahlt und auch mit Make-up nicht zu kaschierende Gesundheitsprobleme als harmlose Wehwehchen abtut, wird von Fachärzten immer wieder als Vertuschungsversuch entlarvt - nun geht ein Mediziner gar so weit, das baldige Ableben von "The Don" zu prognostizieren.

In seinem YouTube-Format "The Keith Edwards Show" begrüßte Host Keith Edwards pünktlich zum ersten Jahrestag von Donald Trumps zweiter Vereidigung im Weißen Haus, den Mediziner Dr. Adam James, der Donald Trump ein alarmierendes Gesundheitszeugnis ausstellt. Dr. Adam James zeigte sich im Gespräch nicht nur davon überzeugt, dass der Republikaner an Demenz erkrankt ist, sondern auch, dass Trumps Ableben in nicht allzu ferner Zukunft eintreten dürfte.

Arzt ordnet ein: Diese Symptome sprechen für die Trump-Diagnose frontotemporale Demenz

Wörtlich sagte der Mediziner zu Donald Trumps Zustand:

  • "Was ich erkennen kann, bringt mich zu dem Schluss, dass er frontotemporale Demenz hat. In diesem Zusammenhang ist bösartiger Narzissmus erkennbar."
  • "Ich habe nicht sonderlich viel über Trumps Gesundheitszustand nachgedacht, bis ich seine geschwollenen Knöchel und Füße bemerkt habe - das erinnerte mich sofort an meine Patienten, die an chronischer Niereninsuffizienz und Herzschwäche leiden. Da wusste ich, dass das Weiße Haus etwas vertuscht."
  • "Das Weiße Haus behauptet, er habe chronische Veneninsuffizienz, doch die Schwellungen lassen sich so nicht erklären, es muss etwas systemisches dahinterstecken. Also habe ich mir die Sache genauer angesehen."
  • "Damit hat es angefangen - irgendwann bin ich auf die These meines Kollegen Dr. John Gardner von der Johns Hopkins Universität gestoßen, der warnte, dass Trump ein bösartiger Narzisst ist, der zugleich an Demenz leidet und somit als gewählter Amtsinhaber eine Gefahr für die US-amerikanische Gesellschaft darstellt."

Auch zu Fotos von Donald Trump, die die rechte Seite seines Gesichtes verzerrt und herabhängend aussehen lassen, hat Dr. Adam James eine fachliche Meinung parat:

  • "Das ist mit hoher Wahrscheinlichkeit die Folge eines Schlaganfalls in der linken Hirnhälfte. Als weiteres Symptom waren Schwächeerscheinungen im rechten Arm und Bein zu erkennen."
  • "Es verdichtet sich der Verdacht, dass er etwa Anfang September einen Schlaganfall oder etwas ähnliches erlitten haben könnte - deshalb verschwand er da auch von der Bildfläche."
  • "Danach zeigte Trump immer wieder Ermüdungserscheinungen und hängende Gesichtszüge. Je müder er wirkt, umso stärker sind die Symptome im Gesicht ausgeprägt."

Donald Trumps Gehirn baut rapide ab - geistiger Verfall bei "The Don" nicht länger zu leugnen

Donald Trump fiel zuletzt wiederholt damit auf, sich bei öffentlichen Reden zu verhaspeln oder falsche Worte zu wählen - auch dafür hat Dr. Adam James eine plausible Erklärung. Ein solches Phänomen wird als phonemische Paraphasie bezeichnet, die es Betroffenen unmöglich macht, die korrekten Begriffe zu finden oder auszusprechen. Dr. Adam James fügte außerdem hinzu, dass Donald Trump im Falle eines tatsächlichen Schlaganfalls riesiges Glück gehabt habe, dass er keine komplette rechtsseitige Lähmung davontrug. Dennoch schätzt der Mediziner die langfristigen Überlebenschancen des US-Präsidenten als gering ein, denn Trump sei inzwischen an einem Punkt angelangt, an dem er seinen geistigen Verfall nicht länger verheimlichen könne:

  • "Er erzählt der ganzen Welt, dass er sich einer MRT-Untersuchung unterzogen hat, ohne zu wissen, welcher Teil seines Körpers dabei untersucht wurde."
  • "Ich bin davon überzeugt, dass Trump laut aktuellem Stand nur noch zwei bis vier Monate zu leben haben wird. Entweder wird er sterben oder seines Amtes enthoben. Ich denke, so weit ist es inzwischen."

Ein handfestes Indiz dafür, dass Donald Trumps Demenzerkrankung weit fortgeschritten sei, ist Dr. James zufolge die auffällige Tagesmüdigkeit des US-Präsidenten, die mit Schlaflosigkeit in der Nacht einhergeht:

  • "Es ist ein typisches Demenz-Symptom, nicht mehr regelmäßig schlafen zu können. Der Schlafrhythmus wird gestört, wenn die Hirnregion, die die 'innere Uhr' beherbergt, abbaut. Die Grenzen zwischen Tag und Nacht verschwimmen."
  • "Und weil das Hirn dann tagsüber schlafen will, döst Trump auch ständig bei Kabinettssitzungen ein. Alle um ihn herum überhäufen ihn mit Lob, doch nicht einmal dafür kann er wach bleiben, obwohl er nichts auf der Welt mehr liebt."

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