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Ukraine-Krieg aktuell: Sie sollen die Flotte schützen! Putin verdoppelt die Anzahl seiner Kampf-Delfine

Jetzt rüstet Wladimir Putin seine Schwarzmeerflotte auf. Einem Bericht zufolge hat der Kreml-Tyrann die Anzahl seiner tierischen Spezialkämpfer gleich verdoppelt. Die Russen-Flotte beschützen jetzt immer mehr Kampf-Delfine.

Wladimir Putin hat die Anzahl seiner Kampf-Delfine verdoppelt. (Foto) Suche
Wladimir Putin hat die Anzahl seiner Kampf-Delfine verdoppelt. Bild: picture alliance/dpa/Pool Sputnik Kremlin | Alexei Nikolsky

Wladimir Putin führt seit Februar 2022 einen Angriffskrieg gegen die benachbarte Ukraine. Jetzt soll der Kreml-Chef die Anzahl seiner Kämpfer im Schwarzen Meer verdoppelt haben. Doch dabei handelt es sich nicht um klassische Marine-Soldaten, sondern um nicht nur sprichwörtlich tierische Einsatzkräfte, die da trainiert werden.

Wladimir Putin verdoppelt die Zahl seiner Kampf-Delfine im Schwarzen Meer

Berichten zufolge hat Russland die Zahl der trainierten Delphine, die seine Schwarzmeerflotte bewachen, verdoppelt, weil es einen Gegenangriff der Ukraine befürchtet. Sewastopol auf der Krim, der wichtigste Hafen am Schwarzen Meer und Sitz des Hauptquartiers der russischen Flotte, war in den vergangenen Monaten regelmäßigen Drohnenangriffen aus der Ukraine ausgesetzt. Nun wurden weitere Delfinarien gesichtet, die den Marinestützpunkt und die Kriegsschiffe des Kremls im Rahmen der verstärkten Verteidigungsmaßnahmen bewachen, berichtet "Naval News".

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Putins Kampf-Delfine orten Minen, Bedrohungen und Taucher

Die Website schätzt, dass Russland jetzt sechs oder sieben Delphine einsetzt, während es zu Beginn des Ukraine-Krieges nur drei oder vier waren, so dass sie ein größeres Gebiet abdecken können. Dank fortschrittlicher technischer Geräte können die hochqualifizierten Delphine Ziele aufspüren und ein Signal zurücksenden. Die Tiere können Minen, Bedrohungen und Taucher relativ leicht orten und sind in der Lage, jeden Taucher zu überholen. Sie sind Teil eines vielschichtigen Verteidigungssystems Russlands auf der besetzten Krim, zu dem auch Torpedonetze und Raketenwerfer gehören.

Die Putin-Delfine sind längst kein Einzelfall. Auch andere Länder wie die USA und Schweden haben in der Vergangenheit trainierte Delphine zur Stärkung ihrer Seemacht eingesetzt.

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