Kriminalität: Ministerpräsident Lies: Keine voreiligen Schlüsse ziehen
Nach den Schüssen in Stade mit mehreren Toten zeigt sich Niedersachsens Landeschef "tief betroffen". Zugleich warnt Olaf Lies vor Spekulation und Verunsicherung.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies (SPD) hat nach den tödlichen Schüssen in Stade vor "voreiligen Schlüssen" gewarnt. Es sei "jetzt die Zeit für Trauer, Anteilnahme und sachliche Ermittlungsarbeit und nicht für Spekulationen und Verunsicherung", sagte Lies einer Mitteilung der Staatskanzlei zufolge.
In Stade waren nach Angaben der Polizei bei Schüssen in einer Jugendhilfeeinrichtung fünf Erwachsene getötet worden - eine weitere Person starb später im Krankenhaus. Mehrere Menschen wurden zudem zum Teil schwer verletzt. Die Hintergründe des Verbrechens waren zunächst unklar.
"Die Vorkommnisse in Stade sind erschütternd und machen die gesamte Landesregierung tief betroffen", hieß es weiter. Er bitte alle darum, "jetzt keine voreiligen Schlüsse zu ziehen und den Ermittlungen den nötigen Raum zu geben", sagte Lies.
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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kns/roj/news.de
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