Kriminalität: Polizist als Raser gestoppt – Führerschein weg

Zwei Motorradfahrer sind am Morgen viel zu schnell auf der A113 in Berlin unterwegs. Sie überholen sogar die Polizei. Die Einsatzkräfte stoppen die Raser - und erleben eine Überraschung.

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Aktuelle Nachrichten zum Thema Kriminalität lesen Sie hier auf news.de (Symbolbild). Bild: Adobe Stock / Heiko

Ein Berliner Polizist ist mit seinem Motorrad so schnell zur Arbeit gefahren, dass ihn Kollegen als Raser aus dem Verkehr zogen. Er war den Einsatzkräften gemeinsam mit einem anderen Motorradfahrer auf der A113 aufgefallen. Beide Biker seien am Samstagmorgen "mit augenscheinlich stark überhöhter Geschwindigkeit" an den Polizisten vorbeigefahren, teilte die Polizei mit.

Die Beamten folgten den Motorrädern mit eingeschaltetem Blaulicht, hatten jedoch Probleme zu ihnen aufzuschließen, wie es hieß. Als der Verkehr dichter wurde, hätten die Biker stark gebremst. Die Einsatzkräfte schlossen nun auf - und überprüften die Männer und ihre Fahrzeuge.

Die Führerscheine wurden beschlagnahmt. "Bei einem der Männer handelt es sich um einen Berliner Polizisten, der auf dem Weg zum Dienst war", hieß es weiter in der Mitteilung. Der andere Mann ist 23 Jahre alt. Beide erhielten eine Anzeige wegen verbotener Kraftfahrzeugrennen.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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