Berlin: Haushalte nach Stromausfall in Nikolassee wieder am Netz

Der Stromausfall zu Jahresbeginn in Berlin bei eisigen Temperaturen und Schnee hat für Schlagzeilen gesorgt. Entsprechend nervös reagieren die Menschen bei einem neuen Ausfall.

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Die Weltzeituhr auf dem Alexanderplatz in Berlin. Aktuelle Nachrichten aus und über Berlin hier auf news.de. (Foto) Suche
Die Weltzeituhr auf dem Alexanderplatz in Berlin. Aktuelle Nachrichten aus und über Berlin hier auf news.de. Bild: Adobe Stock / Peter Jesche

Rund drei Monate nach dem tagelangen Stromausfall im Berliner Südwesten ist in einem Teil des damals betroffenen Gebiets erneut der Strom ausgefallen. Die Störung in Nikolassee konnte laut des Netzbetreibers Stromnetz Berlin GmbH jedoch zeitnah behoben werden. Gegen 23.35 Uhr waren nach Angaben eines Sprechers alle 1.314 betroffenen Haushalte wieder am Netz.

Der Strom sei gegen 22.00 Uhr ausgefallen, hieß es zuvor vom Netzbetreiber. Zu der Ursache des Stromausfalls konnte der Sprecher bislang keine Angaben machen. Die Polizei war wegen des Blackouts nach eigenen Angaben mit verstärkten Streifen unterwegs.

Anfang Januar war es im Südwesten der Stadt nach einem mutmaßlich von Linksextremisten begangenen Brandanschlag auf eine Kabelbrücke zu dem bislang längsten Stromausfall der Nachkriegsgeschichte gekommen. 100.000 Menschen in 45.000 Haushalten und mehr als 2.000 Gewerbebetriebe waren teils tagelang ohne Strom und damit oft auch ohne Heizung. Am 7. Januar war die Stromversorgung wieder für alle hergestellt.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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