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Sexueller Missbrauch auf Kreta: Hölle im Urlaub! Taxifahrer vergewaltigt Touristin

Im malerischen Urlaubsort Hersonissos auf Kreta soll ein Taxifahrer (28) eine Britin (43) vergewaltigt haben. Der Verdächtige bestreitet die Vorwürfe. Erst kurz zuvor hatte es auf der griechischen Insel Korfu einen weiteren Missbrauchsfall gegeben.

Auf Kreta soll eine Britin in der Nähe der Hauptstadt Heraklion (Bild) vergewaltigt worden sein. (Foto) Suche
Auf Kreta soll eine Britin in der Nähe der Hauptstadt Heraklion (Bild) vergewaltigt worden sein. Bild: Adobe Stock/ Markus Mainka

Sonne, Ouzo, Strand und Meer - Kreta zählt in Europa zu den beliebtesten Zielen für einen entspannten Sommerurlaub. Für eine 43-jährige Britin wurde die Reise allerdings zur Hölle. Wie die "Daily Mail" berichtet, soll die Frau Opfer eines perfiden Sexualstraftäters geworden sein.

Touristin (43) soll auf Kreta von Taxifahrer vergewaltigt worden sein

Die Touristin behauptete gegenüber den Behörden des Ferienortes Hersonissos, ein Taxifahrer habe sie in den frühen Morgenstunden des 31. Mai von einer Bar abgeholt. Anschließend habe dieser die Frau nicht in ihr Hotel gebracht, sondern einen abgelegenen Ort in der Gemeinde Heraklion aufgesucht. Dort habe sie der Mann in seinem Fahrzeug vergewaltigt. Die Polizei nahm einen 28-jährigen Verdächtigen fest. Dieser bestritt bei einer Befragung durch die Staatsanwaltschaft die Vorwürfe vehement. Laut der griechischen Nachrichtenagentur Protothema soll er behauptet haben, der Sex sei einvernehmlich gewesen. Der mutmaßliche Vergewaltiger wurde bis zur weiteren Untersuchung freigelassen.

Britische Mutter berichtete von Vergewaltigung auf Korfu

Im Mai 2022 gab es einen weiteren sexuellen Missbrauch einer britischen Touristin auf Korfu. Eine Mutter soll während des Urlaubs von einem Hotelangestellten vergewaltigt worden sein. Ein 40-jähriger Verdächtiger wurde verhaftet, bestritt jedoch ebenfalls die Anschuldigungen.

Mindestens 74 Britinnen wurden in Griechenland zwischen 2016 und 2018 Opfer von Sexualstraftätern

Griechische Beamte sollen nun besser im Umgang und in der Verhinderung schwerer Fälle sexueller Gewalt geschult werden. Laut dem "Liverpool Echo" ebnete Matthew Lodge, britischer Botschafter in Athen, den Weg zur Finanzierung des Vorhabens. Wie aus Zahlen des britischen Außenministeriums hervorgehe, wurden allein zwischen 2016 und 2018 mindestens 74 britische Staatsangehörige in Griechenland vergewaltigt oder sexuell genötigt.

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/loc/news.de

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