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Schock-Video von Horror-Missbrauch: Mob treibt Frau (20) nach Gruppenvergewaltigung durch die Straße

Wie grausam! Eine Frau wird von mehreren Männern missbraucht. Doch statt ihr zu helfen, wird sie von einem Mob durch die Straßen getrieben. Die 20-Jährige liegt aktuell im Krankenhaus, die Polizei jagt die Täter.

Eine Frau wurde Opfer einer grausamen Gruppen-Vergewaltigung. Bild: AdobeStock / Tinnakorn (Symbolfoto)

Es ist eine schockierende Meldung: Eine junge Mutter, die von einer Gruppe vergewaltigt wurde, wird verprügelt und vor einer jubelnden Menge vorgeführt. Über den unglaublichen Fall berichtet aktuell der britische "Daily Star". Das wehrlose Opfer einer Gruppenvergewaltigung wurde demnach durch die Straßen von Dehli, Indien, getrieben, wo es nach dem Übergriff von einer großen Menschenmenge geschlagen und beschämt wurde.

Gruppenvergewaltigung: Mutter nach Missbrauch durch die Straßen geschleift

Es ist einfach unfassbar! Die alleinerziehende Mutter wurde dabei gefilmt, wie sie öffentlich beschämt wurde, während einige der Frauen um sie herum schrien und auf sie einschlugen, heißt es weiter. Auf den Aufnahmen ist zu sehen, wie Mitglieder der Menge schreien, während sie ihr einen Schlag auf den Kopf versetzen. Sie wehrt sich, während eine ältere Frau versucht, sie für die Peitschenhiebe ruhig zu halten.

20-Jährige wurde von Schnapsverkäufern vergewaltigt

Die 20-Jährige sei zuvor von illegalen Schnapsverkäufern vergewaltigt worden, bevor ihr Gesicht geschwärzt und ihr Haar abgeschnitten wurde. Anschließend wurde sie durch die Straße geschleift. Das grausame Material wurde bei Kurznachrichtendienst Twitter geteilt. Dem Bericht zufolge soll sich das Opfer in stabilem Zustand befinden und in einem Krankenhaus behandelt werden.

Dem Bericht des "Daily Star" zufolge untersucht die Polizei die Vorfälle und hat vier Frauen im Zusammenhang mit dem Angriff verhaftet. Der stellvertretende Polizeipräsident des Bezirks Shahdara, R. Sathiyasundaram, sagte demzufolge: "Die Polizei hat vier Verdächtige festgenommen, und die Ermittlungen sind im Gange. Das Opfer erhält alle verfügbare Unterstützung und Beratung".

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rut/news.de