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Inzest-Drama in Wales: Bruder (14) schwängert 12-Jährige

In Wales sorgt aktuell ein regelrechtes Inzest-Drama für Schlagzeilen. Dort soll ein 14-jähriger Junge seine damals 11-jährige Schwester geschwängert haben. Jetzt brachte das Mädchen das gemeinsame Kind zur Welt.

Das 12-jährige Mädchen wurde von seinem Bruder geschwängert. (Symbolbild) Bild: Adobe Stock/ pololia

Es ist ein schockierender Fall von Inzest, der aktuell die britische Justiz beschäftigt. Wie aktuell die britische "The Sun" berichtet, wurde eine 12-Jährige offenbar Opfer einer Vergewaltigung. Der Täter: ihr eigener Bruder (14). Jetzt brachte das junge Mädchen das gemeinsame Kind zur Welt.

Inzest-Schock in Wales: Mädchen (12) von Bruder (14) geschwängert

Dem Bericht nach war das Mädchen gerade einmal 11 Jahre alt, als es von seinem 14-jährigen Bruder im Familienhaus in Wales vergewaltigt und geschwängert wurde. Das Mädchen selbst habe eigenen Angaben zufolge erst von seiner Schwangerschaft erfahren, als es mit starken Bauchschmerzen ins Krankenhaus kam. Stunden später brachte die 12-Jährige das Kind ihres Bruders zur Welt. Zeugen, die sich mit dem Mädchen unterhielten, widersprachen dem jedoch. Sie behaupten, dass das Mädchen von der Schwangerschaft gewusst habe.

Widersprüchliche Aussagen! Wurde das Mädchen wirklich von seinem Bruder vergewaltigt?

Georgina Buckley, Staatsanwältin, erklärte vor Gericht, eine Hebamme habe das Kind gefragt, ob es schon einmal Sex gehabt habe, worauf das junge Mädchen sagte, sie wisse es nicht, berichtet "Wales Online". Die Hebamme habe dann gefragt, ob die 11-Jährige dem Geschlechtsverkehr zugestimmt habe, woraufhin das Mädchen erwidert haben soll, dass sie dies glaube, sich aber nicht sicher sei.

Bruder gesteht Sex mit Schwester

Der Bruder des Mädchens, der nach der Geburt von der Polizei befragt wurde, gab zu, einmal Sex mit seiner Schwester gehabt zu haben. Er erzählte den Beamten, dass die beiden unten "gerungen" hätten, während ihre Eltern nicht zu Hause waren und dass sie nach oben auf das Bett gegangen seien, um weiterzumachen. Dort hätten sie sich zunächst geküsst, bevor sie sich beide auszogen und Sex hatten. Obwohl das Gericht keine Anzeichen einer Vergewaltigung sah, bekannte sich der 16-jährige Vater in zwei Fällen der Vergewaltigung schuldig.

Mädchen schreibt herzzerreißende Erklärung

In einer herzzerreißenden Mitteilung an das Gericht erklärte das 12-jährige Mädchen, wie sehr es sich nach einem normalen Leben für ein Mädchen ihres Alters sehnte und dass sie ihrem Baby das beste Leben bieten wolle. In der vor Gericht vorgelesenen Erklärung, sagte sie auch, dass sie nicht mehr nach Hause gehen wolle.

Geschwister wuchsen unter schwierigen Umständen auf

Das Gericht erklärte später, dass der Vorfall auf die "schwierigen und dysfunktionalen Umstände", unter denen die Geschwister aufgewachsen sind, zurückgeführt werden kann. Dean Pulling, der den jugendlichen Angeklagten vertrat, sagte, es sei klar, dass beide einer "dysfunktionalen, vernachlässigenden und potenziell missbräuchlichen Erziehung" ausgesetzt waren, bei der ihre Eltern die Kontrolle aufgegeben hatten.

Teenager zu zweijähriger Jugendstrafe verurteilt

Der Anwalt sagte, dass der Junge seit seinem 10. Lebensjahr zu Hause regelmäßig mit Pornografie in Berührung gekommen sei. Er fügte hinzu: "Kinder sind das Produkt ihrer Erziehung und der Umgebung, der sie ausgesetzt sind." Der Junge zeigt sich reumütig und reagiert gut auf den positiven Einfluss der Pflegeeltern, bei denen er jetzt lebt, hieß es vor Gericht. Sein Anwalt ergänzte, dass eine Verwahrung wenig bringen, aber viel kosten würde und forderte daher eine Strafe ohne Freiheitsentzug.

Der Richter verhängte gegen den Teenager eine zweijährige Jugendstrafe, die mit einer Aufsichtspflicht und einer Aktivitätspflicht verbunden ist. Zudem wird der Angeklagte für 30 Monate als Sexualstraftäter registriert sein.

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sba/bua/news.de