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Energie aus Jupiter-Umlaufbahn stehlen: SO will ein Nasa-Wissenschaftler den Weltuntergang verhindern

Der ehemalige Nasa-Wissenschaftler David Holz hat einen verrückten Plan, um die Erde zu retten. Er will das Leben unseres Planeten um mindestens fünf Milliarden Jahre verlängern, indem er Energie aus der Umlaufbahn des Jupiters stiehlt.

David Holz hat einen Plan, um die Erde zu retten. Bild: AdobeStock/ Vadimsadovski (Symbolbild)

Der ehemalige Nasa-Wissenschaftler David Holz hat einen verrückten Plan, um das Verglühen der Erde in 1 Milliarde Jahren zu verhindern. Wenn wir den Weltuntergang verhindern und das Leben unseres Planeten verlängern wollen, so müssen wir nach Ansicht von Holz, Energie aus der Umlaufbahn des Jupiters stehlen. Über den Plan des Forschers berichtet aktuell der britische "Daily Star".

Nasa-Wissenschaftler entwickelt Plan, um Weltuntergang zu verhindern

Wie genau also will David Holz die Energie aus der Umlaufbahn des Jupiters stehlen? Mit Hilfe eines Asteroiden will der Ex-Nasa-Wissenschaftler die Umlaufbahn der Erde vergrößern. Dadurch würden wir unseren Abstand zur Sonne vergrößern, ein Verglühen des Planeten verhindern und die Existenz der Menschheit für weitere 5 Milliarden Jahre bewahren.

Ende der Menschheit durch Verglühen der Erde

Dass sein Plan zum aktuellen Zeitpunkt noch eher unrealistisch ist, dessen ist sich David Holz bewusst. Bevor man seine Idee in die Tat umsetzen kann, müsse maneinige technologische Verbesserungen vornehmen. Auch auf Twitter machte Holz seinen Plan publik. In seinem Tweet verkündete er, dass die Erde in einer Milliarde Jahren brennen wird, weil sich die Sonne ausdehnt. Verhindert werden könne dies nur, indem man die Erdumlaufbahn allmählich vergrößere.

Nasa-Wissenschaftler will Asteroid zum Jupiter umleiten und Erdumlaufbahn vergrößern

"Wir können dies *eigentlich* tun, indem wir alle 6000 Jahre (!) einen großen Asteroiden (0,01% der Größe des Mondes) zwischen Erde und Jupiter umleiten. Allerdings ist die Menschheit technologisch aktuell noch nicht so weit. "Im Moment haben wir nicht die Infrastruktur im Weltraum, um einen so großen Asteroiden zu nutzen, aber es liegt bemerkenswerter Weise im Rahmen unserer Fähigkeiten als Spezies", antwortete Holz auf die skeptische Nachfrage eine Twitter-Users, ob sein Plan überhaupt machbar sei.

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fka/news.de

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