20.06.2021, 17.22 Uhr

Kindesmisshandlung mit Todesfolge: Sie wollte kein dickes Kind! Vegan-Mutter lässt Baby verhungern

Als der kleine Kemari aus Queens in New York im Alter von sieben Monaten starb, wog das Baby nur vier Kilogramm - seine fanatische Mutter hatte den Jungen seit seiner Geburt misshandelt und qualvoll verhungern lassen.

Weil sie ihren siebenmonatigen Sohn qualvoll verhungern ließ, muss sich eine 28-Jährige aus New York wegen Totschlags vor Gericht verantworten (Symbolbild). Bild: Adobe Stock / Ursula Page

Der kleine Kemari aus dem New Yorker Stadtteil Queens hatte sein ganzes Leben noch vor sich - doch der Junge sollte, so ist es aktuell im britischen "Daily Star" zu lesen, nur sieben Monate leben dürfen. Der Säugling starb, nachdem ihn seine Mutter von Geburt an misshandelt und mangelhaft ernährt hatte - jetzt muss sich die 28-jährige Horror-Mutter namens Carla Garriques wegen Totschlags vor Gericht verantworten.

Horror-Mutter lässt Baby (7 Monate) qualvoll verhungern

Am 30. Oktober 2020 ging bei der New Yorker Polizei ein Notruf ein: Ein kleiner Junge sei bewusstlos geworden und reagiere nicht auf Wiederbelebungsmaßnahmen, wurde dem Rettungsdienst gemeldet. Als der Notarzt in der Wohnung eintraf, die Carla Garriques mit ihrem siebenmonatigen Sohn Kemari bewohnte, war es jedoch schon zu spät: Der kleine Junge wurde noch vor Ort für tot erklärt.

Durch vegane Ernährung unterernährt: New Yorker Baby mit sieben Monaten gestorben

Was den Rettungskräften schon am Unglücksort auffiel, wurde durch eine Obduktion bestätigt. Der kleine Junge war winzig klein und mangelernährt, wog zum Zeitpunkt seines Todes nur gut vier Kilogramm, was etwa der Hälfte des normalen Körpergewichtes eines siebenmonatigen Babys entspricht.

Die Behörden fackelten nicht lange und nahmen nach Einleitung von Mordermittlungen die Mutter des Kindes fest. Carla Garriques muss sich nun des dreifachen Todschlags vor Gericht verantworten. Die 28-Jährige haben ihrem Kind nicht nur eine angemessene Ernährung vorenthalten, sondern auch keine medizinische Versorgung angedeihen lassen. Die traurige Folge: Die Knochen und Muskeln des siebenmonatigen Kindes waren stark unterentwickelt.

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Sie wollte kein dickes Baby! Carla Garriques folgte Bibel-Wahn bei Kindererziehung

Nur wenige Monate nach dem Tod ihres Sohnes hatte sich Carla Garriques noch öffentlich damit gebrüstet, wie sie ihren Sohn nach den Lehren der Bibel ernährte. In einem Zeitungsinterview posaunte die 28-Jährige heraus: "Ich bin sehr klug und ich lese die Bibel." Alles, was in der Heiligen Schrift stünde, laufe auf Veganismus als optimale Ernährungsform heraus. Zudem sei sie selbst "eine zierliche Person" und könne deshalb kein dickes Baby tragen. Ihr Sohn Kemari sei zudem nicht untergewichtig, versuchte sich die fanatische Mutter herauszureden: "Um ehrlich zu sein, ist er nur klein."

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loc/news.de