17.06.2021, 10.09 Uhr

Horror-Mord schockt Nachbarschaft: Weil er ausziehen soll! 20-Jähriger erschießt Vater, Mutter und Schwester

Er löschte kaltblütig seine ganze Familie aus und wollte seine Tat eiskalt verbergen. Der 20-jährige Alexander Ken Jackson verlor komplett die Nerven, als ihm offenbart wurde, er müsse sein Elternhaus verlassen.

Ein 20-Jähriger löschte kaltblütig seine ganze Familie aus. Bild: AdobeStock / Bernd Libbach (Symbolbild)

Er hat seine ganze Familie ausgelöscht: Alexander Ken Jackson (20) ist wegen dreifachen Mordes angeklagt, weil er seine Eltern - den 61-jährigen Jan Jackson und die 68-jährige Melissa Jackson - und seine 19-jährige Schwester Sabrina Jackson erschossen hat. Darüber berichtet aktuell das "People"-Magazine.

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20-Jähriger löscht komplette Familie aus

Am vergangenen Dienstag wurden Beamte der Polizei von Cedar Rapids (Iowa) zu einem Wohngebiet geschickt, nachdem sie einen Notruf über eine mögliche Schießerei in einem Haus erhalten hatten, heißt es in dem Bericht demnach. Bei der Ankunft fanden die Polizisten gleich drei Familienmitglieder tot vor, getötet durch Schusswunden. Eine vierte Person, identifiziert alsAlexander Ken Jackson, wurde lebend mit einer Schusswunde am Fuß vorgefunden.

Alexander Ken Jackson sollte ausziehen und ermordet Vater, Mutter und Schwester

Der Verwundete wurde in ein örtliches Krankenhaus transportiert und behauptete schließlich, er sei durch mehrere Schüsse aufgewacht und während eines Kampfes mit einem maskierten Mann angeschossen worden. Allerdings fanden die Ermittler bei ihren Untersuchungen laut "People" keine Anzeichen eines gewaltsamen Eindringens oder andere Hinweise auf einen Einbruch im Haus. Für sie ist klar: Alexander Ken Jackson hat seine ganze Familie eiskalt ausgelöscht und sich anschließend selbst verletzt.

Angeblich hatte es zuletzt einen Streit bei Alexander Ken Jackson und seinem Vater gegeben. Der Mann soll seinem Sohn gedroht haben, er solle sich einen Job suchen oder müsse aus dem Haus ausziehen. Ob das der Grund für Jacksons kaltblütige Tat ist, bleibt allerdings unklar. Aktuell wird der mutmaßliche Täter gegen eine Kaution in Höhe von drei Millionen US-Dollar in einem Gefängnis festgehalten. Bisher soll er die Tat noch bestreiten.

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rut/news.de