03.06.2021, 13.12 Uhr

Grausame Bienen-Bestrafung: Horror-Vater fesselt Sohn (7) an Pfahl und beschmiert ihn mit Honig

Es ist eine grausame Strafe, die ein Vater seinem kleinen Sohn da zuteil werden ließ. Der Mann band sein Kind an einem Pfahl fest und beschmierte es mit Honig. Das Horror-Resultat: Ganze Bienen-Schwärme attackierten den 7-Jährigen.

Bienen sollten als Bestrafung für einen Jungen herhalten. Bild: AdobeStock / Vera Kuttelvaserova (Symbolbild)

Es ist ein grausames Bild, das der britische "Daily Star" da von dem kleinen Mohammed zeigt. Man mag es kaum glauben: Der siebenjährige Junge wurde in Ägypten von seinem Vater zur Strafe an einen Pfahl gebunden und mit Honig beschmiert, um Bienen anzulocken. Schockierende Fotos zeigen den kleinen Jungen mit einem Seil gefesselt, nachdem ein Nachbar ihn des Diebstahls beschuldigt hatte.

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Horror-Vater fesselt kleinen Jungen als Strafe an einen Pfahl

Mohammeds 34-jähriger Vater wurde, nachdem der Vorfall in einem Dorf in der Region Shebin El Qanater publik geworden war, am vergangenen Dienstag verhaftet. Ihm wird vorgeworfen, den Schuljungen mit den Händen auf dem Rücken an einen Pfahl gefesselt zu haben, bevor er ihn mit der süßen Substanz einschmierte.

Bienen und Stechmücken fallen über gefesselten 7-Jährigen her

Der Vater, der nicht namentlich genannt wurde, soll seinen Sohn im Anschluss daran auf das Dach seines Hauses gesetzt haben. Der Junge zog aufgrund des klebrigen Honigs auf seinem Körper Schwärme von Stechmücken und Bienen an, die sich regelrecht auf ihn stürzten. Es ist unklar, wie lange der Junge auf dem Dach gelassen wurde. Lokalen Berichten zufolge war die Mutter des Jungen entsetzt, als sie die Bestrafung ihres Sohnes sah und beschloss, Hilfe zu holen.

Sie machte auch Fotos von der verstörenden Szene mit ihrem Handy, wobei die Bilder nun als Beweismittel gegen den Vater verwendet werden. Nachdem der kleine Mohammed von seinen Qualen befreit worden war, soll er von Medizinern untersucht worden sein. Der Junge habe sich in einem "beklagenswerten" Zustand befunden, soll sich mittlerweile aber von den Schmerzen erholen. Die Mutter des Jungen, die mittlerweile getrennt von ihrem Mann in einem anderen Dorf lebe, behauptete ebenfalls, der Horror-Vater habe auch sie geschlagen und nach immer neuen Wegen gesucht, um ihr Kind zu quälen.

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rut/sba/news.de

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