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Kannibale in Russland: Mörder serviert Freunden Leichenteile zum Essen

Vorsicht, gewalttätige und makabere Inhalte! Ein Mörder gab in Russland seinen Freunden das Fleisch seiner Opfer zum Essen. Außerdem verkaufte er das Fleisch auf einem Markt. Vor Gericht sagte der Kannibale, dass er weitere Menschen gegessen hätte, wäre er nicht verhaftet worden.

Ein Mörder in Russland gab seinen Freunden Menschenfleisch zu essen und verkaufte es auch auf dem Markt.  Bild: (Symbolbild) VICUSCHKA/AdobeStock

Er gilt als einer der gefährlichsten Kriminellen in Russland. Seine Verbrechen lassen einem das Blut in den Adern gefrieren. Nun schilderte Kannibale und Killer Vladimir Nikolayev in einer Dokumentation seine unfassbaren Taten.

Kannibale ermordete Opfer und verspeiste sie

Der Kannibale Vladimir Nikolayev ist bekannt dafür, seine Opfer nicht nur getötet und zerhackt, sondern auch gekocht und gegessen zu haben. Anschließend gab der Mörder seinen Freunden das Menschenfleisch zu essen. Diesen erzählte er, dass es sich um Känguru-Fleisch handele. Erst als Nikolayev wegen Mordes angeklagt wurde, ahnten seine Freunde, dass die Fleischmahlzeiten aus Menschenfleisch gewesen sein könnten. Das berichtet der "Daily Star".

Die Verbrechen liegen mittlerweile fast 30 Jahre zurück. Dennoch giltNikolayev in Russland nach wie vor als einer der gefährlichsten Verbrecher. Nun ist der Killer Gegenstand einer Dokumentation über das Leben im Hochsicherheitsgefängnis "Black Dolphin".

Nikolayev ermordete zwei Menschen und aß sie

In einer Szene der Dokumentation schildert Nikolayev einen seiner Morde. Dieser geschah, nachdem ein Streit im Suff außer Kontrolle geraten war. Und "bevor [er] sich versah", hackte er dem Mann den Kopf ab. Anschließend aß er ein Stück des Oberschenkels. Nikolayev erinnert sich an sein schockierendes Verbrechen, das er 1996 beging. "Ich kam etwas betrunken von einer Party nach Hause und neben der Tür zu meinem Gebäude bat mich ein anderer Mann, der ebenfalls betrunken war, um Feuer." Der Killer erzählt weiter: "Wir haben angefangen zu streiten und sind in einen Kampf geraten. Er hat mich geschlagen und ich habe ihn geschlagen, und dann stellte sich heraus, dass er tot war." Nikolayev war ratlos. "Was sollte ich tun? Ich schleppte ihn ins Badezimmer, zog ihn aus und fing an, ihn auseinander zu schneiden."

Killer schneidet Fleisch aus Oberschenkel und bereitet es zu

Während er die Szenen schildert, ziert ein verschmitztes Grinsen sein Gesicht. "Ich habe ihm Kopf, Arme und Beine abgeschnitten, plötzlich fiel mir etwas ein und ich dachte, ich würde es mit ihm versuchen," schmunzelt der Mörder. "Ich habe ein Stück Fleisch von seinem Oberschenkel abgeschnitten und es gekocht. Ich habe es gekostet, es hat mir nicht geschmeckt. Also habe ich es gehackt und in einer Pfanne gebraten."

Kannibalenkiller gab Menschenfleisch seinen Freunden zum Essen

Während der Interviewer versucht, nicht vor Ekel zu würgen, setzt Nikolayevs seine Erzählung mit leuchtenden Augen fort. "Ich gab einem meiner Freunde etwas Fleisch, er nahm es mit nach Hause und gab es seiner Frau. Sie machte Bouletten damit. Sie hatte selbst etwas und fütterte es ihren Kindern", lacht er. "Ich sagte, es sei Känguru. Wir haben hier keine Kängurus, sie wussten nicht, was es war." Er fügt hinzu, dass ihnen nicht übel wurde, weil sie menschliches Fleisch gegessen hatten, sondern erst nach dem Prozess herausfanden, dass das Fleisch von einem Menschen stammte.

Mörder verkaufte 5 kg Menschenfleisch auf Markt

Nikolayev ermordete auch ein zweites Mal einen Menschen und verkaufte 5 kg Fleisch des Toten auf einem Markt. Er sagte seinen Kunden, es handle sich um "exotisches Fleisch". Er wurde erst festgenommen, nachdem einige seiner Kunden misstrauisch geworden waren und das Fleisch in einem Labor testen ließen. Dabei wurde menschliches Blut nachgewiesen.

Sondra London, Autorin des Crime-Buchs "True Vampires: Blood-Sucking Killers Past and Present" beschreibt in ihrem Werk, wie Nikolayev damals verhaftet wurde. "Die Polizei fand eine Pfanne mit geröstetem menschlichem Fleisch auf dem Herd und eine weitere Kannibalenschale im Ofen. Er hatte draußen mehr Körperteile aufbewahrt, die er auf seinem Balkon in den Schnee gepackt hatte."

Nikolayev hätte noch mehr Menschen gegessen, wäre er nicht verhaftet worden

Während seines Prozesses gestand Nikolayev vor Gericht, er hätte weiterhin Menschenfleisch gegessen, wenn er nicht verhaftet worden wäre. Er machte auch Scherze gegenüber Ermittlern und bat sie, ihm ein Abendessen aus den Fleischresten von seinem Balkon zu zaubern. Nikolayev wurde zum Tode verurteilt, doch 1999 wurde seine Strafe in eine lebenslange Haft umgewandelt - zur Freude der Angehörigen seiner Opfers, die die Todesstrafe für "zu mild" gehalten hatten.

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sig/bos/news.de