16.02.2021, 09.37 Uhr

Horror-Tod auf Hawaii: Er saß schon im Knast! Vater (40) soll kleine Kytana (1) ermordet haben

Die Mutter lieferte ihre Tochter bei deren Vater ab, danach sah sie das Kind nie wieder. Nachdem die Polizei den flüchtigen Vorbestraften festgenommen hat, gehen die Beamten davon aus, dass die kleine Kytana ermordet worden ist.

Ein Vater soll seine 18 Monate alte Tochter ermordet haben. Bild: AdobeStock / fotogeng (Symbolbild)

Hat ein 40-Jähriger tatsächlich seine 18 Monate alte Tochter ermordet? Von diesem schrecklichen Verdacht gehen einem Bericht des "Honolulu Star-Advertiser" zufolge die Polizeibeamten im hawaiianischen Honolulu aktuell aus. Demnach wurde Travis Rodrigues bereits am vergangenen Wochenende wegen des Mordverdachts an der kleinen Kytana Ancog festgenommen. Ob es zu einer Anklage kommt, ist aktuell noch unklar.

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Polizei geht von Mord aus: Travis Rodrigues soll Tochter Kytana ermordet haben

Wie es in dem Bericht weiter heißt, hatte die Mutter des Kleinkindes, Ashley Ancog, ihre Tochter zur Betreuung bei deren Vater abgegeben. Die Eltern lebten demnach getrennt. Wie der "Honolulu Star-Advertiser" schreibt, sei der Mordverdächtige nicht einmal auf der Geburtsurkunde des Kindes eingetragen gewesen. Es sollte das letzte Mal sein, dass die Frau ihr Kind lebendig gesehen hat. Nach dem Treffen sollen sowohl die kleine Kytana als auch der verdächtige Travis Rodrigues verschwunden sein.

Zwei Wochen lang habe es kein Lebenszeichen des vorbestraften Mannes gegeben. Rodrigues hatte zuvor nach Verurteilungen wegen Drogen- und Waffenvergehen im Bundesgefängnis gesessen. Schließlich habe die Polizei den flüchtigen Mann entdeckt - seine mutmaßliche Tochter bleibt allerdings verschwunden. Die Polizei geht daher davon aus, dass der Mann das Kind ermordet hat. Eine Leiche wurde nicht gefunden.

Mutmaßlicher Mord an Kytana (18 Monate): Großmutter hat noch Hoffnung

Die Großmutter des Kleinkindes, Lisa Mora, erzählte dem "Honolulu Star-Advertiser", dass ihre Tochter Ashley Ancog und Kytana im März zu ihr gezogen seien und bis vor einem Monat geblieben wären. Mora sagte, sie habe bis dahin noch nie von Rodrigues gehört, habe ihn nie getroffen und sei sich über die Beziehung zwischen ihrer Tochter und dem Verdächtigen nicht sicher. Sie hat die Hoffnung, ihre Enkeltochter lebendig wiederzusehen, noch nicht aufgegeben.

In den sozialen Medien bat sie zuletzt um Hilfe bei der Suche nach Kytana. Mora erklärte zudem, sie habe in letzter Zeit keinen Kontakt zu ihrer Tochter gehabt, die nicht mit ihrer Familie über das Verschwinden des Mädchens gesprochen habe.

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rut/loc/news.de