09.11.2020, 11.14 Uhr

Übereinstimmende Augenzeugenberichte: Mensch-Hund-Kreatur gesichtet! Treibt HIER ein Werwolf sein Unwesen?

Seit Jahrhunderten gibt es Werwolf-Mythen. Doch nun lassen Augenzeugen-Berichte aus London die Chance aufkeimen, die Mensch-Hund-Kreaturen könnten doch real sein. Auf einem Friedhof soll ein Werwolf sein Unwesen treiben.

Treibt auf dem Camberwell Friedhof im Süden Londons ein Werwolf sein Unwesen? Bild: AdobeStock/ mrjo_7 (Symbolbild)

Auf dem Camberwell-Friedhof im Süden Londons wurde im Abstand von acht Jahren eine unheimliche Kreatur gesichtet. Augenzeugen berichteten unabhängig voneinander über ein Mischwesen aus Hund und Mensch mit unheimlich starken Kräften und dem Kopf eines Schäferhundes. Treibt hier etwa ein Werwolf sein Unwesen? Über den ungewöhnlichen Fall berichtet aktuell der britische "Daily Star".

Mensch-Hund-Kreatur gesichtet! Treibt in London ein Werwolf sein Unwesen?

Der britische Kryptidenforscher Andy McGrath räumt ein, dass die Zeugenaussagen wahrscheinlich für viele Menschen ausgedacht klingen mögen, doch er selbst sei seit Jahren von der Legende vom Werwolf von Camberwell fasziniert. Denn gerade weil die Kreatur im Abstand von acht Jahren gesichtet wurde, sei sie seiner Meinung nach nicht einfach mehr als Hirngespinst abzutun.

Augenzeuge wurde von Mensch-Hund-Kreatur gepackt und zu Boden geschlagen

Kryptide sind Lebewesen, für deren Existenz es nur schwache oder zweifelhafte Belege gibt, wie etwa Legenden, Augenzeugenberichte, Fußspuren oder verschwommene Fotos - so wie beim Werwolf von Camberwell. "Am 9. Oktober 1996 hatte ein Mann auf dem Weg zu einem Freund beschlossen, eine Abkürzung durch den Camberwell Old Cemetery zu nehmen, um Zeit zu sparen, als ihn etwas erstaunlich Starkes am Arm packte und auf den Boden schlug", so Andy McGrath im Interview mit dem "Daily Star".

Mischwesen hatte Kopf eines Schäferhundes

Die Kreatur habe dunkles Fell und einen Kopf wie ein Schäferhund gehabt, ihn angeknurrt und auf und ab geschnüffelt. Weil der Augenzeuge eine Krankheit habe, die Hunde riechen können, habe der Werwolf schließlich von ihm abgelassen. Dessen ist sich zumindest der Augenzeuge sicher.

Acht Jahre später hatte ein Pärchen den Werwolf nahe des Friedhofes ebenfalls gesehen. "Wir hörten ein leises Knurren. Dann zitterte ein großer Baum in der Ecke des Friedhofs unglaublich stark, als würde etwas wirklich Mächtiges ihn mit aller Kraft schütteln", so das Paar. "Wir konnten den bloßen Terror, den wir beide fühlten, nicht begreifen. Wir wussten, dass wir uns so weit wie möglich vom Friedhof entfernen mussten."

Fotos der Kreatur gibt es jedoch bislang nicht.

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fka/bua/news.de

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