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08.01.2020, 15.49 Uhr

Bizarrer Parasit: Toter Embryo aus Mädchen (7) herausoperiert

In Kasachstan lebte ein siebenjähriges Mädchen seit ihrer Geburt mit einer immer größeren Beule am Rücken. Dann machten Ärzte eine schockierende Entdeckung: Das Kleinkind trug ihre Drillingsschwester im Körper.

(Symbolbild): Ärzte operierten den Drilling eines Mädchens aus ihrem Körper. Bild: Adobe Stock

Es ist unglaublich, aber immer wieder schockieren Nachrichten überbizarre Missbildungen die Öffentlichkeit. Das zeigt sich gerade an einem außergewöhnlichen Fall aus Kasachstan, über den aktuell die "Daily Mail" berichtet.

Mädchen lebte mit ungeborenem Drilling in ihrem Rücken

Ein siebenjähriges Mädchen lebte jahrelang mit einer riesigen Beule im unteren Rücken. In einem Kinderkrankenhaus in der kasachischen Stadt Almany entdeckten die Ärzte dann den ungewöhnlichen Grund für die Wucherung. Wie sich herausstellte, trug das Mädchen ihre Drillingsschwester im Körper. Ihre Zwillingsschwester hingegen wies keine abnormalen Auswüchse an ihrem Körper auf. Während der Operation sahen die Ärzte Umrisse eines Kopfes, von Armen und Beinen. Der ungeborene Embryo konnte restlos entfernt werden und das Mädchen hat keine bleibenden Schäden davon getragen.

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Geschwister-Parasit kann bösartige Folgen haben

In der medizinischen Fachwelt nennt sich dieses Phänomen "Foetus in foeto". Es tritt in der Regel aber nur bei Zwillingsschwangerschaften auf. Während der frühen Embryonalentwicklung umhüllt sozusagen ein Zwilling den anderen. Fortan lebt der unentwickelte Fötus wie ein Parasit im Körper des lebensfähigen Zwillings. In der Regel entfernen Ärzte das fehlgebildete Ungeborene gleich nach der Geburt. Bei dem Mädchen wurde der Drilling übersehen. Das hätte schlimme Folgen haben können: Aus den Verformungen bilden sich manchmal bösartige Tumore.

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bos/loc/news.de

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