Das neuartige Coronavirus hält die Welt in Atem. In Deutschland erkranken immer mehr Menschen an Covid-19. Nach Österreich will nun offenbar auch die erste deutsche Stadt eine Mundschutz-Pflicht erlassen.

mehr »
06.01.2020, 15.33 Uhr

Schreckliche Tierquälerei: Abartig! Mann (38) häutet Hunde für flauschigen Fell-Mantel

Kaum zu glauben: In Kentucky hat ein Mann mehrere Hunde seiner Nachbarn erstochen und gehäutet. Der abartige Grund: Er wollte sich einen Fell-Mantel machen. Die ganze Geschichte lesen Sie hier.

(Symbolbild): In Kentucky hat ein Mann Hunde gehäutet für einen Fell-Mantel. Bild: Adobe Stock/fotto

Ein besonders schrecklicher Fall von Tierquälerei sorgt aktuell für Aufsehen. Wie die britische "Sun" berichtet, soll ein Mann in Kentucky vier Hunde erstochen haben, um sich aus deren Fell einen Mantel zu machen.

Mann häutet in Kentucky Hunde

Wie die Kentucky State Police bestätigt habe, fragte der mutmaßliche Täter Jonathan D. W. (38) am 23. Dezember 2019 seinen Nachbarn nach einer Zigarette. Der Mann wunderte sich, wieso Jonathan D. W. blutüberströmt zu ihm kam. Seine Antwort: "Ich habe Hunde gehäutet".

Schon gelesen? Kannibalen-Killer tötet Freundin und isst Herz und Brüste

Mutmaßlicher Tierquäler macht sich aus Fell einen Hunde-Mantel

Diese schreckliche Aussage konnte der Nachbar zunächst nicht glauben. Denn der Mann war für seine psychischen Probleme und wirren Aussagen bekannt. Doch bei einem Spaziergang überwältigte ihn die brutale Wahrheit. Auf der Veranda des Tierquälers sah er etwas, das Tierhäuten ähnelte. Später bestätigte laut "Sun" ein vorbeikommender Soldat die Vermutung, als er Jonathan D. W. auf die Felle ansprach: "Ich mache mir einen Hundefell-Mantel". Aber nicht aus irgendwelchen Hundefellen, sondern von den Vierbeinern des Nachbarn und eines anderen Anwohners, wie der Täter bestätigte. 

Der Täter sitzt aktuell in Untersuchungshaft. Er wurde in vier Fällen wegen der Folter eines Hundes mit schwerer Körperverletzung und der Todesfolge angeklagt. Außerdem muss er mit einer Strafe wegen der Manipulation von Beweismitteln in zwei Fällen rechnen. Der Fall wird ab dem 24. Januar verhandelt.

Folgen Sie News.de schon bei Facebook und YouTube? Hier finden Sie brandheiße News, aktuelle Videos, tolle Gewinnspiele und den direkten Draht zur Redaktion.

bos/rut/news.de

Empfehlungen für den news.de-Leser