Polizei-News Düsseldorf, 23.09.26: Körperverletzung am Rathausufer - Staatsschutz ermittelt wegen politischem Übergriff

Ein Gewaltdelikt wurde aktuell von der Polizei in Düsseldorf gemeldet. Es wird nach Zeugen gesucht. Haben Sie etwas gesehen?

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Raub für das Presseportal Bild: Adobe Stock / Heiko Küverling

Dienstag, 22. September 2026, 20:36 Uhr

Nach einem Körperverletzungsdelikt am Dienstagabend im Bereich des Rathausufers hat der Staatsschutz der Düsseldorfer Polizei die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen. Ein Mann soll von Unbekannten zunächst politisch beleidigt und dann körperlich attackiert worden sein.

Nach den bisherigen Ermittlungen war das spätere Opfer, bekleidet mit einem schwarzen Pullover und aufgedrucktem goldenen "IDF"(Israel Defense Forces)-Emblem, in Begleitung seiner Freundin zu Fuß am Rathausufer unterwegs. Hier wurde der Mann unvermittelt von zwei unbekannten Frauen angesprochen und israelfeindlich beleidigt. In dieses Streitgespräch mischten sich dann zwei hinzugekommene männliche Passanten ein und attackierten den Mann mit Schlägen und Tritten. Als drei aufmerksame Zeugen versuchten, schlichtend einzugreifen, wurde einer aus dem Trio von einem Schlag getroffen und leicht verletzt. Die beiden Angreifer sowie die beiden Frauen konnten unerkannt entkommen.

Nach ersten Zeugenangaben sollen die männlichen Aggressoren etwa 20 Jahre alt gewesen sein. Sie werden als nordafrikanischer Phänotyp beschrieben. Einer hat dunkle, schulterlange und gelockte Haare und war mit einem auffällig roten Jogginganzug bekleidet. Sein Komplize hat dunkle kurze Haare und war insgesamt eher dunkel gekleidet. Eine der Frauen, die den Streit ausgelöst hatten, ist circa 20 bis 25 Jahre alt und soll ebenfalls nordafrikanischen Phänotyps sein. Sie hat eine kräftige Statur und lange dunkelbraune Haare. Bekleidet war sie mit einem Pullover und einer dunklen Hose. Auffällig an ihr sollen ihre voluminösen "aufgespritzten" Lippen und intensives Makeup gewesen sein.

Zeugen, die Angaben zu der Tat oder den Beteiligten machen können, werden gebeten, sich beim Staatsschutz unter der Rufnummer 0211 870 0 zu melden.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung der Polizei Düsseldorf vom 23.09.2026 gegen 15:30 Uhr. Die Originalmeldung aus dem Blaulichtreport des Presseportals finden Sie hier. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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