Polizei-News Aachen, 21.09.26: Freitag-Samstag-Sonntag - drei Festnahmen durch die Bundespolizei

Die Polizei informiert über einen aktuellen Diebstahl in Aachen. Alle bekannten Details zum Fall.

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Die Polizei informiert über eine aktuelle Fahndung (Symbolbild). (Foto) Suche
Die Polizei informiert über eine aktuelle Fahndung (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / Bernd Wüstneck

Mehrere Haftbefehle konnten Beamte der Bundespolizei Aachen in den letzten drei Tagen vollstrecken.Los ging es am Freitag gegen 20:40 Uhr am Aachener Hauptbahnhof. Hier wurde nach erfolgter Einreise mittels Zuges ein 33-jähriger Ägypter angehalten und kontrolliert. Gegen ihn lagen gleich sieben offene Fahndungen vor. Er war durch verschiedene Staatsanwaltschaften ausgeschrieben. 550 EUR oder 35 Tage Haft insgesamt wegen Diebstahls. Einmal Untersuchungshaft wegen Diebstahls, einmal Ausweisung/Abschiebung/Zurückschiebung. Des Weiteren wurde er dreimal zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben, hier wegen besonders schweren Falls des Diebstahls, Verstoß gegen das Aufenthaltsgesetz sowie eines weiteren Diebstahls.Die Person wurde im Anschluss dem Polizeigewahrsam in Aachen zugeführt.Ebenfalls dem Polizeigewahrsam zugeführt wurde dann am Samstagmorgen ein 26-jähriger Ivorer. Dieser reiste mittels grenzüberschreitendem Reisebus nach Deutschland ein. Bei der Kontrolle kam es zu überraschenden Erkenntnissen. Neben 6 unterschiedlichen Personalien kamen auch 5 offene Fahndungsnotierungen raus. Ein offener Haftbefehl wegen Urkundenfälschung, hier 400,-EUR Geldstrafe oder 50 Tage Ersatzfreiheitsstrafe sowie ein Untersuchungshaftbefehl wegen Betrug. Ebenfalls war er dreimal zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben. Hier waren die Gründe Verstoß gegen das Asylgesetz sowie Betrug.

Eine Haftstrafe umgehen konnte zum Abschluss des Wochenendes eine 23-jährige Bulgarin. Diese reiste Sonntagabend als Beifahrerin aus Belgien kommend nach Deutschland ein. Wegen Diebstahls war sie zu insgesamt 20 Tagen Haft oder einer Geldstrafe von 1600,- EUR verurteilt. Durch Zahlung der Geldstrafe vor Ort konnte sie weiterreisen.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung der Bundespolizeidirektion Sankt vom 21.09.2026 gegen 08:21 Uhr. Die Originalmeldung aus dem Blaulichtreport des Presseportals finden Sie hier. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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