Polizeimeldung Fürstenfeldbruck, 09.09.2026: Festnahme eines Tatverdächtigen nach versuchtem Tötungsdelikt und Raub
In Untergiesing, Forstenrieder Park, Au-Haidhausen und Hadern / Ramersdorf sucht die Polizei nach Zeugen für mehrere Fälle von Mittwoch, dem 09.09.2026. Haben Sie etwas mitbekommen?
Erstellt von Team Datenjournalismus - Uhr
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Für Bogenhausen, Aubing-Lochhausen-Langwied, Laim, Obergiesing, Hasenbergl, Untergiesing, Forstenrieder Park, Au-Haidhausen, Hadern / Ramersdorf und weitere Orte hat die Polizei aktuelle Meldungen herausgegeben. In diesen heißt es:
Bogenhausen: Festnahme eines Tatverdächtigen nach versuchtem Tötungsdelikt und Raub
Am Mittwoch, 09.09.2026, gegen 00:15 Uhr, meldete sich ein 30-jähriger Deutscher mit Wohnsitz in München beim Polizeinotruf. Er teilte mit, dass er in einer Tankstelle in Bogenhausen arbeite, gerade überfallen und mit einem scharfen Gegenstand im Bereich des Oberkörpers verletzt worden sei. Daraufhin rückten über 20 Polizeistreifen zum Einsatzort aus.
Der 30-Jährige wurde durch Rettungsdienst und Notarzt erstversorgt und in ein Münchner Krankenhaus zur weiteren Behandlung gebracht. Er erlitt eine schwere Verletzung im Bereich des Oberkörpers und musste noch in der Nacht notoperiert werden. Nach aktuellem Stand besteht keine Lebensgefahr.
Im Rahmen der umfangreichen Fahndungsmaßnahmen konnte an einer Trambahnhaltestelle in Tatortnähe durch Kräfte des Münchner Unterstützungskommandos (USK) ein tatverdächtiger 15-Jähriger mit irakischer und deutscher Staatsangehörigkeit und Wohnsitz in München festgestellt werden.
Der 15-Jährige wurde vorläufig festgenommen und wird spätestens morgen einem Ermittlungsrichter zur Klärung der Haftfrage vorgeführt.
Die weiteren Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdelikts werden vom Kommissariat 11 geführt.
Aubing-Lochhausen-Langwied: Verkehrsunfall zwischen zwei Fahrradfahrern - zwei Personen verletzt
Am Dienstag, 08.09.2026, gegen 15:50 Uhr, fuhr ein 14-jähriger Afghane mit Wohnsitz in München mit einem Fahrrad auf der Freihamer Allee in Richtung Gräfelfing. Südlich der Autobahnbrücke über die A96 überholte der 14-Jährige in einer Kurve linksseitig einen anderen Fahrradfahrer. Dabei kam ihm ein 62-jähriger Deutscher mit Wohnsitz im Landkreis Fürstenfeldbruck mit einem Fahrrad entgegen.
Der 62-Jährige konnte dem 14-Jährigen nicht mehr ausweichen, woraufhin beide Fahrradfahrer frontal zusammenstießen und zu Boden stürzten. Beide wurden bei dem Unfall schwer verletzt und vom Rettungsdienst zur stationären Behandlung in Krankenhäuser gebracht.
Die Fahrräder wurden bei dem Unfall leicht beschädigt.
Zum Unfallzeitpunkt trugen beide Fahrradfahrer keinen Fahrradhelm.
Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang führt die Münchner Verkehrspolizei.
Laim: Verkehrsunfall zwischen Pkw und Fahrradfahrer - eine Person verletzt
Am Dienstag, 08.09.2026, gegen 21:50 Uhr, fuhr ein 21-jähriger Deutsch-Bosnier mit Wohnsitz in München mit einem Pkw Mercedes auf der Landsberger Straße von Pasing kommend in Richtung stadteinwärts. Aufgrund einer Baustelle wird der Verkehr dort derzeit über die Fahrbahn geführt, die normalerweise für die entgegengesetzte Fahrtrichtung vorgesehen ist.
Auf Höhe der Hausnummer 302 wollte ein 35-jähriger Deutscher mit Wohnsitz in München mit einem Fahrrad die Landsberger Straße in nördliche Richtung überqueren. Nachdem er bereits bis zur Fahrbahnmitte gefahren war, fuhr er, verdeckt durch dort aufgestellte Warnbaken, unmittelbar vor den Mercedes des 21-Jährigen.
Der Fahrradfahrer wurde von dem Pkw frontal erfasst und kam schließlich auf der Fahrbahn zum Liegen.
Der 35-Jährige wurde bei dem Unfall schwer verletzt und vom Rettungsdienst zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der 21-Jährige blieb unverletzt.
Sowohl das Fahrrad als auch der Mercedes wurden bei dem Unfall schwer beschädigt. Es entstand ein Gesamtschaden in Höhe von mehreren tausend Euro.
Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die Landsberger Straße in westliche Fahrtrichtung für etwa zwei Stunden gesperrt werden. Der Verkehr wurde abgeleitet. Es kam zu mäßigen Verkehrsbehinderungen.
Zum Unfallzeitpunkt trug der 35-Jährige keinen Fahrradhelm.
Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang führt die Münchner Verkehrspolizei.
Hinweis der Münchner Verkehrspolizei: Durch das Tragen von Fahrradhelmen können Kopfverletzungen oft vermieden oder zumindest kann das Ausmaß der Verletzungen verringert werden. Obwohl das Tragen von Fahrradhelmen gesetzlich nicht vorgeschrieben ist, empfiehlt die Münchner Polizei grundsätzlich allen Radfahrern, entsprechende Helme zu tragen.
Dazu appelliert die Münchner Polizei an alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, sich stets vorausschauend, umsichtig und vorsichtig im Straßenverkehr zu verhalten und gegenseitig Rücksicht, insbesondere auf die ungeschützten Verkehrsteilnehmenden, zu nehmen.
Obergiesing: Lkw bleibt an S-Bahnunterführung hängen
Am Dienstag, 08.09.2026, gegen 11:35 Uhr, fuhr ein 22-jähriger Tadschike ohne Wohnsitz in München mit einem Lkw Volvo auf der Chiemgaustraße in Richtung Schwanseestraße.
Auf Höhe des Perlacher Wegs wollte der 22-Jährige mit dem Lkw eine S-Bahnunterführung durchfahren. Die dort zulässige Fahrzeughöhe beträgt 3,5 Meter. Da der Lkw höher war, blieb er mit dem Anhänger an der Unterführung hängen.
Zur Bergung des Lkw waren unter anderem Einsatzkräfte der Feuerwehr vor Ort. Der Lkw wurde abgesenkt und konnte anschließend rückwärts aus der Unterführung gefahren werden.
Der 22-Jährige blieb unverletzt.
Der Lkw wurde dabei beschädigt, blieb jedoch fahrbereit. An der Unterführung entstand nach ersten Erkenntnissen lediglich geringer Sachschaden. Eine weitere Begutachtung wurde durch die Deutsche Bahn veranlasst. Insgesamt entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro.
Während der Bergungsmaßnahmen musste die Chiemgaustraße in westliche Fahrtrichtung zeitweise gesperrt werden. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen und Rückstau.
Aufgrund seines Wohnsitzes im Ausland musste der 22-Jährige eine Sicherheitsleistung in Höhe von mehreren hundert Euro hinterlegen. Anschließend wurde er wieder entlassen.
Die weiteren Ermittlungen führt die Münchner Verkehrspolizei.
Hasenbergl: Festnahme eines Tatverdächtigen nach Diebstahl eines Kleinkraftrades
Am Dienstag, 08.09.2026, gegen 12:50 Uhr, bemerkte eine uniformierte Polizeistreife im Bereich der Aschenbrennerstraße ein Peugeot Kleinkraftrad, mit welchem der Fahrer ohne den vorgeschriebenen Schutzhelm fuhr. Außerdem war an dem Kleinkraftrad kein Kennzeichen angebracht. Daraufhin sollte der Fahrer einer Verkehrskontrolle unterzogen werden. Er reagierte jedoch nicht auf die Anhaltesignale der Polizeibeamten und versuchte über einen Fußweg im Bereich der Linkstraße zu flüchten. Dabei stürzte er mit dem Kleinkraftrad und wurde leicht verletzt.
Im Rahmen der anschließenden Kontrolle stellte sich heraus, dass der Fahrer, ein 16-Jähriger Deutsch-Pakistaner mit Wohnsitz in München, nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis war. Zudem konnte er keinen Eigentumsnachweis für das Kleinkraftrad vorweisen.
Der 16-Jährige wurde durch den Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Das Kleinkraftrad wurde sichergestellt und der 16-Jährige vorläufig festgenommen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder entlassen.
Gegen den 16-Jährigen wurden unter anderem Ermittlungen wegen des Diebstahls eines Kleinkraftrades und Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet.
Die weiteren Ermittlungen führt die Münchner Kriminalpolizei.
Untergiesing: Einbruchsdiebstahl aus einem Kiosk
Am Dienstag, 08.09.2026, verschafften sich mehrere bislang unbekannte Täter im Zeitraum zwischen 04:00 und 04:45 Uhr gewaltsam Zutritt zu einem dortigen Kiosk. Im Innenraum entwendeten sie einen Tresor, in denen sich Bargeld befand und entfernten sich unter Mitnahme der Tatbeute unerkannt in unbekannte Richtung.
Am nächsten Morgen bemerkte der Inhaber des Kiosks, ein 46-jähriger Deutscher mit Wohnsitz in München, den Einbruch und verständigte den Polizeinotruf 110.
Vor Ort wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt.
Das Kommissariat 52 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Die Täter können wie folgt beschrieben werden:
Täter 1: Männlich, schlanke Statur, schwarzer Kapuzenpullover, schwarze Handwerkerhose, helle Sneaker, weiße Handschuhe
Täter 2: Männlich, kurze Haare, blauer Stoff um den Kopf, graues Cappy, schwarzes T-Shirt, blauer Pullover, graue Hose, graue Sneaker, weiße Handschuhe
Täter 3: Männlich, schlanke Statur, schwarze Maske, schwarzes Oberteil mit Kapuze, schwarze Hose, schwarze Sneaker, schwarze Handschuhe
Zeugenaufruf: Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Schyrenstraße, Sachsenstraße und der Claude-Lorrain-Straße (Untergiesing) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
Forstenrieder Park: Sachbeschädigung an einer Baustelle
Am Montag, 07.09.2026, gegen 07:00 Uhr, bemerkte ein Mitarbeiter eines Bauunternehmens, dass mehrere Betonelemente einer Baustelle im Forstenrieder Park mit Farbe besprüht wurden. Der oder die bislang unbekannten Täter besprühten die Betonelemente im Zeitraum vom 05.09.2026, 17:00 Uhr, bis 07.09.2026, 07:00 Uhr, mit politischen Schriftzügen. Da die Betonelemente nur aufwendig gereinigt werden können, oder teilweise auch ausgetauscht werden müssen, entstand ein hoher Sachschaden. Dieser wird auf einen mittleren sechsstelligen Betrag geschätzt. Umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen wurden durchgeführt.
Die weiteren Ermittlungen hat das Kommissariat K43 der Münchner Kriminalpolizei übernommen.
Zeugenaufruf: Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Max-Josef-Geräumt, Hompesch Geräumt und Ludwigs-Geräumt (Forstenrieder Park) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 43, Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
Au-Haidhausen: Raub einer Goldkette
Am Dienstag, 08.09.2026, gegen 12:25 Uhr, befand sich ein 70-Jähriger Deutscher mit Wohnsitz in München im Bereich der Kolumbusstraße. Hierbei wurde er durch einen bislang unbekannten männlichen Täter angesprochen, weshalb sich der 70-Jährige umdrehte. Unvermittelt entriss der unbekannte Täter die Halskette des 70-Jährigen und flüchtete unerkannt.
Unmittelbar danach verständigte der 70-Jährige die Polizeiinspektion 21. Daraufhin wurden mehrere Streifenbesatzungen zur Einsatzörtlichkeit beordert. Die sofort eingeleitete Fahndung führte bislang nicht zur Ergreifung des Täters.
Der 70-Jährige wurde durch die Tat leicht verletzt, bedurfte jedoch keiner medizinischen Behandlung.
Es wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt.
Das Kommissariat 21 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Der Täter wird wie folgt beschrieben: Männlich, ca. 175-180cm groß, dunkle schwarze Haare, kurzer 3-Tage-Bart, dunkle, kurze Hose, Flip-Flops
Zeugenaufruf: Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Kolumbusstraße, Pilgersheimerstraße sowie U-Bahn Kolumbusplatz (Au-Haidhausen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
Hadern / Ramersdorf: Zwei Fälle von Trickdiebstahl durch falsche Handwerker
Im Zeitraum von Montag, 07.09.2026, gegen 10:00 Uhr, bis Dienstag, 08.09.2026, gegen 12:00 Uhr, kam es in Hadern und Ramersdorf jeweils zu einem Trickdiebstahl durch falsche Handwerker.
Fall 1: Am Dienstag, 08.09.2026, gegen 12:00 Uhr, klingelte ein bislang unbekannter Täter an der Haustür einer über 80-Jährigen mit serbischer Staatsangehörigkeit und behauptete, als Handwerker Arbeiten im Bad erledigen zu müssen. Daraufhin gelangte der unbekannte Täter in die Wohnung der über 80-Jährigen. Im weiteren Verlauf betrat ein zweiter unbekannter Täter ebenfalls die Wohnung, während sich der erste Täter mit der über 80-Jährigen im Bad aufhielt. Dabei entwendete er einen umgerechnet vierstelligen Eurobetrag einer Fremdwährung. Anschließend verließen die beiden unbekannten Täter die Wohnung in unbekannte Richtung.
Die über 80-Jährige bemerkte wenig später das Fehlen des Geldes und informierte den Polizeinotruf 110.
Vor Ort wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt.
Fall 2: Am Montag, 07.09.2026, gegen 10:00 Uhr, gab sich ein bislang unbekannter Täter an der Wohnungstür einer über 80-Jährigen mit deutscher Staatsangehörigkeit als Handwerker aus und betrat anschließend die Wohnung. Er lenkte die über 80-Jährige in der Küche ab und führte vermeintliche Überprüfungen durch. Nach aktuellem Ermittlungsstand betrat in der Zeit ein zweiter bislang unbekannter Täter die Wohnung. Nach kurzer Zeit entfernte sich der unbekannte Täter unter dem Vorwand, am Folgetag wieder kommen zu müssen.
Im weiteren Verlauf bemerkte die über 80-Jährige, dass diverser Schmuck im Wert eines schätzungsweise fünfstelligen Eurobetrages und Bargeld entwendet worden waren. Am Tag nach der Tat informierte eine Angehörige den Polizeinotruf 110.
Vor Ort wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt.
In beiden Fällen hat das Kommissariat 55 die weiteren Ermittlungen übernommen.
Die Täter können wie folgt beschrieben werden:
Fall 1: Täter 1: Männlich, ca. 1,90 m, ca. 30 Jahre, kräftige Statur, osteuropäisches Erscheinungsbild, bekleidet mit blauem Jogginganzug
Täter 2: Männlich, ca. 1,90 m, ca. 35 Jahre, bekleidet mit blauem Jogginganzug
Fall 2: Männlich, ca. 1,80m, ca. 40 Jahre, schlank, spricht Hochdeutsch, mittel-/nordeuropäisches Erscheinungsbild, bekleidet mit Handwerkerkleidung
Zeugenaufruf: Wer hat in den angegebenen Zeiträumen im Bereich der Guardinistraße, Am Stiftsbogen und Karl-Witthalm–Straße (Hadern) sowie Heidenreichstraße, Emdenstraße und der Hofangerstraße (Ramersdorf) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 55, Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung des Polizeipräsidiums München. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben erstellt und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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