Polizeifahndung Niederseifersdorf, 17.04.26: Fahndungsgruppen stoppen Schwarzarbeiter und Alkoholfahrt
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Erstellt von Team Datenjournalismus - Uhr
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Uhr | Niederseifersdorf17.04.2026 | 00:30 Uhr | Löbau
Gemeinsame Streifen von Bundes- und Landespolizei zogen in Löbau einen unter Vollrausch fahrenden Radfahrer aus dem Verkehr und nahmen auf der Autobahn 4 einen türkischen Schwarzarbeiter in Gewahrsam, der sich illegal im Bundesgebiet aufhält.
Zivilfahnder der Gemeinsamen Fahndungsgruppe Bautzen kontrollierten am 16. April 2026 an der Anschlussstelle Niederseifersdorf einen um 06:50 Uhr in Richtung Görlitz fahrenden Opel Vectra. Neben zwei männlichen Syrern mit gültigen Aufenthaltstiteln befand sich noch ein 22-jähriger Türke im Wagen. Er besitzt keine den Aufenthalt legitimierende Dokumente und war vor drei Tagen aus Frankreich kommend eingereist. Er wollte in der Region ohne Arbeitserlaubnis auf einer Baustelle arbeiten. Da sein unerlaubter Aufenthalt nicht in direktem Zusammenhang mit einer gerade stattgefundenen unerlaubten Einreise steht, ermittelt nun die Landespolizei wegen des aufenthaltsrechtlichen Verstoßes und wegen des Verdachts der Aufnahme einer unerlaubten Erwerbstätigkeit.
Beamte der Gemeinsamen Einsatzgruppe Oberlausitz haben am 17. April 2026 in Löbau um 00:30 Uhr einen Fahrradfahrer angehalten. Der 36-jährige deutsche Mann konnte sich aufgrund Alkoholkonsums kaum verständigen. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von umgerechnet 2,38 Promille. Eine Blutentnahme wurde angeordnet. Gegen ihn ermittelt die Landespolizei wegen der Alkoholfahrt.
+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung der Bundespolizeiinspektion Ebersbach vom 17.04.2026 gegen 10:31 Uhr. Die Originalmeldung aus dem Blaulichtreport des Presseportals finden Sie hier. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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