Polizei-News Ebersberg, 15.01.2026: Polizei München warnt vor Betrug durch vermeintliche Wunderheiler bzw. „Auraleserinnen“
In 75. Polizei München warnt vor Betrug durch vermeintliche Wunderheiler bzw. „Auraleserinnen“, Moosach, Schwabing, 80. Organisierter Callcenterbetrug und Altstadt sucht die Polizei nach Zeugen für mehrere Fälle von Donnerstag, dem 15.01.2026. Haben Sie etwas mitbekommen?
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Für 75. Polizei München warnt vor Betrug durch vermeintliche Wunderheiler bzw. „Auraleserinnen“, Grasbrunn, Unterhaching und weitere Orte hat die Polizei aktuelle Meldungen herausgegeben. In diesen heißt es:
75. Polizei München warnt vor Betrug durch vermeintliche Wunderheiler bzw. „Auraleserinnen“: Polizei München warnt vor Betrug durch vermeintliche Wunderheiler bzw. „Auraleserinnen“
In mehreren Strafverfahren ermittelt das Kommissariat 61 derzeit wegen Betrugs durch vermeintliche „Auraleserinnen“ oder „Wunderheilerinnen“. Hierbei treten in der Regel Frauen als Täterinnen auf. Bei den Opfern handelt es sich in großer Mehrheit ebenfalls um Frauen. Diese werden gezielt in gehobenen Innenstadtlagen, Parkanlagen, auf Wochenmärkten, in oder vor Kirchen, Yogastudios oder Krankenhäusern angesprochen.
Die Opfer befinden sich in schwierigen Lebensphasen wie Trennung, Krankheit, Streit in der Familie oder hegen generell ein Interesse an Spiritualität oder Esoterik.
Die Geschädigten werden in ein Gespräch verwickelt, bei denen die Täterinnen die besondere, oftmals „lila Aura“ der Opfer zunächst loben. Kurz darauf wird jedoch eine dunkle Seite, welche angeblich auf dem Opfer lastet, thematisieren - zumeist blockierte „Chakren“. Durch geschickte Gesprächsführung wird langsam ein Vertrauensverhältnis aufgebaut, oftmals durch die Fortführung des Kontaktgesprächs bei einem Kaffee.
Im Anschluss werden Termine vereinbart, bei denen verschiedene Rituale durchgeführt werden. Beispielsweise soll das Opfer zu einem bestimmten Zeitpunkt zuhause eine Kerze anzünden oder ein Bad mit Rosenblättern nehmen, während die „Wunderheilerin“ bei sich zuhause vermeintliche Gebete durchführt. Durch diese Rituale gibt die Täterin vor, die angebliche negative Energie von der Geschädigten oder deren Angehörigen auf sich zu übertragen, wodurch sich die blockierten Chakren lösen würden. Vor den Ritualen werden Weihwasserfläschchen, Kräuter oder Heiligenbilder überreicht und in weiteren Gesprächen die Erzengel erwähnt.
Die Täterinnen stellen in der Regel keine konkreten Geldforderungen, sondern fragen „was es den Geschädigten wert sei“. Hierbei bauen sie erheblichen emotionalen Druck auf die Opfer auf. Nach mehreren Treffen bringen die Täterinnen ein vermeintliches Erbe ins Spiel, das die Opfer besonders belasten würde und dieses daher „gereinigt“ werden müssten. Damit werden auch höheren Geldbeträge (sogenannte „Opfergaben“) begründet.
Die einstudierten Gesprächsabläufe lassen darauf schließen, dass die Täterinnen über eine langjährige Erfahrung verfügen. Zudem ergeben sich bei den Ermittlungen oft Hinweise darauf, dass bei diesem Betrugsphänomen gewerbsmäßig vorgegangen wird
Letztlich werden die Geschädigten so manipuliert, dass sie sich aus Furcht vor negativen Auswirkungen oder Scham selten jemandem anvertrauen, weshalb die Polizei von einem hohen Dunkelfeld ausgeht.
Zeugenaufruf:
Wer wurde kürzlich in ähnlicher Weise angesprochen oder Opfer eines solchen Vorgehens? Wem sind Personen bekannt, denen größere Mengen an Geld oder Wertgegenständen in diesem Zusammenhang abhandengekommen sind?
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 61, Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
Grasbrunn: Verkehrsunfall zwischen zwei Pkw - eine Person verletzt
Am Mittwoch, 14.01.2026, gegen 16:50 Uhr, fuhr ein 64-jähriger Deutscher mit Wohnsitz im Landkreis Ebersberg mit einem Opel Pkw auf der Staatsstraße 2079 etwa auf Höhe der Ekkehartstraße Richtung Oberpframmern.
Zur gleichen Zeit fuhr eine 56-jährige Deutsche mit Wohnsitz im Landkreis Ebersberg mit einem VW Pkw auf der Staatsstraße 2079 in entgegenkommender Fahrtrichtung.
Der 64-Jährige kam nach ersten Ermittlungen nach links von seinem Fahrstreifen ab und kollidierte frontal mit dem Pkw der 56-Jährigen. Der Pkw des 64-Jährigen wurde dadurch von der Straße geschleudert, wo er zwei Bäume touchierte und abseits der Fahrbahn zum Stillstand kam.
Durch den Zusammenstoß wurde die 56-Jährige verletzt und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Der 64-Jährige blieb unverletzt.
An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden und beide mussten abgeschleppt werden. Die Freiwillige Feuerwehr Grasbrunn kümmerte sich um auslaufende Betriebsstoffe.
Die Staatsstraße 2079 war für ca. eine Stunde vollständig gesperrt. Danach war der Verkehr für weitere eineinhalb Stunden nur einspurig im Wechselverkehr möglich,
Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Unterhaching: Festnahme nach räuberischer Erpressung mit Schusswaffe in einem Lebensmittelmarkt
Am Mittwoch, 14.01.2026, betrat ein 22-Jähriger mit deutsch-türkischer Staatsangehörigkeit mit Wohnsitz im Landkreis München gegen Geschäftsschluss, um 20:00 Uhr, eine Filiale eines Lebensmittelmarktes in Unterhaching.
Er begab sich zum Kassenbereich, hielt dort der 50-jährigen Kassiererin eine Schusswaffe an den Kopf und forderte Bargeld. Diese öffnete die Kasse und händigte das enthaltene Bargeld aus. Im Fortgang forderte der 22-Jährige noch mehr Bargeld aus weiteren Kassen sowie dem Tresor. Hierbei schoss er mindestens einmal in die Luft, um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen. Der Täter flüchtete dann zu Fuß, ohne dass er weiteres Bargeld erbeuten konnte.
Angestellte des Lebensmittelmarktes verständigten den Polizeinotruf 110. Der 22-Jährige konnte daraufhin in unmittelbarer Tatortnähe durch Einsatzkräfte festgenommen werden. Bei dem 22-Jährigen konnte die Tatwaffe mit zwei Magazinen gefüllt mit Schreckschussmunition sowie das erbeutete Bargeld aufgefunden werden.
Nach Abschluss der polizeilichen Sachbearbeitung wurde der Tatverdächtige in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Das Ergebnis der Haftprüfung steht aktuell noch aus.
Die 50-jährige Kassiererin erlitt keine äußerlichen Verletzungen, stand aber aufgrund der Tatumstände deutlich unter Schock. Neben der 50-jährigen Kassiererin befanden sich zum Tatzeitpunkt auch Kunden im Supermarkt. Der 22-Jährige kommunizierte jedoch nicht mit diesen direkt.
Die weiteren Ermittlungen werden aufgrund eines Verbrechens der schweren räuberischen Erpressung durch das Kommissariat 21 geführt.
Moosach: Politisch motivierte Sachbeschädigung durch Graffiti
Im Zeitraum zwischen Dienstag, 13.01.2026, 21:00 Uhr und Mittwoch, 14.01.2026, 03:45 Uhr, brachten ein oder mehrere bislang unbekannte Täter an der Hausfassade eines Mehrfamilienhauses in der Breslauer Straße insgesamt drei Schriftzüge, darunter verfassungswidrige Kennzeichen, in schwarzer Farbe an. Die Schriftzüge erstrecken sich auf eine Fläche von zwei bis fünf Metern.
Die weiteren Ermittlungen wegen Sachbeschädigung durch Graffiti und des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen führt das Kommissariat 44.
Zeugenaufruf :
Wem sind im angegebenen Tatzeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Dachauer Straße, Riesengebirgstraße und Bunzlauer Platz (Moosach) oder in deren näheren Umgebung aufgefallen?
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 44, Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
Schwabing: Trickdiebstahl durch falsche Handwerker
Am Mittwoch, 14.01.2026, gegen 09:15 Uhr, klingelte ein bislang unbekannter Täter an der Haustür eines Mehrfamilienhauses einer 81-Jährigen mit deutscher Staatsangehörigkeit. Er gab sich als Handwerker aus und informierte die Bewohnerin über anstehende handwerkliche Arbeiten in der Wohnung. Daraufhin ließ die 81-Jährige den unbekannten Täter in das Anwesen.
Die Seniorin sollte Wasser in die Badewanne laufen lassen, bis sich das Wasser bläulich färbt. In der Zwischenzeit schlich sich ein zweiter Täter in die Wohnung, während der erste Täter die Seniorin durch ein Gespräch ablenkte. Im Anschluss entwendete der zweite Täter Schmuck und Bargeld in der Gesamthöhe eines niedrigen vierstelligen Eurobetrages.
Anschließend verließen beide Täter fluchtartig das Haus und flüchteten mit einem unbekannten Fahrzeug der Marke VW über die Schleißheimer Straße stadtauswärts.
Als die 81-Jährige das Fehlen der Wertgegenstände bemerkte, informierte sie den Polizeinotruf 110.
Eine sofort eingeleitete Fahndung führte bislang nicht zur Identifizierung und Ergreifung der Täter.
Die weiteren Ermittlungen wurden vom Kommissariat 55 übernommen.
Die beiden Täter werden wie folgt beschrieben:
Männlich, 175 cm, 40 Jahre alt, kräftige Statur, deutsches Erscheinungsbild; schwarzes Cap, schwarze Hose
Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Brunnerstraße, Giselherstraße und Schleißheimer Straße (Schwabing) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 55, Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
Hinweis Ihrer Münchner Polizei:
Die Kriminalpolizei warnt insbesondere ältere Menschen dringend davor, angebliche Heizungsmonteure, Stromableser, Sanitärinstallateure oder ähnliche Personen in die Wohnung einzulassen, wenn nicht bekannt ist, dass eine entsprechende Verbraucherablesung für das Wohnanwesen anberaumt ist. Auch bei vermeintlichen Schadensfällen, wie z. B. behaupteten Wasserrohrbrüchen, sollten Sie zuerst bei der Hausverwaltung, dem Hausmeister oder den Stadtwerken überprüfen lassen, ob entsprechende Behauptungen der Wahrheit entsprechen.
Eine gesunde Skepsis ist keine Unhöflichkeit! Ein berechtigter Handwerker wird für Ihre Nachfragen stets Verständnis haben.
80. Organisierter Callcenterbetrug, sog. Schockanruf durch falsche Polizeibeamte– Trudering: Organisierter Callcenterbetrug, sog. Schockanruf durch falsche Polizeibeamte– Trudering
Am Mittwoch, 14.01.2026, gegen 14:45 Uhr, rief ein bislang unbekannter Täter die über 80-Jährige Deutsche mit verschiedenen Rufnummern über ihr Haustelefon an. Er gab an, dass die Nichte der Seniorin in einen Verkehrsunfall verwickelt sei, bei der eine Person gestorben ist. Um die Inhaftierung ihrer Nichte zu verhindern, müsste sie 10.000 Euro bezahlen.
Die Seniorin vereinbarte mit dem unbekannten Täter eine Abholung des Bargeldes und übergab das Geld dem Täter vor der Haustür ihres Anwesens. Anschließend flüchtete der Täter in unbekannte Richtung.
Die über 80-Jährige Dame kontaktierte im Nachgang ihre Nichte, diese informierte dann den Polizeinotruf 110.
Die weiteren Ermittlungen werden vom Kommissariat 61 übernommen.
Der Abholer wird wie folgt beschrieben:
Männlich, 180 cm, 40 Jahre alt, athletische Statur, hochdeutsche Sprache
Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Hererostraße, Tagostraße und Von-Erckert-Straße (Trudering) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 61, Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
Hinweis Ihrer Münchner Polizei:
Falsche Polizei- oder Kriminalbeamte und auch andere angebliche Amtspersonen (z. B. Richter, Staatsanwalt, etc.) verwenden häufig den Trick, dass ein Familienmitglied bzw. ein Angehöriger einen schweren Unfall verursacht hat und nun zur Abwendung einer Haft oder sonstigen Festhaltung eine entsprechende Kaution fällig sei.
Vergewissern Sie sich bitte durch einen selbstständigen Anruf beim Polizeinotruf 110, ob es sich tatsächlich um einen echten Anruf handeln könnte. Wenn Sie den Polizeinotruf 110 anrufen, vergewissern Sie sich bitte, dass ein vorheriger Anruf auch definitiv beendet wurde, indem der Hörer aufgelegt oder eine entsprechende Taste eines Mobiltelefons gedrückt wurde.
Dieser Hinweis gilt außerdem für Betrugsmaschen ähnlicher Art. Wenn Sie Anrufe von vermeintlichen Personen anderer Behörden erhalten, vergewissern Sie sich über einen unabhängigen Anruf bei dieser Behörde oder beim Polizeinotruf 110, ob der Anrufer tatsächlich in deren Auftrag bei Ihnen angerufen hat.
Milbertshofen: Verkehrsdelikt
Am Dienstag, 13.01.2026, gegen 11:15 Uhr, kontrollierten Polizeibeamte der Verkehrspolizei im Rahmen ihrer Streifentätigkeit auf der Moosacher Straße in München einen Fahrschul-Pkw, Opel. Der 22-jährige Fahrschüler mit deutscher Staatsangehörigkeit und Wohnsitz in München absolvierte seine erste praktische Fahrstunde unter Anleitung der Fahrlehrerin.
Im Rahmen der Verkehrskontrolle stellten die Polizeibeamten bei dem Fahrschüler drogentypische Auffälligkeiten fest. Ein freiwillig durchgeführter Drogentest verlief positiv auf THC, worauf die Polizeibeamten eine Blutentnahme anordneten. Den Pkw, Opel musste die Fahrlehrerin anschließend selbst zur Fahrschule zurückfahren.
Neben einer Unterbrechung der Fahrschulausbildung muss der 22-Jährige nun mit einer Geldbuße von 500 Euro, einem Punkt im Fahreignungsregister und auch mit einer Sperre für die Erlangung der Fahrerlaubnis rechnen.
Die weiteren Ermittlungen werden von der Münchner Verkehrspolizei übernommen.
Altstadt: Diebstahl einer Flagge während einer Versammlung
Am Mittwoch, 14.01.2026, fand gegen 18:00 Uhr, eine proisraelische Versammlung mit sieben Teilnehmern am Sendlinger-Tor-Platz statt.
Gegen 18:30 Uhr begab sich ein bislang unbekannter Täter zu der Versammlung und riss einem 67-jährigen Versammlungsteilnehmer eine israelische Flagge aus der Hand. Anschließend flüchtete er zu Fuß in die dortige U-Bahnstation.
Die Versammlungsleiterin verständigte über den Notruf die Polizei. Eine Fahndung nach dem Täter durch die eingesetzten Polizeibeamten verlief negativ.
Die weiteren Ermittlungen wurden vom Kriminalfachdezernat 4 übernommen.
Der unbekannte Täter wird wie folgt beschrieben:
Männlich, ca. 40 Jahre, 170 cm, kräftige Statur, Glatze; dunkle Jacke mit Fellbesatz am Kragen, blaue Jeans.
Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Sendlinger Tor Platz inkl. U-Bahnstation und U2 Richtung Feldmoching Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 45, Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung des Polizeipräsidiums München. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben erstellt und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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