Geheimdienste: Bitkom stellt Wirtschaftsschutzbericht vor

Mehr als 200 Milliarden Euro Schaden jährlich: Welche Einfallstore nutzen Angreifer, und wie reagieren Unternehmen darauf?

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Eine Polizeiabsperrung vor einem Streifenwagen (Symbolbild). (Foto) Suche
Eine Polizeiabsperrung vor einem Streifenwagen (Symbolbild). Bild: Adobe Stock / DABLJU (Symbolbild)

Der Verband Bitkom stellt gemeinsam mit dem Verfassungsschutz an diesem Mittwoch den Wirtschaftsschutzbericht 2026 vor. Dafür fragt der Verband der IT- und Telekommunikationsbranche alljährlich in den Unternehmen nach: Welche Angriffe haben sie wahrgenommen? Welche Schäden sind dadurch entstanden?

Außerdem geht es um die Frage, welchem Täterkreis oder Ursprungsland die Unternehmen die Angreifer zuordnen. Das Bundesamt für Verfassungsschutz ergänzt die Perspektive der Unternehmen um nachrichtendienstliche Erkenntnisse zu staatlichen Akteuren und aktuellen Kampagnen.

Die Schadensummen als Folge von Diebstahl, Industriespionage und Sabotage lagen zuletzt bei insgesamt jeweils mehr als 200 Milliarden Euro pro Jahr. Dabei geht es vor allem, aber nicht ausschließlich um Cyberangriffe - etwa durch Malware, Ransomware oder Phishing.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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