11.03.2021, 09.53 Uhr

Spritpreise 2021 aktuell: Preisexplosion an Zapfsäulen! Um DIESE Uhrzeit sollten Sie nicht tanken

Derzeit müssen Autofahrer:innen tief in die Tasche greifen. Die Preise für Benzin und Diesel klettern seit Wochen in ungeahnte Höhen. Teilweise sind die Spritpreise so hoch wie noch nie. Wann Verbraucher:innen am besten nicht tanken sollten, erfahren Sie hier.

Tanken wird in Deutschland immer teurer. Bild: dpa

Preis-Horror beim Tanken! An Deutschlands Zapfsäulen wird es immer teurer. Die Spritpreise setzen ihren Anstieg auch in diesem Jahr ungebremst fort.

Diesel 30 Cent teurer! Spritpreis-Hammer an Deutschlands Tankstellen

Diesel ist damit inzwischen mehr als 30 Cent teuer als Anfang November. Bei E10 sind es rund 28 Cent. Super E10 verteuerte sich die 13. Woche in Folge, wie der ADAC am Mittwoch mitteilte. Im bundesweiten Tagesdurchschnitt vom Dienstag kostete der Liter 1,457 Euro - 2 Cent mehr als vor einer Woche. Das ist der höchste Wert seit 2019. Diesel verteuerte sich um 1,9 Cent auf 1,327 Euro. Hier war es der sechste Anstieg auf Wochenbasis.

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Gewaltige Preisunterschiede beim Tanken in Deutschland

Der Verkehrsclub stellte außerdem große Unterschiede zwischen den Bundesländern fest: Super E10 war am Dienstag in Berlin am günstigsten und in Thüringen am teuersten, der Unterschied betrug 5 Cent. Diesel war in Mecklenburg-Vorpommern am billigsten und ebenfalls in Thüringen am teuersten - bei 4,7 Cent Abstand. Hier lagen allerdings nicht die Tagesdurchschnittspreise sondern die Landesdurchschnitte um 11 Uhr zugrunde.

Steigender Ölpreis lässt Spritpreise explodieren

"Auswertungen der Kraftstoffpreise zeigen, dass Tanken in den Morgenstunden zwischen 6 und 9 Uhr am teuersten ist. Im Tagesverlauf geben die Preise immer stärker nach", teilt der ADAC mit. Die niedrigsten Preise soll es zwischen 18 und 22 Uhr geben. Verbraucher:innen sollten Spritpreise vor dem Tanken immer vergleichen. "Die starken Schwankungen der Tankstellenpreise im Tagesverlauf werden uns weiter begleiten", sagtStefan Bock, Geschäftsführer des Verbraucherportals "clever-tanken.de" gegenüber der "Bild". Schuld an den hohen Spritpreisen sei laut ADAC der Ölpreis, der zuletzt wieder angezogen hatte. 

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bua/bos/news.de/dpa

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