Zoff in der Union: Während Fraktionschef Jens Spahn die ungleiche Vermögensverteilung in Deutschland kritisiert, hält Wirtschaftsministerin Katharina Reiche dagegen: "Steuererhöhungen sind Gift!"
Zoff in der Union: Während Fraktionschef Jens Spahn die ungleiche Vermögensverteilung in Deutschland kritisiert, hält Wirtschaftsministerin Katharina Reiche dagegen: "Steuererhöhungen sind Gift!"
Vizekanzler Klingbeil will mehr als nur kleine Korrekturen: Bürgergeld, Erbschaftsteuer und Subventionen stehen auf dem Prüfstand.
Bei der Generaldebatte im Bundestag hat Friedrich Merz seinen "Herbst der Reformen" eingeläutet. Welche konkreten Reformpläne für Rente, Bürgergeld, Krankenkassen und Co. der Bundeskanzler angekündigt hat, verrät dieser Überblick.
Die Streichung hatte heftige Bauernproteste in ganz Deutschland ausgelöst. Jetzt sollen Vergünstigungen für Agrardiesel wieder eingeführt werden.
Im Koalitionsvertrag haben sich Union und SPD Steuerentlastungen für Gastwirte und Pendler angekündigt. Sie werden nun umgesetzt.
Kommt die schwarz-rote Koalition jetzt endlich in Bewegung? Einem Bericht zufolge haben sich die Fraktionsspitzen von CDU und SPD auf Steuersenkungen sowie ein Rentenpaket verständigt. Das haben Sie von dem Plan.
Dank Donald Trumps "Big Beautiful Bill" müssen einige Berufsgruppen, die Trinkgelder erhalten, weniger Steuern zahlen. Doch wie sehr werden die US-Bürger dadurch wirklich entlastet? Ein Wirtschaftsexperte fällt ein vernichtendes Urteil.
Bundeskanzler Merz ist wenig begeistert, aber CSU-Chef Söder hält daran fest: Die Länder sollten seiner Ansicht nach freie Hand bei der Steuer haben, die vielen Erben betrifft.
CSU-Chef Söder ist für freie Hand der Länder bei der Festsetzung der Erbschaftsteuersätze. Bundeskanzler Merz warnt vor einer Schieflage zwischen mehr und weniger wohlhabenden Ländern.
Beim Bundeshaushalt geht es gerade vor allem um schwierige Suche nach Einsparungen. Dabei hat die Koalition mittelfristig auch Steuerentlastungen in Aussicht gestellt - ist das zu halten?
Steuererhöhungen für Reiche, um auf der anderen Seite Einsparungen im Sozialen durchsetzen zu können? Für CSU-Chef Söder kommt das nicht infrage. Höhere Steuern sind für ihn tabu.
Im Bundeshaushalt klafft ein Mega-Loch von 170 Milliarden Euro. Während Kanzler Friedrich Merz die Sozialausgaben senken will, plädiert Finanzminister Lars Klingbeil für Steuererhöhungen. Das raten Experten im Steuer-Dilemma.
Im Bundeshaushalt fehlt Geld. SPD und CDU suchen nach Lösungen - bislang erfolglos. Steuererhöhungen stehen im Raum. Die Union will das nicht umsetzen. Nun spricht sich ein CDU-Politiker plötzlich doch für eine Anhebung der Steuern aus.
In der Koalition knirscht es vor dem angekündigten "Herbst der Reformen". SPD-Chef Klingbeil zeigt sich bereit für spürbare Schritte, macht aber klar, was mit seiner Partei nicht gehen wird.
Merz weist den Vorstoß der SPD zu höheren Steuern zumindest für den Mittelstand zurück – und formuliert klare Erwartungen an den Koalitionspartner. Auf die bisherige Bilanz blickt er kritisch.
Der frühere Bankchef Olearius war gegen die frühere Chefermittlerin im Cum-Ex-Skandal in die Offensive gegangen. Doch die Staatsanwaltschaft Bonn sieht dafür keine Grundlage.
Steuererhöhungen für Spitzenverdiener? Der Finanzminister hatte die Debatte angesichts der Haushaltslöcher losgetreten - aus dem Kanzleramt kommen verhaltene Signale.
Er habe gar nichts gegen Reichtum, beteuert Linke-Chef van Aken. Aber er findet, dass Reiche auf hohe Vermögen mehr Steuern zahlen sollten. Von dieser Forderung erhofft sich die Linke mehr Zulauf.
Im Bundeshaushalt klaffen in der Finanzplanung Milliardenlücken. Das Finanzministerium will die Einnahmenseite stärken - der Kampf gegen Steuerbetrug und Schwarzarbeit hat daher höchste Priorität.
Aus der SPD kommt der Ruf nach einer möglichen Erhöhung von Steuern. Beim Koalitionspartner CSU kommt das nicht gut an. Hier werden andere Ideen laut.
Der Bund hat Kommunen und Ländern mit Milliarden für Steuerausfälle bei einem Paket für Firmen entlastet. Bei weiteren geplanten Maßnahmen sieht der Finanzminister keine Möglichkeit dazu.
Der Monat Juli 2025 beginnt mit einer Reihe von Gesetzesänderungen, die das Leben vieler Menschen in Deutschland betreffen. Was sich ab dem 01.07.2025 bei Rente, Pflege und Steuern ändert, erfahren Sie hier.
Neue Zahlen zeigen: Die Ampel-Minister ließen sich auch nach dem Koalitions-Aus weiter auf Hochglanz trimmen – bezahlt von Steuergeld. Allein in den letzten drei Monaten vor der Bundestagswahl wurden knapp 50.000 Euro fällig.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) wirft der Europäischen Union zu schwerfällige Verfahren vor. Lesen Sie hier den kompletten Beitrag.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sieht derzeit keine Chance für eine internationale Mindeststeuer für große Konzerne. Lesen Sie hier den kompletten Beitrag.
Gerade hat der Kanzler Zweifel an einer globalen Mindeststeuer ohne die USA geäußert. Finanzminister Klingbeil beeilt sich zu betonen: Wir halten an den Plänen fest.
Im Kampf gegen Steuerflucht von großen Konzernen hatten sich 140 Staaten für eine globale Mindeststeuer ausgesprochen. Die USA unter Trump sind inzwischen dagegen und auch der Kanzler hat Zweifel.
Sie zeigen ihr Leben in den sozialen Medien, bewerben dabei zahlreiche Produkte – und zahlen dafür oft keine Steuern: Jetzt nimmt der Staat sogenannte Influencer ins Visier. Der Schaden ist riesig.
Die Abgabefrist für die Steuererklärung 2024 endet am 31. Juli 2025 – wer jetzt nicht handelt, riskiert teure Verspätungszuschläge. Mit cleveren Last-Minute-Strategien können auch Sie von der Erstattung profitieren.
Der Bundesrat gibt grünes Licht für Entlastungen, damit Unternehmen mehr investieren. Der Bund sagt Ländern und Kommunen milliardenschwere Kompensationen zu.
Carlo Ancelotti drohte in Spanien wegen nicht deklarierter Einnahmen eine lange Haftstrafe. Der Italiener kommt aber mit einem blauen Auge davon.
Vor dem Koalitionsausschuss hatte der Ministerpräsident aus Mainz eine Einigung über die Stromsteuer angemahnt. Nach dem Treffen ist er unzufrieden.
Die Senkung der Stromkosten ist zum Aufreger-Thema geworden. Union und SPD stehen unter Druck. Was hat der Koalitionsausschuss gebracht?
Die Weltgesundheitsorganisation sieht eine gute Einnahmequelle für den Kampf gegen zahlreiche Krankheiten: Deutlich höhere Steuern auf Tabak und Alkohol. Und sie hat ein drittes Produkt im Visier.
Es ist die erste große Nagelprobe für die schwarz-rote Koalition: Kann sie sich bei der Stromsteuer einigen, oder fällt sie in Ampel-Muster zurück, die sie überwinden wollte?
Kurz vor dem Koalitionsausschuss macht der Mainzer Ministerpräsident deutlich, was er von den aktuellen Debatten hält. Auch in Berlin müsse man jetzt begreifen, dass der Wahlkampf vorbei ist.
In der schwarz-roten Koalition ist ein Streit wegen Entlastungen bei´der Stromsteuer ausgebrochen. Was ist noch möglich?
Der Mindestlohn steigt 2026 und 2027 deutlich an - doch bei den Arbeitnehmer:innen kommt kaum was an. Der Bund der Steuerzahler warnt: Während der Staat Milliarden kassiert, bleiben bei Arbeitnehmer:innen von jedem zusätzlichen Euro nur 60 Cent netto übrig.
Wenn Trump oder Musk etwas gegen den jeweils anderen sagen, dauert es bis zum Gegenschlag meist nicht allzu lang. Auch diesmal nicht.
Die Spitzen von CDU, CSU und SPD treffen sich in dieser Woche zum Koalitionsausschuss. Die Haushaltslage trübt die Regierungs-Harmonie. Der CSU-Chef kommt mit klaren Vorstellungen.
Erleben Union und SPD gerade ihr Wärmepumpen-Desaster, das der Ampel so geschadet hat? Dass die Bürger bei der Stromsteuersenkung leer ausgehen, sorgt für Ärger. Aber ist das schon das letzte Wort?
Dass die Stromsteuer nicht für alle gesenkt wird, hat breite Kritik ausgelöst. Der Kanzler reagiert.
Die hohen Schulden und Trumps erratische Zollpolitik erschüttern das Vertrauen der Finanzmärkte in die USA, der Dollar ist so schwach wie seit Jahren nicht. Die KfW warnt vor einem Kipppunkt.
Wird die Stromsteuer doch noch für alle gesenkt? Die Koalition will beraten, wo das Geld dafür herkommen könnte.
Die Politik will, dass Firmen wieder mehr investieren. Die erste Hürde hat ein Gesetz dafür jetzt genommen. Jetzt ist der Bundesrat am Zug.
Die Rentenerhöhung im Juli kann für viele Rentner zur Steuerfalle werden, aber Experten geben Entwarnung. Nur wer den Grundfreibetrag überschreitet, muss eine Steuererklärung abgeben - doch mit etwas Geschick lässt sich viel absetzen.
Wie fängt der Bund Belastungen von Ländern und Kommunen durch das geplante Investitionspaket auf? Bayerns Regierungschef Söder äußert klare Forderungen - und eine Warnung.
Bis Dienstag soll ein Kompromiss stehen: Wie fängt der Bund Belastungen von Ländern und Kommunen durch das Investitionspaket auf? Doch noch gibt es keine Lösung.
Die beschlossenen Steuerentlastungen für die Wirtschaft könnten Länder und Kommunen belasten. Dazu gibt es Gespräche für Kompensationen. SPD-Chef Klingbeil will schon bald eine Lösung.
Die Zeit drängt: Am 11. Juli soll der "Investitionsbooster" für die Wirtschaft durch den Bundesrat. Doch die Länder erwarten vorher noch Zusagen der Bundesregierung.
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