Russlands bekanntester Oppositioneller starb 2024 in einem Gefängnis in Sibirien. Nun erneuert seine Witwe Julia Nawalnaja Mordvorwürfe - und nennt neue Details.
Russlands bekanntester Oppositioneller starb 2024 in einem Gefängnis in Sibirien. Nun erneuert seine Witwe Julia Nawalnaja Mordvorwürfe - und nennt neue Details.
Es soll ein Zeichen sein: Der deutsche Außenminister lehnt die Anerkennung eines Staates Palästina weiterhin ab. Bei einem von Frankreich ausgerichteten Treffen zum Thema will er aber dabei sein.
Der belarussische Staatschef versucht seit Jahrzehnten, zwischen Ost und West zu pendeln, um seine Macht zu festigen. Bei einem Deal mit den USA kommen viele seiner politischen Gegner frei.
Hilfsorganisationen warnen: Überfüllte Lager, kaum medizinische Versorgung, unpassierbare Straßen. Die Lage für Palästinenser spitzt sich dramatisch zu. Sie appellieren an die Weltgemeinschaft.
Normalerweise wird das Anwesen des Promi-Paars in Italien vor Blicken geschützt. Jetzt lassen der Hollywood-Star und seine Ehefrau einige Großspender in die Villa hinein.
Im Austausch gegen den sogenannten Tiergartenmörder kamen vor einem Jahr 16 Menschen aus russischer und belarussischer Haft frei. Sie erinnern an ihre Leidensgenossen, die weiter eingesperrt sind.
Die Spannungen zwischen Drusen und Beduinen in Syrien schlagen erneut in Gewalt um. Sicherheitskräfte der Regierung sind in Bereitschaft. Doch auch gegen sie werden Vorwürfe laut.
Als einflussreicher Kritiker von Chinas Staatsführung stand der deutsche Grünen-Politiker Reinhard Bütikofer jahrelang auf einer Sanktionsliste. Jetzt wird die EU über neue Entwicklungen informiert.
Seit mehr als drei Jahren führt Russland Krieg gegen die Ukraine. Kämpfe gab es schon vorher - mit verheerenden Auswirkungen für Zivilisten. Das Menschenrechtsgericht spricht ein Urteil.
Ein irakisches Ehepaar soll zwei jesidische Mädchen versklavt, misshandelt und sexuell missbraucht haben. Im Prozess gegen das Paar gibt es nun aber auch eine gute Nachricht.
Israel sind Angriffe gegen empfindliche Ziele gelungen. Der Iran hat zahlreiche Menschen wegen mutmaßlicher Spionage festgenommen. Im Land wächst die Sorge, das könne als Vorwand missbraucht werden.
Die EU-Staaten wollen, dass sich künftig nur noch sehr große Unternehmen an das europäische Lieferkettengesetz halten sollen. Dabei gab es eigentlich schon eine Einigung auf das Vorhaben.
Nach dem Angriff der USA auf iranische Atomanlagen überziehen sich Israel und der Iran weiter mit Attacken. Der Iran berichtet von toten Mitgliedern der Revolutionsgarden.
Bei dem US-Angriff auf iranische Atomanlagen wurden Bomben mit massiver Zerstörungskraft eingesetzt. Tote soll es dabei aber nicht gegeben haben.
Wenige Stunden nach dem US-Angriff wird im Iran offenbar ein Mann hingerichtet. Das meldet ein den Revolutionsgarden nahestehendes Medium. In der Bevölkerung wächst die Angst.
Der Machthaber in Belarus, Lukaschenko, herrscht mit eiserner Hand und lässt seine Gegner wegsperren. Im Zuge eines hochrangigen Besuchs aus den USA kommen nun etliche davon frei.
Ein Orthopäde, der auch in deutschen Krankenhäusern tätig war, soll in Syrien Menschen getötet und brutal gefoltert haben. Deshalb stand er in Frankfurt lange vor Gericht. Nun ist das Urteil gefallen.
Kiews Bürgermeister Klitschko erwartet in Istanbul keine einfachen Gespräche zwischen Russland und der Ukraine. Doch es sei wichtig, dass die Friedensverhandlungen weitergeführt würden.
Der Bürgermeister von Kiew wird für sein Engagement für Menschenrechte ausgezeichnet. Die Laudatio soll ein Bundesminister in Frankfurt halten.
Maria Kolesnikowa, eine der wichtigsten Persönlichkeiten der belarussischen Opposition, ist seit 2020 in Haft. Nun bringt der Günter-Wallraff-Preis ihr Schicksal in Erinnerung.
Die Frage nach den Menschenrechten rückt bei Sportevents in den USA in den Fokus. Amnesty warnt vor Risiken für Athletinnen, Fans und Journalisten – besonders unter der Politik von Präsident Trump.
Tamar Kinzuraschwili setzt sich im Kaukasus für Pressefreiheit ein und bekämpft Falschnachrichten. Ein Preis ehrt ihr Engagement.
Wer seine Transidentität offen leben will, soll das Militär verlassen. So gebietet es Präsident Donald Trump. Gerichte haben das Vorhaben gestoppt. Trump will, dass sich der Supreme Court einschaltet.
Die US-Regierung flog Migranten in ein berüchtigtes Gefängnis in El Salvador. Ein Richter sieht nun deutliche Anhaltspunkte für einen Rechtsbruch durch Trumps Regierung.
Die Trump-Regierung nutzte ein uraltes Gesetz aus Kriegszeiten für die Abschiebung von Venezolanern. Das Oberste Gericht der USA hat dazu nun sein Urteil gefällt.
In vielen Ländern haben queere Menschen heute mehr Rechte als noch vor wenigen Jahrzehnten - auch in Deutschland. Drohen nun Rückschritte?
Trumps Regierung nutzt ein uraltes Gesetz, um angebliche Kartellmitglieder in ein Gefängnis nach El Salvador zu überstellen. Die Justiz funkte dazwischen. Nun will Trump Klärung auf höchster Ebene.
Die Taliban in Afghanistan unterdrücken die Rechte von Frauen und Mädchen massiv. Die deutsche Außenministerin will dafür sorgen, dass betroffene Afghaninnen eine Stimme bekommen.
Einen Tag nach dem Eklat in Washington ziehen Demonstranten durch die Hauptstadt. Sie protestieren vor allem gegen den russischen Präsidenten. Aber Kritik gibt es auch an Donald Trump.
Vor einem Jahr starb der russische Oppositionsführer Nawalny im Straflager. Sein Team arbeitet weiter. Aber wer den Kreml kritisiert, der riskiert mitunter sein Leben - auch im Ausland.
Der russische Historiker Juri Dmitrijew gilt als angesehener Experte für die Aufklärung über Verbrechen aus der Zeit von Sowjetdiktator Stalin. Seit Jahren sitzt der Schwerkranke im Straflager.
Bei der Konferenz der "Equal Rights Coalition" steht die Unterstützung queerer Menschen an erster Stelle. Außenministerin Baerbock freut sich über Fortschritte. Eine Sache sei jedoch "beschämend".
Bald drei Jahre währt der russisch-ukrainische Krieg und viele ukrainische Landstriche sind russisch besetzt. Die Besatzungsmacht nimmt immer wieder Menschen willkürlich fest, viele verschwinden.
Auf einer Farm im Amazonas-Gebiet sollen Arbeiter in den 1970ern und 1980ern wie Leibeigene gehalten worden sein. Eine außergerichtliche Einigung mit Volkswagen do Brasil ist bereits gescheitert.
Die Weltklimakonferenz findet im autoritär regierten Aserbaidschan statt, wo etliche Kritiker in Haft sitzen. Außenministerin Annalena Baerbock äußert sich dazu.
Die Weltklimakonferenz findet im autoritär regierten Aserbaidschan statt, wo etliche Kritiker in Haft sitzen. Mehrere EU-Politiker wollen in Baku ein Zeichen setzen.
Oppositionelle Russen im Exil in Deutschland wollen mit einer Demo in Berlin zeigen, dass es auch andere Meinungen als die von Putin gibt. Unter den Demonstranten sind einige bekannte Gesichter.
Deutschland bleibt auch im Herbst 2024 laut im Kampf gegen Menschenfeindlichkeit, Rechtsextremismus und der AfD: Im Oktober 2024 finden weiter bundesweit Demonstrationen für die Demokratie statt. Die aktuellen Demo-Termine gibt's hier.
Wladimir Kara-Mursa kam im August in einem Gefangenenaustausch frei. Er kämpft für andere politische Gefangene, die weiter in russischen Gefängnissen sitzen.
Deutschland bleibt unermüdlich laut im Kampf gegen Menschenfeindlichkeit, Rechtsextremismus und der AfD: Auch im September 2024 finden bundesweit zahlreiche Demonstrationen für die Demokratie statt. Die aktuellen Demo-Termine gibt's hier in der Bundesländer-Übersicht.
Frauen und Mädchen dürfen in Afghanistan immer weniger am öffentlichen Leben teilhaben. Bei den Vereinten Nationen in New York setzt sich Hollywood-Ikone Meryl Streep für sie ein.
Vor drei Jahren übernahmen die Taliban die Macht in Afghanistan und schränken seither die Rechte von Frauen ein. Außenministerin Baerbock spricht von schlimmsten Menschenrechtsverletzungen.
Nach langen Verhandlungen haben Russland, Belarus und westliche Länder insgesamt 26 Gefangene ausgetauscht. US-Präsident Joe Biden hebt besonders die deutsche Beteiligung hervor.
Der Bundeskanzler unterbricht seinen Urlaub, fliegt nach Köln und trifft sich nach dem Gefangenenaustausch zwischen Russland und dem Westen mit Freigelassenen. Anschließend zeigt er sich emotional.
Der russische Präsident Wladimir Putin hat vom Westen freigelassene Russen persönlich am Moskauer Flughafen Wnukowo empfangen. Die ganze Nachricht lesen Sie hier auf news.de.
Der Bundeskanzler unterbricht seinen Urlaub und fliegt nach Köln. Er erklärt, wie es zum großen Gefangenenaustausch zwischen Russland und dem Westen kam.
Der Bundeskanzler unterbricht seinen Urlaub und fliegt nach Köln. Er will erklären, wie es zu zum großen Gefangenenaustausch zwischen Russland und dem Westen kam.
Vor wenigen Tagen wurde das Todesurteil gegen einen Deutschen in Belarus bekannt. Nun hat das Staatsfernsehen den Mann vorgeführt. Außenministerin Annalena Baerbock findet klare Worte.
Wer in Kamerun homosexuell ist, muss in Angst leben - oder ins Ausland fliehen. Von dort sorgt nun ausgerechnet die Tochter des langjährigen Autokraten für Zündstoff.
Die Bundesregierung zeigt sich erleichtert zum Deal, der zur Freilassung von Wikileaks-Gründer Julian Assange geführt hat. Wichtig sei auch, dass dieser nun keine Auslieferung mehr fürchten müsse.
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