Seit rund zwei Wochen gehen Menschen im Iran auf die Straße. US-Präsident Trump warnte Teheran bereits vor Tagen vor Gewalt gegen Protestierende. Nun äußert er sich erneut.
Seit rund zwei Wochen gehen Menschen im Iran auf die Straße. US-Präsident Trump warnte Teheran bereits vor Tagen vor Gewalt gegen Protestierende. Nun äußert er sich erneut.
Im Iran weiten sich die Proteste gegen die Staatsführung aus. Auch in Berlin gehen Hunderte Menschen auf die Straße. Manche setzen ihre Hoffnung auf einen bestimmten Exil-Iraner.
Im Iran gehen die Menschen zu Tausenden auf die Straße. International wächst die Sorge vor brutaler staatlicher Repression. Berlin, Paris und London schicken eine eindringliche Warnung.
Den zweiten Tag in Folge gehen in den beiden größten Städten Irans Menschen auf die Straßen. Wegen der landesweiten Internetsperre ist vieles unklar.
Die Führung in Teheran stellt einen harten Kurs gegen die landesweiten Demonstrationen in Aussicht. Aktivisten dokumentieren unterdessen die staatliche Gewalt.
Nach schweren Protesten im Westen des Landes berichten Aktivisten von getöteten Sicherheitskräften. Die betroffene Einheit untersteht den Revolutionsgarden.
Am Donnerstagabend erlebte der Iran die größten Demonstrationen seit Beginn der Protestwelle. Der Geheimdienst wendet sich an das Volk.
Am Donnerstagabend erlebte der Iran die größten Demonstrationen seit Beginn der Protestwelle. Die Justiz kündigt maximale Härte an. Das weckt Erinnerungen an vergangene Proteste.
Am Donnerstagabend erlebte der Iran die größten Demonstrationen seit Beginn der aktuellen Protestwelle. Das Internet ist seit Stunden abgeschaltet. Es gibt Berichte über Tote.
Seit elf Tagen erschüttern neue Demonstrationen den Iran. US-Präsident Trump solidarisierte sich bereits vor einigen Tagen mit den Protestlern. Nun legt er nach.
Seit elf Tagen erschüttern neue Demonstrationen den Iran. Nun beschränken die Behörden massiv das Internet. Dies verfolgt einen bestimmten Zweck.
Seit elf Tagen erschüttern neue Demonstrationen den Iran. Es gibt Protestaufrufe. Auf den Straßen entlädt sich der Frust der Bevölkerung.
Seit elf Tagen erschüttern neue Demonstrationen den Iran. Aktivisten berichten von tödlicher Gewalt durch den Staat.
Seit elf Tagen erschüttern neue Demonstrationen den Iran. Es gibt Protestaufrufe. In der Hauptstadt ertönen Rufe aus den Häusern.
Fehlende Zukunftschancen, hohe Inflation und eine Währung, die immer weiter an Wert verliert. Die Proteste im Iran gegen die autoritäre Staatsführung halten an.
Den neunten Tag in Folge gehen Menschen gegen Irans autoritäre Staatsführung auf die Straße. Menschenrechtler verfolgen das Geschehen im Land genau.
Seit gut einer Woche gehen Menschen im Iran gegen die autoritäre Staatsmacht auf die Straße. Die Justiz will wie in der Vergangenheit keine Nachsicht gewähren. Dafür nennt sie auch einen Grund.
Die iranische Regierung macht keine genauen Angaben zu den gegenwärtigen Unruhen im Land - geschweige denn zu möglichen Opfern. Laut Menschenrechtsorganisationen gibt es aber Tote.
Die Proteste im Iran halten auch nach acht Tagen an. Dabei werden sie nicht nur gewaltsamer, sondern nehmen nun auch Bezug auf ein Ereignis in einer ganz anderen Weltregion.
Erstmals reagiert Irans Führer auf die politischen Unruhen. Verständnis zeigt er für Kritik an der Wirtschaftslage, nicht aber für jene, die gezielt Unruhen schüren wollen.
Zuletzt gingen Iranerinnen und Iraner vor allem in ländlichen Regionen auf die Straße. Nun kehrt der Protest in die Hauptstadt zurück.
Seit Tagen gehen im Iran Menschen auf die Straße - und die Regierungskräfte reagieren teils mit großer Härte. Die Bundesregierung sieht das mit Sorge.
Bei den Protesten im Iran kamen am Donnerstag bei Konfrontationen mit der Staatsmacht mehrere Demonstranten ums Leben. Nun meldet sich der US-Präsident zu Wort.
Den fünften Tag in Folge gehen Menschenmassen im Iran gegen den Staatsapparat auf die Straße. Es mehren sich Berichte über Tote.
Den fünften Tag in Folge gehen Menschenmassen im Iran gegen den Staatsapparat auf die Straße. Die Sicherheitskräfte reagieren vor allem auf dem Land mit Härte.
Bei der neuen Protestwelle im Iran ist ein Mitglied einer paramilitärischen Einheit ums Leben gekommen. In anderen Landesteilen sollen Sicherheitskräfte mit scharfer Munition geschossen haben.
Die Proteste im Iran weiten sich nicht nur aus. Inzwischen gab es auch erste Verhaftungen.
Ab dem 1. Dezember wird nicht nur täglich ein Türchen des Adventskalenders geöffnet: Im letzten Monat des Jahres 2025 finden erneut zahlreiche Demonstrationen und Events gegen Rechtsextremismus, Hass und Hetze statt. Alle Termine hier.
Proteste gegen Tierseuchenschutz und Handelsabkommen: Französische Landwirte blockieren Straßen, doch die Regierung kündigt an, keine weiteren Blockaden mehr zu dulden.
Kartoffeln und Feuerwerkskörper fliegen gegen das EU-Parlament: Die Bauern in Brüssel sind wütend und greifen auch zu gewaltsamen Mitteln.
Feuer, Polizei in Kampfmontur, Straßensperren: Während die EU über Freihandel berät, protestieren Bauern gegen ein großes Handelsabkommen. Für ihren Kampf nutzen sie auch bäuerliche Wurfgeschosse.
Nach dem Messerangriff im Essener Hauptbahnhof sitzt ein 17-Jähriger in Untersuchungshaft. Die Polizei schließt ein politisches Motiv aus.
Die Landwirte in Frankreich verschärfen ihren Protest. Was steckt hinter den Blockaden und wie reagiert die Politik auf die Forderungen der Bauern?
Traktoren rollen, Reifen brennen: Bauern im Südwesten Frankreichs protestieren lautstark gegen die Tötung ganzer Rinderherden.
Fast zwei Jahre lang wurde nach der Blockade einer Fähre, auf der sich der damalige Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck befand, ermittelt. Nun wurden Strafbefehle erlassen.
Nach Massenprotesten gibt Bulgariens Ministerpräsident den Rücktritt seiner Regierung bekannt. Viele Bulgaren werfen der Regierung Korruption vor.
Los Angeles war die erste Stadt, in die Trumps Regierung im Sommer Soldaten schickte. Noch immer sind einige von ihnen in der Stadt - doch nun schaltet sich ein Richter ein.
In Litauen sind Gesetzesänderungen geplant, die den öffentlich-rechtlichen Rundfunk betreffen - und nach Ansicht von Journalisten die Medienfreiheit bedrohen könnten. Dagegen gibt es Widerstand.
Bauernproteste auf Kreta haben den Flughafen von Heraklion zeitweise lahmgelegt. Was hinter den Forderungen der Demonstrierenden steckt und wie Touristen betroffen sind.
Alles wie vorher: Nach dem Angriff mit Kuchen auf die Krone kann die weltberühmte Ausstellung im Tower of London wie üblich besichtigt werden. Beschädigt wurde keines der unbezahlbaren Stücke.
Der Tower of London ist nach einem Angriff auf die Kronjuwelen geschlossen. Die Polizei ermittelt, es gibt erste Festnahmen. Wurde eine bedeutende Krone mit Lebensmitteln beworfen?
In ganz Deutschland riefen Initiativen zu Demonstrationen gegen die Wehrdienst-Pläne der Bundesregierung auf. Schüler boykottierten in zahlreichen Städten den Unterricht. Oft unterstützten Eltern sie.
Am 29.11.2025 gründet die AfD ihre neue Jugendorganisation. Das Bündnis "widersetzen" hatte zuvor angekündigt die Gründung zu verhindern. Die Stadt begrüßte tausende Demonstrierende.
Warum sorgt ein Treffen der Innenminister und Innenministerinnen von Bund und Ländern in Bremen für Fan-Proteste?
Warum sorgt ein Treffen der Innenminister und Innenministerinnen von Bund und Ländern in Bremen für Fan-Proteste?
Aktivisten haben eine Statue des ermordeten CDU-Politikers Walter Lübcke vor die CDU-Parteizentrale gestellt. Der Bundeskanzler und Berlins Regierender Bürgermeister kritisieren das scharf.
Am Freitag will der Bundestag über die Wehrdienst-Pläne der Bundesregierung abstimmen. Schülerinnen und Schüler wollen das nicht hinnehmen - und kündigen Proteste an.
Als "letzten Helden der CDU" bezeichnet eine Gruppe von Aktivisten den getöteten Walter Lübcke. Nun steht eine Statue des Mannes direkt vor der CDU-Parteizentrale. Was hat es damit auf sich?
Bei Massenprotesten gegen den Kurs der georgischen Regierung sollen einem BBC-Bericht zufolge Chemikalien gegen Demonstranten eingesetzt worden sein. Tiflis dementiert und droht dem Sender.
Ohne die Polizei hätten in Gießen bürgerkriegsähnliche Zustände gedroht, sagt der hessische Minister. Die meisten Demos seien friedlich gewesen - Sorge bereitet ihm so dennoch manche Protestform.
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