Wegen mehrerer Demonstrationen rund um das Connewitzer Kreuz kann es heute in Leipzig zu Sperrungen und Staus kommen. Die Stadt rät, das Gebiet weiträumig zu meiden.
Wegen mehrerer Demonstrationen rund um das Connewitzer Kreuz kann es heute in Leipzig zu Sperrungen und Staus kommen. Die Stadt rät, das Gebiet weiträumig zu meiden.
Eine Versammlung wurde aktuell von der Polizei in Werne gemeldet. Was ist heute passiert?
Die Polizei informiert über eine aktuelle Versammlung in Idar-Oberstein. Was ist zur Zeit bekannt?
Donald Trump hatte der iranischen Regierung mit einem Militärschlag wegen Gewalt gegen Demonstranten gedroht und dann zunächst nicht angegriffen. Wie er das begründet.
Irans Staatsmacht hat die Massenproteste brutal niedergeschlagen. Hilfe kam Berichten zufolge auch aus einem Nachbarland.
Acht Kundgebungen, rivalisierende Lager und eine überregionale Mobilisierung in der linksextremen Szene: Leipzig steht ein angespannter Demo-Tag bevor.
Russland will mitmischen: In Gesprächen mit Netanjahu und Irans Präsident bietet sich Putin als Vermittler an. Was steckt hinter dem diplomatischen Vorstoß?
Eine Demonstration wurde aktuell von der Polizei in Erfurt gemeldet. Was ist zur Zeit bekannt?
Das Satelliten-Internet Starlink ist unabhängig von üblicher Telekom-Infrastruktur. Deshalb läuft es auch inmitten der Internet-Blockade im Iran. Doch wer im Land kann es überhaupt nutzen?
In 75. Polizei München warnt vor Betrug durch vermeintliche Wunderheiler bzw. „Auraleserinnen“, Moosach, Schwabing, 80. Organisierter Callcenterbetrug und Altstadt sucht die Polizei nach Zeugen für mehrere Fälle von Donnerstag, dem 15.01.2026. Haben Sie etwas mitbekommen?
Eine Versammlung wurde aktuell von der Polizei in Celle gemeldet. Alle bekannten Details zum Fall.
Die Polizei informiert über eine aktuelle Versammlung in Stuttgart. Alle bekannten Details zum Fall.
Die Polizei informiert über eine aktuelle Demonstration in Bremen. Was ist heute passiert?
US-Präsident Trump droht dem Iran, falls es zu Hinrichtungen von Demonstranten kommen sollte. Die Führung in Teheran reagiert.
US-Präsident Trump kündigt an, ab Februar keine Bundesmittel mehr an Städte oder Bundesstaaten zu zahlen, die sich seiner Einwanderungspolitik widersetzen. Damit eröffnet er eine alte Debatte neu.
Der US-Präsident hat der iranischen Führung mit Konsequenzen gedroht, sollten Demonstranten hingerichtet werden. Nun gibt er an, neue Informationen zu haben.
Das Internet ist fast eine Woche gesperrt, mehr als 10.000 Menschen wurden festgenommen. Aktivisten befürchten Massenhinrichtungen inhaftierter Demonstranten.
US-Präsident Trump verfolgt die Proteste im Iran genau und droht weiter mit einem militärischen Eingreifen. Nun sollen einige Mitarbeiter einen wichtigen US-Stützpunkt in der Region verlassen.
Im Iran sind die Massenproteste abgeebbt. Der Justizminister stellt Protestteilnehmer unter Generalverdacht.
Die Bundesregierung wirbt in der EU für eine Terror-Listung der iranischen Revolutionsgarden. Eine Sitzung in Brüssel sorgt aber eher für Ernüchterung.
Trotz Internetsperre empfangen viele Iraner den Exilsender "Iran International". Die Justiz spricht eine Warnung aus.
Zwei Männer klettern über den Zaun der iranischen Botschaft in Berlin. Bevor Polizisten eingreifen können, reißen sie die Fahne ab. Auch weitere Menschen protestieren.
US-Präsident Trump stellt sich hinter die Massenproteste im Iran. Er droht der Regierung, falls es zu Hinrichtungen von Demonstranten kommen sollte. Auch zur Opferzahl im Iran äußert er sich.
Terminals für das Satelliten-Internet von Starlink sind im Iran verboten. Dennoch sollen Zehntausende davon im Land sein. Das Unternehmen von Tech-Milliardär Elon Musk kommt den Nutzern entgegen.
Nach Tagen können Iranerinnen und Iraner erstmals wieder ins Ausland telefonieren. Dort schildern sie auch Aktivisten vom Ausmaß der staatlichen Gewalt.
Die Proteste im Iran verlieren an Intensität. Erstmals können Iranerinnen und Iraner wieder im Ausland anrufen. Sie erzählen auch von staatlicher Gewalt.
Nach staatlicher Gewalt verlieren die Proteste im Iran langsam an Intensität. Europäische Länder erhöhen den diplomatischen Druck. Doch was plant US-Präsident Donald Trump?
Irans Sicherheitskräfte sind gewaltsam gegen die Unruhen im Land vorgegangen. Nach tagelanger Kommunikationsblockade dringen nun bedrückende Berichte aus der Hauptstadt nach außen.
Seit mehr als zwei Wochen demonstrieren Iraner gegen die autoritäre Führung ihres Landes - die Proteste werden gewaltsam zerschlagen. US-Präsident Trump wendet sich nun an die Demonstranten.
Kaja Kallas lobt den Mut der Iraner und stellt neue EU-Sanktionen in Aussicht. Unklar sei, ob und wie lange sich das Regime halten könne.
Mit Blick auf die brutale Gewalt bei Protesten wird in der EU die Diskussion um die Terror-Listung von Irans Revolutionsgarden befeuert. In der EU dürfte die Gewalt zunächst aber andere Folgen haben.
"Nicht nur "Free Palestine"": Auf der Klausur der CSU-Landtagsfraktion denkt der Parteichef nicht allein über die bayerische und deutsche Politik nach. Auch die Geschehnisse in Teheran treiben ihn um.
Der Staat reagiert mit Härte auf die landesweiten Proteste im Iran. Die Justiz macht den ersten Demonstranten den Prozess. Das weckt dunkle Erinnerungen.
Erstmals seit Tagen können Menschen aus dem Iran wieder ins Ausland telefonieren. Sie berichten von schrecklichen Tagen.
Die Massenproteste im Iran gehen weiter. Der im Exil in den USA lebende Sohn des einstigen Schahs will einen Sturz der Staatsführung. Er hofft auf US-Präsident Trump.
Nach dem Treffen mit US-Außenminister Rubio dringt Außenminister Wadephul auf schärfere EU-Sanktionen gegen den Iran. Zu einem möglichen militärischen Eingreifen der USA im Iran hält er sich zurück.
Seit mehr als zwei Wochen demonstrieren Iraner gegen die autoritäre Führung ihres Landes. Menschenrechtsorganisationen dokumentieren Hunderte Todesfälle.
Seit mehr als zwei Wochen demonstrieren Iraner gegen die autoritäre Führung ihres Landes. Europäische Regierungen solidarisieren sich mit ihnen. Das missfällt der Regierung in Teheran.
Deutschland wirbt in Brüssel für eine Terror-Listung der iranischen Revolutionsgarden. Bringt die aktuelle Lage in Teheran die notwendige Einstimmigkeit?
Seit mehr als zwei Wochen demonstrieren Iraner gegen die autoritäre Führung ihres Landes. Nun behauptet Teheran, es gebe "offene sowie verdeckte Belege" für eine Einmischung der Erzfeinde.
Der Sicherheitsapparat im Iran geht mit äußerster Härte gegen die landesweiten Proteste vor. Das Internet ist seit Tagen gesperrt. Gibt es Hoffnung?
Der Sicherheitsapparat im Iran geht bereits mit äußerster Härte gegen die landesweiten Proteste vor. Der Justizchef verschärft eine alte Warnung.
Nachts eskalieren die Proteste, tagsüber schickt der iranische Staat eigene Anhänger auf die Straßen. Der Sicherheitsapparat reagiert mit Härte gegen regierungskritische Demonstrationen.
Sicherheitskräfte gehen im Iran weiter gewaltsam gegen Demonstranten vor, die Zahl der Toten steigt. Kanzler Merz reagiert darauf mit deutlichen Worten.
Trump hat den Iran zuletzt mehrfach vor der Tötung von Demonstranten gewarnt. Nun sagte er, Teheran wolle verhandeln.
Der US-Präsident hat angesichts der Massenproteste im Iran seit Tagen seine Hilfe in Aussicht gestellt. Unklar blieb allerdings, wie sie aussehen soll. Nun äußert sich Trump etwas konkreter.
Die Massenproteste im Iran dauern auch nach zwei Wochen weiter an. Der Sohn des gestürzten Schahs veröffentlicht nun einen weitergehenden Protestaufruf.
Laut Aktivisten steigen die Zahl der bei Demonstrationen getöteten Menschen rasant an. Die Teheraner Führung droht der Protestbewegung mit massiver Gewalt.
Werden sich die USA angesichts der Massenproteste im Iran einschalten? Und wenn ja, wie? Laut US-Medien zieht US-Präsident Trump aktuell verschiedene Optionen in Betracht.
In den Vorjahren war es immer wieder zu Ausschreitungen gekommen. Auch jetzt wurde in Berlin an die Kommunistenführer Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht erinnert.
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