Aktivisten hatten bereits angekündigt, auf das Gründungstreffen der AfD unter anderem mit Blockaden reagieren zu wollen. Es sind auch Autobahnen betroffen.
Aktivisten hatten bereits angekündigt, auf das Gründungstreffen der AfD unter anderem mit Blockaden reagieren zu wollen. Es sind auch Autobahnen betroffen.
Bereit für den Protest: Am Morgen kommen Menschen in Gießen an, die gegen die geplante Neugründung der AfD-Jugend auf die Straße gehen wollen. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen.
Am 29.11.2025 will sich die Jugendorganisation in Gießen gründen. Das Bündnis "widersetzen" plant diese mit ihren "Körpern" zu blockieren. Auf der Pressekonferenz am 28.11.2025 äußert sich das Büdnis zum Verbot Ihrer Demonstration.
Das Protestbündnis "Widersetzen" hat laut Hessens Innenminister nicht "irgendein übergesetzliches Recht", das AfD-Jugendtreffen in Gießen zu verhindern. Wie argumentiert Roman Poseck im Detail?
Im Konflikt um die Demonstrationen gegen das Gründungstreffen der neuen AfD-Jugendorganisation hat die Gewerkschaft eine juristische Niederlage kassiert. Die Argumente des Verwaltungsgerichts.
Bis zu 50.000 Menschen werden am Wochenende zu Protesten anlässlich des Gründungstreffens der neuen AfD-Jugendorganisation erwartet. Die Polizei bereitet sich mit Kräften aus 14 Bundesländern vor.
Feuerwerkskörper, Barrikaden, Tränengas: Die Proteste rund um das Basketballspiel von Maccabi Tel Aviv in Bologna eskalieren. Mehrere Polizisten werden verletzt.
Zwei Aktivisten beschmieren mit roter Farbe die Fassade des Kanzleramtes. Sie wollen damit erneut ein Zeichen an die Bundesregierung pro Palästina setzen.
Mit einem Transparent auf dem Brandenburger Tor demonstrieren Aktivisten gegen Israel. Die Polizei greift ein – und setzt auf Spezialkräfte.
Was halten junge Leute in Russland von ihrem Dauerpräsidenten und seinem Krieg? Ein Straßenkonzert gibt unerwartet Aufschluss - und die Staatsmacht reagiert hart.
Im Gebäude des ZDF-Hauptstadtstudios in Berlin demonstrieren Aktivisten. Die Polizei greift ein und der laute Protest verlagert sich.
Deutschland hat auch im Oktober 2025 keine Lust auf Rechtsruck: Bundesweit sind Events und Demonstrationen gegen die AfD, Rechtsextremismus, Menschenhass, Rassismus und Demokratiefeindlichkeit geplant. Alle Termine hier auf einen Blick.
Selbstgebastelte Plakate, lauter Protest: Die Demos zur Stadtbild-Debatte halten an. Auch in Sachsen treibt es Menschen auf die Straße.
Sind Videoüberwachung und mehr Kontrollen die Antwort auf die "Stadtbild"-Debatte? Bei Demos wird dem Kanzler Rassismus vorgeworfen. Grünen-Chef Banaszak spricht von "Angsträumen" in den Städten.
Sind die "Stadtbild"-Äußerungen von Kanzler Friedrich Merz rassistisch? Etwa 2.000 Demonstranten in Hamburg sind dieser Ansicht und protestieren in der Innenstadt.
Nach umstrittenen Aussagen von Friedrich Merz hat ein Bündnis rund um Luisa Neubauer zu einer Kundgebung vor der CDU-Parteizentrale in Berlin auf. Viele Menschen sind dem Aufruf gefolgt.
Nach umstrittenen Aussagen von Friedrich Merz ruft Luisa Neubauer zu einer Kundgebung vor der CDU-Parteizentrale in Berlin auf. Worum geht es bei der Protestaktion?
Reißt der US-Präsident zu viel Macht an sich? Das befürchten viele Landsleute. Millionen Demonstranten gehen auf die Straße. Trump tut das als "Witz" ab - und spricht von "sehr kleinen" Protesten.
Der Bundeskanzler provoziert mit einer Formulierung viel Widerspruch. In Berlin ziehen Demonstranten vor das Brandenburger Tor. Sie wollen ein Zeichen setzen.
Millionen Menschen protestieren in den USA gegen Donald Trumps autokratischen Politikstil. Auf die Vorwürfe reagiert der Präsident wie schon zuvor: Er macht sich lustig.
Kurz vor landesweiten "No Kings"-Protesten gegen ihn hat sich Donald Trump in einem TV-Interview zu seinen Kritikern geäußert. Dabei sagte er, dass er kein König sei. Vor wenigen Wochen hatte sich der US-Präsident selbst jedoch genauso bezeichnet.
Von Ost- bis Westküste demonstrieren erneut Menschen gegen die US-Regierung unter Präsident Donald Trump. Sie werfen dem Republikaner vor, absolute Macht für sich zu beanspruchen.
Millionen US-Amerikaner wollen am kommenden Wochenende protestierend gegen Donald Trump auf die Straße gehen - ein Umstand, der dem US-Präsidenten offenbar massive Panik einflößt. Republikaner beschimpfen die Demonstrierenden bereits jetzt als "Terroristen" und sprechen von einer "Hass-auf-Amerika-Rallye".
Etwa 500 Menschen versammelten sich auf dem Bebelplatz in Berlin, um die Freilassung der israelischen Geiseln zu feiern. Auch prominente Redner waren bei der Kundgebung "Coming Home" dabei.
Während Proteste und Unruhen andauern, wird Präsident Rajoelina von einer französischen Militärmaschine ausgeflogen. Am Abend will er sich in einer Rede an die Nation richten.
Mit Schutzweste und ernster Miene tritt Gouverneur Pritzker bei "Jimmy Kimmel Live!" auf - und kontert Präsident Trumps düstere Schilderung angeblich kriegsähnlicher Zustände in US-Großstädten.
Kinder fürchten sich, zur Schule zu gehen, Verkäufer berichten von weniger Kunden. Ein Besuch in einem lateinamerikanisch geprägten Viertel verdeutlicht die angespannte Lage in Chicago.
Der Gaza-Krieg hat auch die politische Stimmung in Deutschland belastet. Der Kanzler hofft nach dem Durchbruch bei den Friedensverhandlungen auch auf einen Rückgang antisemitischer Vorfälle.
Trump hat Soldaten in den Großraum Chicago beordert. Ein Gericht soll klären, ob sie eingesetzt werden dürfen. US-Medien haben sie dort bereits gesichtet.
Die Autopolitik von Union und SPD sorgt für Kritik. Umweltorganisationen ziehen ins Regierungsviertel, während der Kanzler das Gespräch mit der Branche sucht.
Im Streit um den Einsatz der Nationalgarde in Illinois fordert Trump die Inhaftierung des Bürgermeisters von Chicago. Der Demokrat - ein schwarzer Mann - wirft dem Präsidenten implizit Rassismus vor.
Mit Plakaten und Geldscheinen protestierten Aktivisten an der CDU-Zentrale. Die Polizei nahm mehrere Personen vorläufig fest. Zuvor hatte die Polizei bereits Hunderte Flaschen Kleber beschlagnahmt.
Für Frieden, gegen Krieg. Am Tag der Deutschen Einheit gehen Menschen für Frieden in Berlin und Stuttgart auf die Straße. Die Strecke und den aktuellen Zeitplan finden Sie hier.
Protestierende gießen rote Farbe auf die Fassade des Ministeriums und hinterlassen einen Schriftzug. Dann demonstriert gegenüber eine aufgebrachte propalästinensische Menschenmenge.
Wie in der Vergangenheit fing Israel wieder Boote einer Gaza-Hilfsflotte ab. Die Aktivisten sprechen dennoch von einem Erfolg.
Während der Demonstrationen der jüngeren Generation in Marokko stürmen die Protestler eine Polizeiwache im Südwesten – es fallen Schüsse. Die Behörden sprechen von Selbstverteidigung.
Israel fängt ein Boot nach dem anderen der Gaza-Hilfsflotte ab. Aber nach Angaben der Organisatoren halten die restlichen ihren Kurs. Ein Boot liegt sogar schon ganz nah vor der Küste.
Die Arbeitslosigkeit unter Jugendlichen im nordafrikanischen Land ist hoch, viele brechen die Schule ab und haben das Vertrauen in die Politik verloren. Nun gehen viele auf die Straße.
Auch im September 2025 hat Deutschland keine Lust auf Rechtsruck: Bundesweit sind Events und Demonstrationen gegen die AfD, Rechtsextremismus, Menschenhass, Rassismus und Demokratiefeindlichkeit geplant. Alle Termine hier auf einen Blick.
Am Tag der Deutschen Einheit wollen Friedensinitiativen ein Zeichen setzen. Hunderte Gruppen haben sich zusammengeschlossen, um gegen Aufrüstung, Wehrpflicht und Kriegspolitik zu protestieren.
Rettungsschwimmer auf den Balearen schlagen Alarm: Niedrige Löhne, befristete Verträge und überlange Arbeitszeiten schadeten nicht nur den Beschäftigten, sondern gefährdeten auch Badegäste.
Die Berliner Innenstadt ist voll: Zehntausende gehen gegen die israelische Kriegsführung im Gazastreifen auf die Straße – nach Angaben der Organisatoren mehr als je zuvor in Deutschland.
Viele Tausende haben sich in Berlin für eine Demonstration gegen den Gaza-Krieg versammelt. Auch in Düsseldorf hat ein Aktionsbündnis zu einer Demonstration aufgerufen.
Etwa 1.200 Menschen protestieren in Kreuzberg zunächst friedlich. Doch dann meldet die Polizei Straftaten und schreitet ein. Mit einer anderen Großdemo hat das alles nichts zu tun.
Die Veranstalter haben 30.000 Menschen angemeldet - doch sie erwarten noch mehr Zulauf beim Protest gegen das israelische Vorgehen im Gazastreifen.
Aktivisten haben einen Braunkohlebagger im Tagebau Hambach besetzt. Sie wollen die Abholzung von Bäumen für den Bau eines Yachthafens verhindern.
Für Samstag plant ein Bündnis in Berlin eine Demonstration und eine Kundgebung gegen den Gaza-Krieg. Ines Schwerdtner hält den Zeitpunkt für günstig.
Nach mehreren Tagen beenden Demonstrierende ihr Protestcamp vor einer israelischen Rüstungsfirma in Ulm. Hintergrund war die Festnahme von mehreren Personen nach einem Anschlag mit hohem Sachschaden.
Abermals haben Umweltschützer demonstriert. Gefordert werden mehr Klimaschutz, ein Stopp neuer Erdgasprojekte und höhere Steuern für Milliardäre.
Am Samstag rufen Umweltschützer weltweit zu Protesten auf. Gefordert werden mehr Klimaschutz, ein Stopp neuer Erdgasprojekte und höhere Steuern für Milliardäre.
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