Pünktlich zum Beginn des Jahr 2026, das unter anderem in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt mit Landtagswahlen aufwartet, bleibt Deutschland laut gegen Rechts: Ab dem 1.1.2026 finden erneut zahlreiche Demonstrationen und Events gegen Rechtsextremismus, die AfD, Hass und Hetze statt. Alle Termine hier.
Die Massenproteste im Iran gehen weiter. Der im Exil in den USA lebende Sohn des einstigen Schahs will einen Sturz der Staatsführung. Er hofft auf US-Präsident Trump.
Nach dem Treffen mit US-Außenminister Rubio dringt Außenminister Wadephul auf schärfere EU-Sanktionen gegen den Iran. Zu einem möglichen militärischen Eingreifen der USA im Iran hält er sich zurück.
Seit mehr als zwei Wochen demonstrieren Iraner gegen die autoritäre Führung ihres Landes. Menschenrechtsorganisationen dokumentieren Hunderte Todesfälle.
Seit mehr als zwei Wochen demonstrieren Iraner gegen die autoritäre Führung ihres Landes. Europäische Regierungen solidarisieren sich mit ihnen. Das missfällt der Regierung in Teheran.
Deutschland wirbt in Brüssel für eine Terror-Listung der iranischen Revolutionsgarden. Bringt die aktuelle Lage in Teheran die notwendige Einstimmigkeit?
Seit mehr als zwei Wochen demonstrieren Iraner gegen die autoritäre Führung ihres Landes. Nun behauptet Teheran, es gebe "offene sowie verdeckte Belege" für eine Einmischung der Erzfeinde.
Nachts eskalieren die Proteste, tagsüber schickt der iranische Staat eigene Anhänger auf die Straßen. Der Sicherheitsapparat reagiert mit Härte gegen regierungskritische Demonstrationen.
Sicherheitskräfte gehen im Iran weiter gewaltsam gegen Demonstranten vor, die Zahl der Toten steigt. Kanzler Merz reagiert darauf mit deutlichen Worten.
Der US-Präsident hat angesichts der Massenproteste im Iran seit Tagen seine Hilfe in Aussicht gestellt. Unklar blieb allerdings, wie sie aussehen soll. Nun äußert sich Trump etwas konkreter.
Die Massenproteste im Iran dauern auch nach zwei Wochen weiter an. Der Sohn des gestürzten Schahs veröffentlicht nun einen weitergehenden Protestaufruf.
Laut Aktivisten steigen die Zahl der bei Demonstrationen getöteten Menschen rasant an. Die Teheraner Führung droht der Protestbewegung mit massiver Gewalt.
Werden sich die USA angesichts der Massenproteste im Iran einschalten? Und wenn ja, wie? Laut US-Medien zieht US-Präsident Trump aktuell verschiedene Optionen in Betracht.
In den Vorjahren war es immer wieder zu Ausschreitungen gekommen. Auch jetzt wurde in Berlin an die Kommunistenführer Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht erinnert.
Seit rund zwei Wochen gehen Menschen im Iran auf die Straße. US-Präsident Trump warnte Teheran bereits vor Tagen vor Gewalt gegen Protestierende. Nun äußert er sich erneut.
Im Iran weiten sich die Proteste gegen die Staatsführung aus. Auch in Berlin gehen Hunderte Menschen auf die Straße. Manche setzen ihre Hoffnung auf einen bestimmten Exil-Iraner.
Im Iran gehen die Menschen zu Tausenden auf die Straße. International wächst die Sorge vor brutaler staatlicher Repression. Berlin, Paris und London schicken eine eindringliche Warnung.
Die Führung in Teheran stellt einen harten Kurs gegen die landesweiten Demonstrationen in Aussicht. Aktivisten dokumentieren unterdessen die staatliche Gewalt.
Nach schweren Protesten im Westen des Landes berichten Aktivisten von getöteten Sicherheitskräften. Die betroffene Einheit untersteht den Revolutionsgarden.
Am Donnerstagabend erlebte der Iran die größten Demonstrationen seit Beginn der Protestwelle. Die Justiz kündigt maximale Härte an. Das weckt Erinnerungen an vergangene Proteste.
Am Donnerstagabend erlebte der Iran die größten Demonstrationen seit Beginn der aktuellen Protestwelle. Das Internet ist seit Stunden abgeschaltet. Es gibt Berichte über Tote.
Seit elf Tagen erschüttern neue Demonstrationen den Iran. US-Präsident Trump solidarisierte sich bereits vor einigen Tagen mit den Protestlern. Nun legt er nach.
Fehlende Zukunftschancen, hohe Inflation und eine Währung, die immer weiter an Wert verliert. Die Proteste im Iran gegen die autoritäre Staatsführung halten an.