Der Verteidigungsminister setzt beim neuen Wehrdienst auf einen Erfolg der Freiwilligkeit und will jungen Leuten die Sorgen nehmen.
Der Verteidigungsminister setzt beim neuen Wehrdienst auf einen Erfolg der Freiwilligkeit und will jungen Leuten die Sorgen nehmen.
Die schwarz-rote Koalition hat sich nach langem Streit aktuellen Berichten zufolge auf ein neues Wehrdienst-Modell verständigt. Künftig sollen demnach wieder alle Männer, die das 18. Lebensjahr erreichen, gemustert werden. Das sind die Details.
Der Verteidigungsminister hält es für falsch, wie über die Truppe gesprochen wird und zieht einen internationalen Vergleich. Das Wehrdienstgesetz sieht er kurz vorm Ziel, aber verrät keine Details.
In den Koalitionsgesprächen über offene Fragen beim Wehrdienst sieht der Verteidigungsminister eine Annäherung. Gleichzeitig macht er deutlich, was er für wichtig hält.
Welche Mechanismen greifen, wenn sich nicht genügend Freiwillige für die Bundeswehr finden? Die Beratungen zwischen SPD und Union steuern laut dem Verteidigungsminister auf eine Entscheidung zu.
Russlands Drohkulisse und Bürokratiebremsen: Verteidigungsminister Pistorius kündigt Reformen in der Truppe an und fordert mehr Mut vom Führungspersonal.
Ein neues Wehrdienstgesetz soll für Nachschub sorgen - doch ausgerechnet Verteidigungsminister Boris Pistorius stellt sich quer. Zwischen Union und SPD spitzt sich der Konflikt weiter zu. Selbst Partei-Genossen sind entrüstet.
Die tapferen Gallier begegnen bei ihren Abenteurern im heutigen Portugal auch einem Militär namens Pistorius. Die ganze Geschichte dahinter...
Pistorius trifft seinen britischen Amtskollegen Healey: Deutschland und Großbritannien wollen bei der U-Boot-Jagd und der Cyberabwehr enger zusammenrücken.
Nach dem Streit um das Wehrdienstgesetz bleibt Verteidigungsminister bei seiner klaren Haltung zur Musterung. Hält er den Zeitplan für das Gesetz trotz der Unstimmigkeiten noch für haltbar?
Wer soll gemustert, wer könnte eingezogen werden bei einem neuen Wehrdienst? Verteidigungsminister Boris Pistorius wirbt für seine Pläne.
Ein Koalitionskompromiss zum neuen Wehrdienst platzt in der SPD-Fraktion. Hauptprotagonist: Verteidigungsminister Pistorius. Jetzt scheint man sich zusammenraufen zu wollen.
Die Koalition geht uneinig in das parlamentarische Verfahren über den neuen Wehrdienst. Für den Verteidigungsminister ist das kein Drama.
Trotz Streits um das Wehrdienstgesetz hält der Verteidigungsminister am Starttermin fest. Warum er das Koalitionsklima nicht gefährdet sieht und worauf es ihm beim Gesetz besonders ankommt.
Union und SPD haben ihren Streit über das Wehrdienstmodell des Verteidigungsministers nicht beilegen können. Am vorgesehenen Zeitplan wollen sie trotzdem festhalten.
Union und SPD wollten ihren Streit über das Wehrdienstmodell des Verteidigungsministers eigentlich beilegen. Doch der findet den ausgehandelten Kompromiss gar nicht gut. Und wehrt sich gegen Vorwürfe.
Der Koalitionskonflikt über den Wehrdienst ist neu aufgeflammt. Unionsfraktionsvize Röttgen, der den nunmehr geplatzten Kompromiss mit ausgehandelt hatte, empört sich über den Verteidigungsminister.
Soll die Bundeswehr künftig großflächig für Drohnenabwehr zuständig sein? Verteidigungsminister Pistorius bremst die Debatte und erklärt, wer wann eingreifen soll.
Die Bundeswehr braucht mehr Leute. Mit einem neuen Gesetz will die Bundesregierung mehr Männer dazu bringen, sich freiwillig zu melden. Pistorius ist überzeugt: Die avisierte Zielmarke ist erreichbar.
Wie viel Einfluss soll der Staat auf Rüstungsfirmen haben? Der Verteidigungsminister wünscht sich mehr Engagement, um zentrale Technologien und Arbeitsplätze zu sichern.
Der Verteidigungsminister hat Verständnis dafür, dass die Zwischenfälle mit Drohnen für Verunsicherung sorgen. Er fordert, die Lage nüchtern und ruhig zu betrachten.
Eigentlich soll das neue Wehrdienstgesetz kommende Woche im Bundestag beraten werden. Doch die Unionsfraktion will das verschieben, sie fordert Nachbesserung. Der Verteidigungsminister ist sauer.
Die Verteidigungsminister Deutschlands und der Schweiz sprechen bei einem Treffen auch über die Gefahr durch Drohnen. Pistorius dämpft einige Erwartungen an die Bundeswehr.
Pistorius spricht in Warschau mit europäischen Kollegen über Verteidigung und die Zukunft der Ukraine. Was dabei im Fokus steht und warum Litauen eine besondere Rolle spielt.
Der Verteidigungsminister warnt, dass gezielte Angriffe im All ganze Staaten lahmlegen könnten. Mögliche Gegner verschaffen sich schnell die Instrumente dafür. Und er beschreibt, was gerade passiert.
Drohnenüberflüge beunruhigen derzeit Dänemark. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius sieht darin eine neue Realität, mit der umgegangen werden müsse. Es sei kein Krieg, aber...
Sachsens und Thüringens Ministerpräsidenten fordern mehr Verteidigungsaufträge für den Osten. Pistorius setzt auf Tempo statt Quoten.
Ein russisches Militärflugzeug überfliegt eine deutsche Fregatte in der Ostsee. Pistorius spricht im Bundestag von Provokation und verweist auf ähnliche Vorfälle in Polen und Estland.
Pistorius bleibt trotz der russischen Provokationen gelassen. In Berlin erklärt er, warum er Putins Spiel nicht mitspielen will. Besonnenheit und Stärke seien keine Gegenpole.
Verteidigungsminister Boris Pistorius feiert im Bundestag, dass Deutschland die USA als größten Unterstützer der Ukraine abgelöst habe, doch intern klafft eine milliardenschwere Lücke. Finanzminister Lars Klingbeil strich die Hilfen zusammen. Jetzt drohen geplante Waffenlieferungen zu platzen.
Bundesminister gehören zu den bestbezahlten Angestellten in Deutschland. Nicht nur während der Amtszeit erhalten sie ein üppiges Gehalt, auch die Pension ist schon nach wenigen Jahren elf mal so hoch wie eine Durchschnittsrente.
Der Verteidigungsminister Boris Pistorius geht von gezielten Drohnenflügen über Polen aus. Der schwere Zwischenfall ordne sich für den SPD-Politiker in andere Provokationen Russlands ein.
Russische Militärdrohnen verletzen den polnischen Luftraum. Der Minister spricht von einer gezielten Provokation gegen die gesamte Nato – und kündigt eine gemeinsame, besonnene Antwort an.
Die Militärhilfe für die Ukraine wird jetzt anders geschultert, damit die USA an Bord bleiben. Damit verschiebt sich auch der Rangfolge der Geldgeber.
Der Verteidigungsminister geht von gezielten Drohnenflügen über Polen aus. Der schwere Zwischenfall ordne sich in andere Provokationen Russlands ein.
Das aktuelle Insa-Politikerranking offenbart Überraschendes für Markus Söder: Der CSU-Chef verliert seinen zweiten Platz. Ausgerechnet von einem mutmaßlichen Rivalen aus den eigenen Reihen wird er überholt.
Boris Pistorius gratuliert Sébastien Lecornu zur Ernennung als Premierminister und hebt die Bedeutung der deutsch-französischen Zusammenarbeit hervor.
Verteidigung und Gesundheit: Im Bundestag wird über Vorhaben der Regierung gesprochen. Zwei Minister sollen Auskunft geben.
Die Bundeswehr kehrt bei den Einstellungen einen Negativtrend um, wie der Verteidigungsminister deutlich macht. Bis zur angestrebten Truppenstärke ist es ein weiter Weg.
Der Verteidigungsminister setzt auf mehr Militärhilfe für die Ukraine und betont: Eine Waffenruhe ist nicht in Sicht. Joint Ventures und mehr Ausrüstung sollen die Ukraine stärken.
Verteidigungsminister Pistorius sieht bei der Rüstungsproduktion in Deutschland noch Luft nach oben. Welche Rolle Troisdorf und Investitionen von Diehl Defence dabei spielen.
Pistorius beanstandet, dass die EU-Kommissionspräsidentin militärische Optionen für die Ukraine öffentlich diskutiert. Und er zeigt der EU dabei auch Grenzen auf.
Mit einer Tagung im Verteidigungsministerium will die Bundesregierung die Weichen für ein neues Wehrdienst-Modell stellen. Was sich bei der Bundeswehr den Plänen von Boris Pistorius zufolge ändern soll, ist bereits vorab im Detail durchgesickert.
Sind Deutschlands Militärgeheimnisse längst in den Kreml durchgesickert? Einem Bericht zufolge soll Wladimir Putin mittels Spionagedrohnen streng geheime Informationen im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg ausspähen.
Beim gemeinsamen Kampfjet-Projekt der Zukunft hakt es zwischen den beteiligten Ländern Deutschland, Frankreich und Spanien. Der Bundesverteidigungsminister setzt auf ein Treffen im Oktober.
Das Bundeskabinett bringt den Gesetzentwurf für einen neuen Wehrdienst auf den Weg. Der Verteidigungsminister will damit junge Leute für die Bundeswehr gewinnen.
Wegen Bedenken der Union gegen das neue Wehrdienstgesetz legte Außenminister Wadephul zwischenzeitlich Einspruch ein. Der Verteidigungsminister hält davon nichts.
Die Seehäfen sind nicht nur für den Handel, sondern auch für die Verteidigung da. Mit diesem Argument wirbt der Branchenverband ZDS um Unterstützung aus dem Bundesetat.
Die Debatte, ob eine Friedenslösung in der Ukraine militärisch abgesichert werden muss, nimmt Tempo auf. Auswärtiges Amt und Verteidigungsministerium informieren kurzfristig Obleute des Bundestags.
Streit beim Mega-Rüstungsprojekt FCAS? Pistorius bleibt gelassen – und setzt beim Besuch seines Amtskollegen Lecornu auf Schulterschluss mit Paris.
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