Zak Miller: Boxer erleidet riesige Hämatome - Zuschauer zeigen sich entsetzt
Nach einem Zusammenstoß bei seinem Titelkampf in Manchester hat Boxer Zak Miller zwei schwere Hämatome erlitten. Zuschauer und Kommentatoren zeigten sich entsetzt und kritisierten den späten Abbruch.
Erstellt von Sabrina Böhme - Uhr
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- Tragischer Moment bei Boxkampf von Zak Miller
- Boxer erleidet nach Zusammenstoß schwere Hämatome am Kopf
- Zuschauer und Kommentatoren entsetzt über schwere Verletzung
Ein Boxabend in Manchester endete am Samstagabend, 7. November 2026, mit verstörenden Bildern. Federgewichtler Zak Miller entwickelte während seines Kampfes um den vakanten britischen Titel gegen Gully Powar zwei gewaltige Hämatome am Kopf.
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Schwerer Kopfstoß - Boxer Zak Miller mit gigantischen Hämatomen im Ring
Der Vorfall ereignete sich auf der Undercard des Hauptkampfes zwischen Joshua Buatsi und Willy Hutchinson, berichtete unter anderem der "Daily Star". Alles begann in der siebten Runde. Ein unbeabsichtigter Zusammenprall der Köpfe riss eine blutende Wunde auf und ließ über Millers linker Augenbraue eine große Schwellung entstehen. Doch damit war das Schlimmste noch nicht überstanden. Zwei Runden später bildete sich auf der gegenüberliegenden Seite seiner Stirn ein zweites, ebenso riesiges Hämatom. Miller kämpfte zu diesem Zeitpunkt bereits unter enormen Schmerzen weiter.
Als die Ringärzte den Zustand des Boxers in der zehnten Runde begutachteten, war die Entscheidung eindeutig: Der Kampf musste sofort beendet werden. Darüber informierte auch der Sender DAZN auf der Plattform X. Da die schweren Verletzungen nicht durch reguläre Treffer, sondern durch den versehentlichen Kopfstoß verursacht worden waren, ging der Kampf anschließend an die Punktrichter.
The fight has been STOPPED due to severe swelling on Zak Miller’s face! ???? #BuatsiHutchinson2 | Live NOW on DAZN ▪️ https://t.co/ePPcK5SiPA
— DAZN Boxing (@DAZNBoxing) November 7, 2026
"Das Schlimmste, was ich je gesehen habe" - Kommentatoren und Zuschauer entsetzt
Die TV-Kommentatoren Ade Oladipo und Carl Frampton rangen während der Übertragung sichtlich um Worte. "Ich habe schon einige Hämatome in diesem Sport gesehen, aber das gehört zu den schlimmsten überhaupt", erklärte Oladipo. Ex-Weltmeister Frampton pflichtete ihm bei: "Das ist das Schlimmste, was ich je gesehen habe. Es war schockierend, man muss Mitleid mit dem Jungen haben, er hatte enorme Schmerzen."
Auch in den sozialen Medien wurde über die Verletzung gesprochen. Zahlreiche Zuschauer forderten eine sofortige Einlieferung ins Krankenhaus und einen Gehirn-Scan für den Boxer. Andere stellten die Frage, warum weder die Ringecke noch der Arzt den Kampf bereits deutlich früher beendet hatten. "Man hätte den Kampf schon nach der ersten ärztlichen Untersuchung abbrechen sollen, das sind wirklich schrecklich aussehende Verletzungen – hoffentlich geht es ihm gut", schrieb ein Nutzer auf X.
Knappe Punktniederlage für Zak Miller
Zur körperlichen Tortur kam für Miller auch noch eine sportliche Enttäuschung hinzu. Da der Abbruch auf einen unbeabsichtigten Kopfstoß und nicht auf reguläre Schlagwirkung zurückging, entschieden die Punktrichter über den Ausgang des Kampfes. Ihre technische einstimmige Entscheidung fiel denkbar knapp zugunsten von Gully Powar aus – mit den Wertungen 96:95, 97:95 und 96:94.
Powar sicherte sich damit den vakanten britischen Federgewichtstitel. Für Miller bedeutete das Ergebnis eine bittere doppelte Niederlage: Neben den schweren Verletzungen musste er auch den Titelgürtel ziehen lassen. Dabei war der Kampf bis zum Abbruch ein offener Schlagabtausch gewesen, den Beobachter als ausgeglichenes Duell auf Augenhöhe beschrieben.
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bos/news.de/stg
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