Biathlon 2026: Oslos Bürgermeisterin will keine russischen Sportler

Im März soll der Weltcup am Holmenkollen stattfinden, doch die Teilnahme russischer Sportler ist umstritten. Warum Oslos Bürgermeisterin jetzt ein Einreiseverbot verlangt.

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Der Schatten von Biathlet Anton Vidmar ist während der Biathlon-Weltmeisterschaft auf dem Schnee zu sehen (Symbolbild). (Foto) Suche
Der Schatten von Biathlet Anton Vidmar ist während der Biathlon-Weltmeisterschaft auf dem Schnee zu sehen (Symbolbild). Bild: picture alliance/dpa/KEYSTONE | Gian Ehrenzeller

Oslos Bürgermeisterin Anne Lindboe fordert ein Einreiseverbot russischer Sportler für die Weltcup-Wettbewerbe am Holmenkollen im Winter. Hintergrund ist, dass der Ski-Weltverband Fis seine Bestimmungen gelockert hat, die es russischen und belarussischen Athleten ermöglichen, einen neutralen Status zu erhalten.

"Die Ukrainer kämpfen jeden Tag für ihr Land, ihre Freiheit und ihr Recht, ihre Zukunft selbst zu bestimmen. Oslo ist Gastgeber des Weltcups, und solange Russland seinen brutalen Angriffskrieg gegen die Ukraine fortsetzt, haben russische Athleten am Start am Holmenkollen nichts zu suchen", teilte Lindboe laut der Zeitung "VG" in einer Pressemitteilung mit. "Dass die Fis russischen Athleten die Tür öffnet, bedeutet nicht, dass die Regierung dies ebenfalls tun muss."

Norwegen trägt mehrere Weltcup-Veranstaltungen in diesem Winter aus, die ersten finden Anfang Dezember in Trondheim statt. Der Weltcup am Holmenkollen ist für März terminiert.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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