Donald Trump beim WM-Finale: Hier musste der deplatzierte US-Präsident mit Nachdruck entfernt werden
Dass Donald Trump beim Finale der Fußball-WM 2026 mit Pfiffen und Buhrufen begrüßt wurde, hielt den US-Präsidenten nicht davon ab, sich dreist ins Rampenlicht zu drängeln. "The Don" ließ sich selbst wie ein Weltmeister feiern und musste mit Nachdruck vom Siegerpodium entfernt werden.
Von news.de-Redakteurin Claudia Löwe - Uhr
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- Donald Trump blamiert sich beim Finale der Fußball-WM 2026
- US-Präsident drängt sich neben Weltmeister Spanien ins Rampenlicht
- "The Don" muss mit Nachdruck von Siegerpodium entfernt werden
Dass der Weltfußballverband FIFA die Weltmeisterschaft 2026 in seinem Land stattfinden ließ, war für Donald Trump kein Grund, sich zu den Spielen in den US-Stadien einzufinden - lediglich beim WM-Finale zwischen Spanien und Argentinien am 19. Juli 2026 machte der US-Präsident eine Ausnahme, immerhin winkte dem 80-Jährigen ein Rampenlicht-Moment, als er mit FIFA-Boss Gianni Infantino den Siegerpokal überreichen durfte. Allerdings blamierte sich der Republikaner dabei bis auf die Knochen.
Donald Trump mit Buhrufen bei Fußball-WM-Finale empfangen
In der 106. Spielminute machte Ferran Torres für Spanien den Weltmeistertitel in der Verlängerung perfekt, nachdem die Partie gegen Argentinien in der regulären Spielzeit torlos geblieben war. Bei der Siegerehrung ebbte der Jubel jedoch hörbar ab und machte lautstarken Buhrufen Platz, die Gianni Infantino und Donald Trump galten, die gemeinsam zur Pokalübergabe schritten.
Für Donald Trump dürfte es trotzdem der Höhepunkt des Tages gewesen sein, tummelte sich der US-Präsident doch selbst wie ein frischgebackener Weltmeister in einem Wirbel von Goldkonfetti im Rampenlicht und feierte mit, anstatt den spanischen Nationalspielern das Podium zu überlassen.
Donald Trump muss mit Gewalt vom Siegerpodium gezerrt werden
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Selbst Gianni Infantino war machtlos und konnte Donald Trump kaum dazu bewegen, sich von der feiernden spanischen Nationalmannschaft zu entfernen, wie in sozialen Netzwerken geteilte Videoaufnahmen belegen. Den Machern des X-Accounts "Republicans Against Trump" entlockte das peinliche Schauspiel lediglich fassungsloses Kopfschütteln: "Das ist jenseits aller Peinlichkeit. Trump will das Podium während Spaniens Weltmeister-Feierlichkeiten nicht verlassen, bevor ihn FIFA-Präsident Gianni Infantino wegzerrt."
Beyond pathetic. Trump wouldn’t leave the podium during Spain’s World Cup trophy celebration until FIFA President Gianni Infantino pulled him away. pic.twitter.com/HS3tEpKqjw
— Republicans against Trump (@RpsAgainstTrump) July 19, 2026
Donald Trump völlig deplatziert - Fremdscham-Moment bei Live-Übertragung
Fehl am Platze schien sich Donald Trump nicht gefühlt zu haben, immerhin klatschte der 80-Jährige begeistert in die Hände und grinste über das ganze Gesicht - ein Anblick, der internationalen Kommentatoren während der Live-Übertragung eine gehörige Portion Fremdscham bescherte. Bei der Live-Übertragung von SBS Australia beispielsweise wurde während des Siegerjubels die Frage aufgeworfen, ob man den deplatzierten Donald Trump möglicherweise aus dem Bild schneiden werde, um die Peinlichkeit zu entschärfen, wie "Raw Story" schreibt.
WM-Finale wird zum Promi-Schaulaufen: Diese Stars erlebten Spaniens Titeltriumph live im Stadion
Neben US-Präsident Trump und FIFA-Boss Infantino saßen zahlreiche weitere Promis aus der Sport- und Show-Welt auf der Tribüne im MetLife Stadium in East Rutherford: Tom Cruise, Rihanna, David Beckham und Jay-Z etwa. Sie sahen eine zähe erste Halbzeit - und dann eine klare Steigerung der Spanier.
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loc/news.de/dpa
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