Fußball-WM: Vergewaltigungsvorwurf: WM-Star Hakimi soll vor Gericht

Während Marokkos Achraf Hakimi bei der WM ist, entscheidet ein Gericht in Frankreich: Um einen Prozess wegen eines Vergewaltigungsvorwurfs kommt der Fußballer nicht herum. Worum geht es genau?

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Insgesamt 48 Teams kämpfen bei der Fußball-WM 2026 um den Pokal.  (Foto) Suche
Insgesamt 48 Teams kämpfen bei der Fußball-WM 2026 um den Pokal.  Bild: picture alliance/dpa/KEYSTONE | Claudio Thoma

Der marokkanische Fußball-Nationalspieler Achraf Hakimi von Paris Saint-Germain muss wegen eines Vergewaltigungsvorwurfs vor Gericht. Das Berufungsgericht Versailles bestätigte eine Prozessanordnung gegen den 27-Jährigen. Der Fußballstar, der gerade mit Marokko bei der WM in den USA aktiv ist, hatte Medienberichten zufolge zuvor versucht, einen Prozess noch zu verhindern. Hakimi bestreitet die Vorwürfe. Auf X schrieb der einst auch für Borussia Dortmund aktive Spieler, dem Verfahren ungeduldig entgegenzublicken. "Endlich werde ich reden können."

2023 hatte eine 24 Jahre alte Frau angegeben, bei einem Treffen von Hakimi vergewaltigt worden zu sein. Die beiden hatten sich demnach über Instagram kennengelernt.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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