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Borussia Dortmund - PSV Eindhoven am 13.03.: Achtelfinal-Rückspiel in der Champions League! BVB unter Druck

Borussia Dortmund trifft im Champions-League-Achtelfinale auf PSV Eindhoven. Wie sich der BVB in Hin- und Rückspiel schlägt, erfahren Sie hier.

Borussia Dortmund erkämpfte sich im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen PSV Eindhoven ein Remis. (Foto) Suche
Borussia Dortmund erkämpfte sich im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen PSV Eindhoven ein Remis. Bild: picture alliance/dpa | Federico Gambarini

In einer Todesgruppe mit Paris St. Germain, AC Mailand und Newcastle United hat sich Borussia Dortmund in der Champions-League-Saison 2023/24 für das Achtelfinale qualifiziert. Jetzt wartet im Achtelfinale ein vermeintlich einfacher Gegner - PSV Eindhoven aus den Niederlanden.

Borussia Dortmund vs. PSV Eindhoven am 13.03.24 im Achtelfinale der UEFA Champions League

Unterschätzen sollte der BVB seinen Gegner aber nicht. Das letzte Aufeinandertreffen von Borussia Dortmund und PSV Eindhoven gab es 2002 in der Champions League - also vor über 20 Jahren. In der Gruppenphase gelang dem deutschen Team dabei ein Sieg (3:1) sowie ein Unentschieden. Aktuell bekommt es der BVB mit dem heißesten Anwärter auf den Titel in der niederländischen Eredivisie zu tun. Das Hinspiel fand am Dienstag, 20. Februar, in Eindhoven statt. Es gab ein 1:1-Unentschieden. Das Rückspiel ist für Mittwoch, 13. März, im Dortmunder Signal Iduna Park angesetzt.

Wo Sie die Achtelfinal-Partien des BVB live sehen können, erfahren Sie hier.

Datum Uhrzeit Spiel Ergebnis
Dienstag, 20.02.2024 21.00 Uhr PSV Eindhoven - Borussia Dortmund 1:1
Mittwoch, 13.03.2024 21.00 Uhr Borussia Dortmund - PSV Eindhoven

Ergebnisse vom BVB in der Champions League im News-Ticker

Lesen Sie hier alle Neuigkeiten rund um die Champions-League-Saison von Borussia Dortmund.

+++ 20.02.2024: Dortmund klagt über Elfmeter - Kehl: "Verärgerung sehr groß" +++

Mats Hummels war sich seiner Sache ganz sicher. "Null Prozent Elfmeter. Null!", kommentierte der Abwehrspieler von Borussia Dortmund auch noch Minuten nach dem 1:1 (1:0) im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League bei der PSV Eindhoven. Dass Schiedsrichter Srdjan Jovanovicnach nach seinem vermeintlichen Foulspiel auf den Punkt zeigte und den BVB damit um den Sieg brachte, wertete der 35 Jahre alte Routinier als klare Fehlentscheidung. "Wir sind auf einem völlig falschen Weg in dieser Hinsicht. Leider habe ich den Eindruck, der VAR hat die Schiedsrichter schlechter gemacht. Ich fand die Schiedsrichter früher besser", klagte Hummels bei Amazon Prime.

Hummels hatte bei einer Grätsche im eigenen Strafraum zuerst den Ball gespielt, danach aber auch Gegenspieler Malik Tillman getroffen. PSV-Kapitän Luuk de Jong verwandelte den Strafstoß in de 56. Minute und glich damit die Führung der Dortmunder durch den ehemaligen PSV-Profi Donyell Malen (24.) aus. "Wir sind in einem Champions-League-Achtelfinale. Da muss man auch von den Schiedsrichtern höchstes Niveau erwarten", klagte der für den erkrankten Niklas Süle kurzfristig ins Team gerückte Innenverteidiger.

Hummels war nicht der einzige Dortmunder, der mit dem Referee und dem VAR-Team hart ins Gericht ging. "Die Verärgerung ist sehr groß. Wenn man solche Entscheidungen gegen sich hat, die nicht 100-prozentig richtig sind, tut das schon weh", bekannte Sebastian Kehl. Der BVB-Sportdirektor warf dem serbischen Schiedsrichter vor, sich die Szene nicht noch mal im TV am Spielfeldrand selbst angeschaut zu haben: "Er weiß um die Wichtigkeit der Partie. In der Situation hätte er sich das ansehen können, vielleicht sogar müssen."

BVB-Trainer Edin Terzic verwies gar auf ähnlich unbefriedigende Vorkommnisse in der Vergangenheit: "Das begleitet uns schon ein bisschen länger. Es ist das dritte Mal, dass wir nach einem Spiel in der K.O.-Phase der Champions League über den Schiedsrichter diskutieren." Damit dürfte der Dortmunder Coach die Elfmeterpfiffe gegen den BVB im März 2023 beim Duell mit Achtelfinal-Gegner FC Chelsea und im April 2021 im Viertelfinale gegen Manchester City gemeint haben. Wie Kehl verwies er auf die fehlende Bereitschaft des Referees, die Szene via TV zu überprüfen: "Unser Wunsch bleibt weiterhin, das man den Bildschirm nutzt. Dafür haben wir ihn an der Seite. Er war sich sicher, aber wir halten die Entscheidung für sehr hart."

+++ 20.02.2024: Elfmeter-Verursacher Hummels: "VAR hat Schiris schlechter gemacht" +++

Borussia Dortmunds Mats Hummels hat nach dem von ihm verursachten Foulelfmeter bei der PSV Eindhoven harsche Kritik an den Schiedsrichtern geübt. «Wir sind im Champions-League-Achtelfinale, da muss man auch von den Schiedsrichtern allerhöchstes Niveau erwarten", sagte der BVB-Profi nach dem 1:1 (1:0) im Achtelfinal-Hinspiel bei Amazon Prime am Dienstag: "Wir sind auf einem völlig falschen Weg in dieser Hinsicht. Leider habe ich den Eindruck, der VAR hat die Schiedsrichter schlechter gemacht. Ich fand die Schiedsrichter früher besser."

Hummels hatte bei einer Grätsche im eigenen Strafraum zuerst den Ball gespielt, danach aber auch Gegenspieler Malik Tillman getroffen. Der serbische Schiedsrichter Srdjan Jovanovic entschied auf Elfmeter, seine Entscheidung wurde vom Video-Referee bestätigt. PSV-Kapitän Luuk de Jong verwandelte den Strafstoß zum 1:1-Endstand (56. Minute). "Der Tillman hat sich totgelacht auf dem Platz, der Bakayoko hat sich totgelacht auf dem Platz, die haben mich alle angegrinst minutenlang", echauffierte sich Hummels.

Der frühere Profi-Schiedsrichter Wolfgang Stark sprach bei Amazon Prime von einer "kniffligen Situation", in der man aber durchaus auf Elfmeter entscheiden könne, weil Hummels "durch das Tackling ein hohes Risiko» eingegangen sei und "mit dem Nachziehbein ein klarer Kontakt" vorgelegen hätte.

Diese Aussagen verärgerten Hummels: «Das ist eine Erklärung, die kann nur aus dem Regelbuch kommen und nicht aus dem Profifußball, das möchte ich einmal betonen. Nachziehbein, nachdem ich drei Minuten vorher den Ball gespielt habe - also bei aller Liebe.» Hummels unterstützte die Idee, bei den Video-Schiedsrichtern auch Ex-Profis einzubinden. "Diesen Elfmeter gibt dir kein Verteidiger auf der Welt", sagte der Nationalspieler.

+++ 20.02.2024: Dortmund holt Remis im Achtelfinal-Hinspiel in Eindhoven +++

Borussia Dortmund hat sich im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League eine passable Ausgangsposition erkämpft. Der Fußball-Bundesligist kam beim niederländischen Spitzenreiter PSV Eindhoven am Dienstagabend zu einem 1:1 (1:0). Der frühere PSV-Profi Donyell Malen (24. Minute) brachte den BVB in Führung, Eindhoven kam durch einen von Mats Hummels verursachten Foulelfmeter aber noch verdient zum Ausgleich. Der frühere Gladbacher Luuk de Jong verwandelte sicher vom Punkt (56.). Das Rückspiel gegen die vom einstigen Dortmunder Trainer Peter Bosz gecoachten Niederländer findet am 13. März statt.

+++ 19.02.2024: Voraussichtliche Mannschaften, Fußball-Champions-League +++

PSV Eindhoven: Benitez - Teze, Ramalho, Boscagli, Dest - Schouten, Veerman - Saibari - Bakayoko, Tillman - de Jong

Borussia Dortmund: Kobel - Ryerson, Süle, Schlotterbeck, Maatsen - Can, Sabitzer - Malen, Reus, Sancho - Füllkrug

Schiedsricter: Srdjan Jovanovic (Serbien)

Alle Ergebnisse aus dem CL-Achtelfinale finden Sie hier auf einen Blick.

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/news.de/dpa

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