08.12.2019, 07.44 Uhr

Mick Schumacher: SO plant Schumi den Aufstieg in die Formel 1 

Es ist eine Weile her, dass die Zuschauer der Formel 1 den Namen "Schumi" skandierten. Doch das kann sich schon bald ändern. Denn der Sohn von Renn-Legende Michael Schumacher hat sein Ziel klar vor Augen. Wie und wann er in der Formel 1 fahren wird, erfahren Sie hier.

Mick Schumacher ist auf dem Weg in die Formel 1. Wird er bestehen können? Bild: picture alliance/Kamran Jebreili/AP/dpa

Das es für Mick Schumacher nur in die Formel 1 gehen kann, steht für den 20-Jährigen außer Frage. Nach seinem erfolgreichen Auftakt in der Fomel 2 liebäugelt der schon mit inem schnellen Wechsel. Doch auch ihm ist klar, dass er noch mehr Erfahrung sammeln muss, bevor er sich hinter das Steuer von einem Leistungsmonster aus der Königsklasse des Motorrennsports setzen kann.

Er selbst ist aber optimistisch und hofft darauf, bereits ab 2021 die Formel 2 hinter sich lassen zu können und wie sein Vater einst zur Weltspitze der Rennauto-Piloten zu gehören. Ebenso ist ihm aber, wie eine Analyse der "Bild" zeigt, klar, dass er noch Trainingsbedarf hat.

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Kann Mick Schumacher in der Formel 1 bestehen?

Die formellen Anforderungen erfüllt der 20-jährige Spross von Michael Schumacher bereits. Seine Fahrerlaubnis für die Formel 1, die sogenannte "Superlizenz" hat er bereits. Sie ist drei Jahre gültig, bevor er sie erneuern muss. Doch ist er in der Lage ein Formel-1-Fahrzeug und die anderen Feinheiten der Kunst zu beherrschen?

Besonders bei den Reifen und der geänderten Rennwertung in der Formel 2 kosten ihn viel Energie bei der Anpassung. Wenn er sein Fahrverhalten nicht besser auf die Schonung der Reifen auslegt, wird er in der höheren Leistungsklasse viel Zeit damit verbringen müssen, die Reifen wechseln zu lassen. Auch dass ein früher Fehler das gesamte Rennwochenende allein von den Punkten her vorzeitig beenden kann, ohne eine zweite Chance zu bekommen, ist eine Eigenheit, die sich noch nicht im Fahrstil von Mick Schumacher niederschlägt.

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Für den jungen Rennfahrer ist das Ziel klar

"Das Ziel muss für mich sein, mit der Spitze mit, oder sogar an der Spitze zu fahren.", sagt er selbst. Bis zum offiziellen Nachwuchspiloten-Test in Abu Dhabi hat der ambitionierte Jung-Rennfahrer noch ein wenig Zeit. Das wird erst Ende 2020 stattfinden. Doch bis dahin möchte er in der Lage sein, die Chefs und Headhunter der Rennwagenbauer wie Ferrari, Mercedes oder Alpha Romeo zu überzeugen.

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luj/news.de

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