Tourismus News: Auswärtiges Amt rät bei Reisen nach Frankreich an zur Vorsicht
Bei Massenprotesten in Frankreich kam es in einigen Städten am Wochenende zu Ausschreitungen. Das Auswärtige Amt mahnt zur Vorsicht – und weist auf mögliche Folgen bei Verstößen hin.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
Suche
Nach Ausschreitungen bei Protesten in Frankreich rät das Auswärtige Amt Reisenden zur Vorsicht. "Verhalten Sie sich umsichtig und meiden Sie Demonstrationen, wenn möglich", heißt es bei den Reisehinweisen auf der Internetseite des Ministeriums. Weitere Proteste "und ggf. Ausschreitungen in den kommenden Tagen" seien nicht auszuschließen.
Reisende sollten Anweisungen der französischen Sicherheitskräfte befolgen. "Beachten Sie, dass aufgrund von neuen Gesetzesänderungen Geldbußen und Schadensersatzforderungen drohen, wenn man sich nach Aufforderung nicht von ungenehmigten und gewalttätigen Demonstrationen entfernt", schreibt das Ministerium.
Bei Massenprotesten gegen hohe Lebenshaltungskosten mit rund einer halben Million Teilnehmern war es am Wochenende in mehreren französischen Städten zu Gewalt und Plünderungen gekommen.
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
Weitere aktuelle Tourismus-News:
- Kriminalität: Datenträger zu Steueroasen führt zu 398 Verdachtsfällen
- Donald Trump: Eingriff in Midterms: Wie weit ist Trump bereit zu gehen?
- Putins Krieg in der Ukraine Wochenrückblick: Russland nimmt 53,3 km² Territorium ein
- Donald Trump unter Verdacht: Wie weit geht "The Don" bei seiner Midterm-Manipulation?
kns/roj/news.de
Erfahren Sie hier mehr über die journalistischen Standards und die Redaktion von news.de.