Tourismus News: Giftige Seeblasen an Stränden Teneriffas

Nach Sichtungen der Portugiesischen Galeere warnen Behörden auf Teneriffa vor dem Baden. Eine Person wird nach einem Kontakt medizinisch behandelt. Warum vor den Seeblasen besondere Vorsicht gilt.

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Wegen der Sichtung einiger Exemplare der besonders giftigen Portugiesischen Galeere, auch Seeblasen genannt, haben die Behörden auf der Urlauberinsel Teneriffa zu erhöhter Vorsicht gemahnt. Eine Person habe zur Behandlung in eine Sanitätsstation gebracht werden müssen, nachdem sie mit den mehrere Meter langen Tentakeln der quallenartigen Lebewesen in Berührung gekommen sei, berichteten lokale Medien wie die Zeitung "Diario de Avisos".

Auch abgefallene Tentakel sind giftig

Vom Baden wurde abgeraten, sollten im Meer oder am Strand Portugiesische Galeeren gesichtet werden, betonten die Behörden. Entsprechende Warnfahnen wurden an einigen Stränden gehisst. Solche Sichtungen sind auf Teneriffa normal und treten periodisch auf. Der Kontakt ist zwar recht schmerzhaft, Todesfälle sind aber extrem selten und meist auf Komplikationen zurückzuführen. Auch einzelne abgefallene Tentakel bleiben giftig.

Portugiesische Galeeren sind sogenannte Staatsquallen. Sie bestehen aus einer Vielzahl einzelner Polypen, die aneinander hängen und aufeinander angewiesen sind.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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