Stefan Mross und Eva Luginger: "Immer wieder sonntags"-Moderator packt über Morddrohungen aus

Nach drei gescheiterten Ehen hat Stefan Mross sein Liebesglück mit Freundin Eva gefunden - doch die junge Liebe des "Immer wieder sonntags"-Moderators fand nicht überall Anklang. Der 50-Jährige und seine Freundin wurden sogar mit dem Tod bedroht.

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Stefan Mross und seine Freundin Eva Luginger wurde zu Beginn ihrer Beziehung mit Morddrohungen konfrontiert. (Foto) Suche
Stefan Mross und seine Freundin Eva Luginger wurde zu Beginn ihrer Beziehung mit Morddrohungen konfrontiert. Bild: picture alliance/dpa | Hendrik Schmidt

In Sachen Beziehungen hat Stefan Mross schon einige Höhen und Tiefen erlebt: Drei Mal war der Volksmusik-Star und Moderator bereits verheiratet, die vorerst letzte Ehe mit Anna-Carina Woitschack ging 2022 zwei Jahre nach der Hochzeit in die Brüche. Auch Stefan Mross' vorherigen Ehen mit Stefanie Hertel (2006 bis 2012) und Susanne Schmidt (2013 bis 2016) war kein dauerhaftes Glück beschieden.

Stefan Mross nach drei Scheidungen verliebt in Freundin Eva Luginger

Im Frühjahr 2023 eroberte schließlich Schlagersängerin Eva Luginger das Herz des "Immer wieder sonntags"-Moderators - doch die junge Liebe von Stefan Mross und seiner Freundin wurde von erschreckenden Reaktionen überschattet, wie das Paar gegenüber "RTL Exclusiv" enthüllte.

"Immer wieder sonntags"-Moderator enthüllt Morddrohungen

Zu Beginn ihrer Beziehung wurden Schlagerstar Stefan Mross und seine Partnerin Eva Luginger mit Morddrohungen konfrontiert – und zwar nicht ausschließlich von anonymen Absendern. Im gemeinsamen Interview mit "RTL Exclusiv" sprach das Promi-Paar über die bitterbosen Drohungen aus, die den heute 50-Jährigen und seine Freundin auch aus dem eigenen Freundeskreis erreichten. Mross bestätigte auf Nachfrage des Reporters ausdrücklich, dass es sich dabei nicht um anonyme Absender handelte. Konkrete Namen wollen beide jedoch nicht preisgeben.

Stefan Mross und Freundin Eva mit dem Tod bedroht - Promi-Paar sortiert Freundeskreis aus

Die Konsequenz fiel dafür umso deutlicher aus. "Da überlegst du erst mal, was das mit einem Menschen macht und wie schlimm das ganze Umfeld ist. Und vielleicht muss man da auch mal aussortieren. Und das haben wir gemacht", schilderte Eva Luginger im Interview. Das Paar trennte sich daraufhin bewusst von bestimmten Personen in seinem Umfeld.

Stefan Mross und Eva Luginger erhielten wegen ihrer Beziehung Morddrohung

Der Ursprung der Anfeindungen liegt in der Vorgeschichte: Bis Ende 2022 bildete Mross mit Schlagersängerin Anna-Carina Woitschack (33) das, was die Branche gern als "Traumpaar" bezeichnete – sechs Jahre Beziehung, davon rund zweieinhalb als Ehepaar. Als der Trompeter kurz nach dem Liebes-Aus 2023 seine neue Partnerin präsentierte, war der Aufschrei groß, denn Luginger galt laut "RTL" als "Anna-Carinas angeblich beste Freundin". Dieser Umstand machte aus einer gewöhnlichen Promi-Trennung einen veritablen Schlager-Skandal. Rasch machten Spekulationen die Runde, die ebenfalls als Sängerin tätige Luginger nutze die Beziehung zu Mross vor allem als Karriere-Beschleuniger.

Die Kombination aus gebrochenem "Traumpaar"-Narrativ, vermeintlichem Freundschaftsverrat und Karrierevorwürfen erzeugte eine mediale Druckwelle, die weit über kritische Kommentare hinausging – und schließlich in den beschriebenen Morddrohungen gipfelte.

Eva Luginger von Todesdrohungen geschockt: "Das geht über alle Grenzen hinaus"

Für Luginger war die Intensität der Anfeindungen kaum zu fassen. "Wenn man Morddrohungen von Leuten erhält, die einen nicht kennen, muss ich wirklich sagen: Das geht über alle Grenzen hinaus", erklärte sie gegenüber "RTL Exclusiv". Jeder trage seine eigene Geschichte mit sich – dafür verurteilt und bedroht zu werden, dass man sich verliebe, habe sie zutiefst getroffen. Als Eva Luginger im Interview weiter darüber sprechen wollte, warf Mross ein bezeichnendes Detail ein: "Im Freundeskreis!" Auf die Rückfrage des Reporters, ob die Drohungen also nicht anonym gewesen seien, antwortete er schlicht mit "Ja". Teils seien die Botschaften über gemeinsame Bekannte an das Paar herangetragen worden. Gerade diese Härte habe sie aber zusammengeschweißt, betonte Mross. "In der schwierigen Phase musst du zusammenhalten. Man kann nicht zusammenhalten, wenn es leicht ist."

Das Ende einer Ära – und private Schicksalsschläge

Die Morddrohungen waren dabei nur eine von mehreren Belastungsproben. Im August 2025 verlor Mross seine Mutter Stefanie, die im Alter von 85 Jahren starb. Bei Luginger diagnostizierten Ärzte eine Krebsvorstufe, die einen operativen Eingriff am Gebärmutterhals erforderlich machte. Beruflich traf es den 50-Jährigen ebenfalls hart: Im März 2026 verkündete der SWR das Aus für "Immer wieder sonntags" – nach 21 Jahren unter seiner Moderation. Die letzte reguläre Live-Sendung ist für den 6. September 2026 angesetzt, eine Best-of-Ausgabe folgt am 13. September. Mross gestand gegenüber "Bild", dass ihm die Nachricht "den Boden unter den Füßen weggezogen" habe. Ohne seine Partnerin, so der Moderator, würde er das Sendungs-Aus nicht verkraften. Luginger bestätigte bei "RTL Exclusiv": "Als Partner wird man dadurch stärker. Wir reden ganz, ganz viel."

Hochzeit Nr. 4 für Stefan Mross? So sehen seine Pläne mit Freundin Eva aus

Trotz aller Widrigkeiten – eine Eheschließung steht bei dem Paar derzeit nicht auf der Agenda. Bereits im Februar 2026 hatte Mross bei "Brisant" erklärt, das Thema sei aktuell irrelevant. Im "RTL Exclusiv"-Interview sorgte die Hochzeitsfrage dann allerdings für einen amüsanten Moment: Mross drehte sich spontan zu seiner Freundin um und wollte wissen, ob das für sie ein Thema sei. Lugingers trockene Antwort: "Das hast du mich noch nie gefragt." Der 50-Jährige wertete das offenbar als Bestätigung und wiederholte in die Kamera: "Nein, ist kein Thema."

Auch Nachwuchs planen die beiden nicht. Mross habe bereits drei Kinder, und Luginger erklärte, trotz ihrer Liebe zu Kindern selbst nie den Wunsch nach eigenem Nachwuchs verspürt zu haben. Wer das Paar nicht akzeptieren wolle, der "kann uns übers Hinterteil runterrutschen – wie eine Schnecke", fasste Mross die gemeinsame Haltung zusammen.

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