Stefan Mross emotional: "Das war eiskalt" - Moderator spricht unter Tränen über ARD-Aus
Stefan Mross spricht erstmals offen über das überraschende Aus von "Immer wieder sonntags". Der beliebte Moderator berichtet von einem Schock, vielen Tränen und einem Gespräch, das ihn tief traf.
Erstellt von Mia Lada-Klein - Uhr
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- Stefan Mross spricht von "eiskaltem" Gespräch
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Nach mehr als zwei Jahrzehnten endet für Stefan Mross ein prägender Abschnitt seiner TV-Karriere. Der SWR hatte Anfang 2026 angekündigt, die ARD-Unterhaltungssendung "Immer wieder sonntags" einzustellen. Nun schildert der Moderator erstmals, wie er vom Ende der beliebten Show erfahren hat und wie hart ihn die Entscheidung getroffen hat.
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So erfuhr Stefan Mross vom Ende seiner Show
Wie Mross jetzt gegenüber "Bild" berichtet, rechnete er ursprünglich mit einem normalen Planungsgespräch über die Zukunft des Formats. Stattdessen habe ihn beim Termin eine völlig andere Nachricht erwartet.
"Ich hatte überhaupt nicht damit gerechnet", erklärte der Moderator. Schon beim Betreten des Raums habe ihn die Atmosphäre irritiert. "Ich witzelte noch: 'Das schaut nach Kündigung aus'", erinnert sich Mross heute. Kurz darauf sei ihm dann auch mitgeteilt worden, dass die Sendung nach der kommenden Staffel beendet werde.
Stefan Mross: "Das war eiskalt"
Besonders enttäuscht zeigte sich der Musiker über die Art und Weise der Kommunikation. Laut Mross habe der Sender bereits vorbereitete Statements für die Öffentlichkeit dabeigehabt, die er direkt unterschreiben sollte. "Das war eiskalt", sagte der 50-Jährige rückblickend. Er habe sich geweigert, die vorbereiteten Aussagen sofort freizugeben. Stattdessen habe er den Raum zunächst verlassen müssen, um die Nachricht überhaupt verarbeiten zu können. Die Situation habe ihn emotional schwer getroffen. Auch seine Partnerin Eva Luginger, die bei dem Gespräch anwesend gewesen sei, habe unter der Situation gelitten.
Tränen bei Stefan Mross nach dem ARD-Aus
Der Moderator machte deutlich, dass das Ende der Show nicht nur ihn persönlich trifft. Viele Mitarbeiter würden nun ebenfalls ihre Arbeitsplätze verlieren. "Die Sendung war mein Leben", erklärte Mross. Nach eigenen Angaben seien an diesem Tag bei mehreren Beteiligten Tränen geflossen. Als Gründe für das Aus wurden laut Mross unter anderem eine geplante Verjüngung des Programms sowie wirtschaftliche Veränderungen genannt.
Wie geht es für Stefan Mross jetzt weiter?
Trotz der Enttäuschung blickt der Entertainer inzwischen nach vorne. Angst vor der Zukunft habe er zwar durchaus, allerdings habe er sich immer Alternativen offengehalten. Reality-TV komme für ihn dennoch nicht infrage. Formate wie das Dschungelcamp lehne er weiterhin klar ab. Stattdessen plant Mross bereits neue Projekte. Für 2027 ist eine große Tour unter dem Titel "Immer wieder Stefan" vorgesehen. Zahlreiche Termine sollen bereits feststehen.
Besonders wichtig sei ihm in dieser schwierigen Zeit die Unterstützung seiner Partnerin Eva Luginger. "Eva ist mein wichtigster Mensch", betonte Mross.
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mlk/bos/news.de
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