Chris "Block" Gordon ist tot: Trauer um Drag Racer - Reality-TV-Star (40) stirbt bei Unfall

Chris "Block" Gordon, bekannt aus der Discovery-Show "Street Outlaws: Fastest in America", ist tot. Der Reality-TV-Star ist bei einem Rennen in Ohio tödlich verunglückt. Trotz sofortiger Hilfe durch medizinisches Fachpersonal und Ersthelfer vor Ort kam für den 40-Jährigen jede Rettung zu spät.

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Reality-TV-Star und Drag Racer Chris Gordon ist tot. (Foto) Suche
Reality-TV-Star und Drag Racer Chris Gordon ist tot. Bild: AdobeStock/ VolumeThings (Symbolbild, KI-generiert)
  • Chris "Block" Gordon ist tot
  • Reality-TV-Star mit 40 Jahren gestorben
  • "Street Outlaws"-Fans unter Schock

Der bekannte Drag-Racer und Discovery-Star Chris "Block" Gordon ist im Alter von 40 Jahren bei einem schweren Unfall auf einer Rennstrecke im US-Bundesstaat Ohio ums Leben gekommen. Darüber berichtet aktuell die "New York Post". Der tödliche Crash ereignete sich am vorletzten August-Wochenende während einer Veranstaltung im KD Motorsports Park in South Webster, Scioto County.

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Chris "Block" Gordon ist tot - Reality-TV-Star und Drag-Racer mit 40 Jahren gestorben

Die Betreiber der Rennstrecke bestätigten Chris Gordons Tod in einem Facebook-Beitrag. "Bitte haltet seine Frau und seine Familie in euren Gedanken und Gebeten, während wir alle versuchen, den Verlust dieses guten Menschen zu betrauern, einer absoluten Legende unseres Sports", schrieben die Veranstalter darin. Gordon hatte sich als einer der Teamleader in der Discovery-Sendung "Street Outlaws: Fastest in America" einen Namen gemacht und war in der Drag-Racing-Szene landesweit bekannt.

Chris Gordon bei Rennunfall gestorben - Rettungskräfte kämpften vergeblich um sein Leben

Zu den genauen Umständen von Chris Gordons tödlichem Unfall machten die Veranstalter keine näheren Angaben. Der Crash ereignete sich demnach am Samstagabend (22. August) auf der Strecke des KD Motorsports Park. Laut den Betreibern waren Einsatzkräfte unmittelbar nach dem Unglück vor Ort. "Unser Personal war sofort mit geschultem medizinischem Fachpersonal, Feuerwehrleuten, Rettungssanitätern und medizinischer Ausrüstung zur Stelle, zusammen mit medizinisch hochqualifizierten Zuschauern, die zum Zeitpunkt des Unfalls alle ihre Möglichkeiten ausschöpften", teilten die Organisatoren mit. Doch trotz der sofortigen Hilfsmaßnahmen konnte Chris Gordon nicht gerettet werden.

Chris Gordon avancierte vom Sohn eines Grudge-Racers zum TV-Star

Chris Gordon wuchs in South Carolina auf, wo bereits sein Vater als Grudge-Racer an lokalen Rennstrecken antrat. Schon als Kind verfolgte er die Rennen seines Vaters und entwickelte früh eine Leidenschaft für den Motorsport, wie "Dragzine" berichtete. Seinen Durchbruch auf nationaler Ebene erlangte er als Teamleader in der Discovery-Show "Street Outlaws: Fastest in America". In der Sendung führte er das Team aus South Carolina zum Sieg. Besondere Bekanntheit erlangte dabei sein 1979er Ford Fairmont, den Fans unter dem Spitznamen "Mayhem" kannten. Das Fahrzeug wurde zu seinem Markenzeichen und machte ihn weit über die Grenzen der Drag-Racing-Szene hinaus zu einer festen Größe im amerikanischen Motorsport.

Fans trauern um Reality-TV-Star Chris Gordon - "Er brachte jeden Raum zum Leuchten"

In den sozialen Medien nahmen zahlreiche Wegbegleiter und Fans Abschied von Chris Gordon. Viele erinnerten sich an einen Menschen, der stets positiv und freundlich aufgetreten sei. "Ich bin mit ihm zur High School gegangen, und wir waren zusammen in der Marching Band. Er hat jeden Raum zum Leuchten gebracht, wenn er hereinkam – ich habe nie erlebt, dass er gemein oder unhöflich zu jemandem war", schrieb ein Nutzer auf Facebook. Ein anderer erinnerte sich daran, wie Gordon als junger Mann seine Rennwagen in der Nachbarschaft testete: "Bin die Straße runter von ihm aufgewachsen, er hat seine Autos früher auf seiner Straße getestet, als ich ein Kind war. War immer so cool anzusehen. Ruhe in Frieden."

Auch Zuschauer der Discovery-Sendung bekundeten ihre Trauer und würdigten Gordon als unvergesslichen Teil der Show.

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